Die Admiral Markets Group besteht aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets Pty Ltd

reguliert durch die Australische Securities and Investments Commission (ASIC)
  • Hebel bis zu:
    1:500 für Retail Clients
  • Volatility Protection
  • Negative Account Balance Policy
Webseite nur auf Englisch verfügbar
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Admiral Markets UK Ltd

reguliert durch die Financial Conduct Authority (FCA).
  • Hebel bis zu:
    1:30 für Retail Clients,
    1:500 für Professional Clients.
  • FSCS Schutz
  • Keine Nachschusspflicht
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Admiral Markets Cyprus Ltd

Wir sind reguliert durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC)
  • Hebel bis zu:
    1:30 für Retail Clients,
    1:500 für Professional Clients.
  • ICF Schutz
  • Keine Nachschusspflicht
Webseite nur auf Englisch verfügbar
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Regulator fca

Änderungen der Marginanforderungen zur Brexit-Abstimmung im UK Parlament (15. & 16. Januar)

Januar 10, 2019 23:00

Brexit-Abstimmung 15.01.2019 und Marginanforderungen

Liebe Trader,

die Märkte erwarten mögliche, heftige Turbulenzen rund um die Parlamentsabstimmung im Vereinigten Königreich, UK, rund um den 15. Januar 2019. In Reaktion auf dieses bevorstehende, marktbewegende Ereignis ändert Admiral Markets UK Ltd vorübergehend die Marginanforderungen für Professional Clients, um zu große Verwerfungen nach Möglichkeit einzudämmen.

Retail Clients ("Kleinanleger"), die aufgrund der herrschenden Regulierung einen maximalen Forex-Hebel von 1:30 zur Auswahl haben, unterliegen keinen Veränderungen der Marginanforderungen und sind vor eventuellen Nachschusspflichten unlimitiert gemäß der ESMA-Regulierung geschützt! Dennoch sind alle Marktteilnehmer aufgerufen, die möglichen enormen Marktrisiken zu berücksichtigen und ggf. weitere, persönliche Maßnahmen zu treffen. Im hinteren Teil dieser Meldung beschreiben wir einige generelle Tipps zum Risikomanagement.

Änderungen für Professional Clients

Beginnend mit Dienstag, dem 15. Januar 2019 ab 09:00 EET (die im MetaTrader genutzte Zeitzone, was hier 08:00 Uhr deutsche Zeit entspricht) bis voraussichtlich Mittwoch, den 16. Januar 2019 12:00 EET (11:00 Uhr deutsche Zeit) reduzieren wir den maximal verfügbaren Hebel für Professional Clients wie nachfolgend aufgeführt:

  • 1:200 für Forex-Handelspaare und Commodities (Rohstoffe): Alle Forexwerte (außer CZK & RUB Paare) und GOLD, SILVER, WTI, BRENT, XAUUSD-ECN, XAGUSD-ECN, XAUAUD-ECN;
  • 1:100 für Indices und ausgewälte weitere Werte: [ASX200], [DAX30], [DJI30], [FTSE100], [NQ100], [SP500]; [AEX25], [CAC40], [HSI50], [IBEX35], [JP225], [MDAX50], [OBX25], [SMI20], [STOXX50], [TECDAX30], #Bund, #USTNote.

Die damit geänderten Marginanforderungen gelten auch für bereits Offene Positionen zu diesem Zeitraum! Bitte prüfen Sie sorgfältig Ihre offenen Positionen und werden ggf. tätig: schließen Sie (zum Teil) Positionen oder sorgen Sie durch neue Geldeinzahlung für ausreichend Deckung auf Ihrem Tradingkonto.

Die Marginanforderungen für andere, hier nicht genannte Handelsinstrumente von uns, die einen geringeren maximal Hebel als 1:100 aufweisen (zum Beispiel Aktien-CFDs) sind nicht betroffen. Admiral Markets UK Ltd behält sich das Recht vor, auch weitere, kurzfristige Änderungen an den Konditionen vorzunehmen, sollten die außerordentlichen Marktsituationen dies erforderlich machen.

Davon ausgehend, dass die Parlamentsabstimmung und die Marktreaktionen außerordentliche Marktbewegungen verursachen könnten, weisen wir unsere Professional Clients darauf hin, dass unsere Negative Account Balance Protection Policy nicht bei außergewöhnlichen Marktumständen und extremen Market Events wie diesem greift. Der Handel zu solchen Events stellt ein nochmals extrem erhöhtes Marktrisiko dar!

Risikomanagement bei extremer Marktvolatilität und besonderen Market Events

Wir bitten, sowohl Retail Clients als auch Professional Clients sich besonders auf dieses Marktereignis vorzubereiten und auch nochmals das persönliche Risikomanagement zu überprüfen! Checken Sie Ihre Marginanforderungen, die eventuellen Änderungen und sorgen Sie auch für ausreichend Pufferkapital auf Ihrem Tradingkonto. Erwägen Sie, zu besonderen Marktereignissen nicht aktiv im Markt positioniert zu sein.

Mögliche, unkalkulierbare Marktbewegungen und Reaktionen sind denkbar, wie beispielsweise:

  • Urplötzliche, scharfe Marktbewegungen, heftige Kurslücken (Gaps) auch in geöffneten Märkten, insbesondere in GBP-basierten Forexwerten und EU-Indizes;
  • Limitierte Liquidität, die eine Orderausführung verzögern oder sogar unmöglich machen sowie stark erweiterte Spreads, starke Slippage und sogar Orderablehnung (Rejections).

Dies als Möglichkeit im Auge, bitten wir Sie nochmals um Überprüfung von eventuell offenen Positionen rund um dieses Ereignis! Auch gesetzte Stop Loss Limits sollten überprüft und ggf. risikoärmer angepasst werden. Eine Änderung von Stops (SL) ist jederzeit über unsere Handelstools kostenfrei möglich. - Wir wir in unserem Wissensbereich zum Thema Risikomanagement detailliert beschreiben, ist ein Stop Loss jedoch keine Garantie! Ein SL kann immer nur zu einem verfügbaren, nächsten Kurs ausgeführt werden, und dieser kann im schlimmsten Fall bei Gaps auch (sehr) weit entfernt sein.

Gemeinsam den Markt besprechen

Wir lassen Sie nie allein! In unseren regelmäßigen, kostenlosen Trading-Webinaren wie "Guten Morgen DAX-Index" um 08:30 Uhr oder "Punkt 10 - Am Puls der Märkte" werden unsere Daytrader und Moderatoren die Marktgeschehnisse kommentieren, analysieren und Ihre Fragen beantworten.


Herzliche Grüsse

Admiral Markets UK Ltd Zweigniederlassug Berlin

Bester CFD Broker 2018 - Admiral Markets


Risikohinweis

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 85% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.