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Gold Analyse: Ausbruchsversuch zunächst gescheitert

Oktober 29, 2019 11:20
  • Aktuelle Gold Analyse: Chartanalyse, Wochenausblick, Set-Ups und mehr – für aktive Trader

Überblick: Gold, das große Bild

Goldchart Tagesansicht: Aktuelle Chartanalyse

Die Entwicklung des vergangenen Freitags dürfte die Goldbullen äußerst zuversichtlich gestimmt haben, wenn auch das Bild, dass sich am Tagesende bot, schon nicht mehr ganz so rosig aussah. Mit der gestrigen Rückkehr in den nun seit gut zwei Monaten laufenden Korrekturkanal darf dieser Ausbruchsversuch nun erstmal als gescheitert betrachtet werden.

Der Blick auf die fundamentalen Daten sollte die nervösen Gemüter unter den Longs jedoch beruhigen: Gold-ETF-Holdings erreichten zum Ende der vergangenen Woche den höchsten Stand seit Anfang Juni 2013, insgesamt nahmen deren Bestände in diesem Jahr bereits um gut 15 Prozent zu. China genehmigte zudem drei weitere Gold-ETFs, was neue Möglichkeiten für entsprechende Investments schafft. Selbstverständlich spielte auch die Entwicklungen in Sachen Brexit den Goldbullen in die Hände. Die Lage bleibt unsicher und unklar, nun sind sogar Neuwahlen angekündigt. Save-Haven-Käufe liegen da nahe. Einzig die nun genehmigte Verlängerung des Austrittsprozesses bis Ende Januar 2020 nimmt zunächst etwas Druck aus dem Markt.

Für die morgige Fed-Sitzung geht der Markt derzeit von einer Zinssenkung um 25 Basispunkte aus, die Verlautbarungen aus den Reihen der Zentralbank sind allerdings gemischt. Eine neue Runde schwacher US-Wirtschaftszahlen spricht aber durchaus dafür. Dass die US-Repo-Märkte seit geraumer Zeit kräftig mit Liquidität versorgt werden müssen ist auch nicht gerade vertrauensbildend. Hierzulande dürfte sich an der Nullzinspolitik mit dem Führungswechsel der EZB nichts ändern, zumindest nicht nach oben. Störfeuer dürften sich in diesem Umfeld vornehmlich bei Fortschritten im amerikanisch-/chinesischen Handelsstreit einstellen, was auch schon Freitagnachmittag erkennbar wurde. Dies, sowie ein wieder erstarkter US-Dollar, verhinderten einen Schluss am Wochenhoch, und angesichts neuer Höchststände an den Aktienmärkten und eines präsidialen Tweets, der eine Vertragsunterzeichnung mit China im Zuge des Mitte November in Chile stattfindenden APEC-Gipfels ankündigte, ist dann auch der gestrige Rücksetzer nicht verwunderlich.

Das sich nun auch die Deutsche Bundesbank im erlauchten Kreis der zukaufenden Zentralbanken befindet, ist vergangenen Woche ein wenig untergegangen. Dieses geradezu historisches Ereignis fand in unserer Medienlandschaft so gut wie kein Echo, was allerdings auch wenig wundert, passt es doch so gar nicht zur offiziellen Linie: am 22.10. kaufte die Deutsche Bundesbank zum ersten Mal seit 21 Jahren wieder physisches Gold. Zwar nur 90.000 Unzen, was im Vergleich zu den in den Tresoren lagernden Beständen von gut 3.500 Tonnen nicht allzu viel ist, eine Frage stellt sich aber nun: warum? Oder anders: warum jetzt? Wasser (Geld) predigen und Wein (Gold) trinken ist seitens der Politik ja ganz allgemein nichts Neues. Dieser Sinneswandel, so er denn überhaupt einer ist, ist ein wichtiges Signal, insbesondere so kurz vor dem Führungswechsel der EZB. Die Sorge um das Währungssystem wächst, so könnte die Interpretation lauten.

Gold - Betrachtung im 4h Chart und Setups für die kommenden Tage

Goldchart, 4h-Ansicht - Gold Chartanalyse

Die Korrekturphase ist also noch nicht beendet. Schon am vergangenen Donnerstag schloss Gold oberhalb seines Widerstands bei $1.497, am Freitag gelang dann eine impulsive Bewegung bis auf $1.518, der Tagesschluss lag mit $1.504 zwar tiefer aber immer noch oberhalb der seit Anfang September bestehenden Korrekturflagge. Dieses Niveau konnte Gold zum Wochenbeginn jedoch nicht verteidigen und rutschte in seinen Abwärtstrend und die aktuelle Seitwärtszone zurück. Dort handelt das Edelmetall nun wieder im Niemandsland zwischen $1.480 und $1.497.

Gold Trading-Setups:

Long-Setup: Der Widerstand bei $1.497 hat sich auch in den vergangenen Tagen abermals als signifikant erwiesen. Für erste neue Longs bietet sich ein Ausbruch über dieses Level an, zudem dort, zumindest bis Ende des Monats, auch die Oberseite des derzeitigen Abwärtstrends verläuft. Im Bereich um $1.506 findet sich schon der nächste Widerstand. Sensible Gemüter werden die Überwindung dieses Bereiches noch abwarten wollen, andere stocken dann auf. Die kurzfristigen Ziele liegen dann am Hoch der vergangenen Woche bei $1.518 und danach bei $1.535. Für antizyklische Käufe ist die Unterkante der derzeitigen Seitwärtszone bei rund $1.480 interessant.

Short-Setup: Gold ist nach dem False-Breakout der vergangenen Woche wieder in seine Seitwärtszone innerhalb des Korrekturkanals zurückgefallen. Innerhalb dieser Seitwärtszone bieten sich dessen Grenzen als Handelspunkte an. Daraus ergibt sich der nächste Shorteinstieg bei $1.497 mit Ziel $1.487. Die nächste starke Unterstützung findet sich im Bereich um $1.480/$1.477, falls Gold dort nicht hält, rückt $1.460 in den Fokus.


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Quellen: Eigenanalyse, genutzt werden die Charts vom MetaTrader 4.

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