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CFD Handel und Future Trading im Vergleich

Lesezeit: 15 Minuten

CFD Handel und Future Trading im Vergleich

Der erste Futures Kontrakt wurde bereits im Jahr 1851 aufgesetzt. Das darin am Chicago Board of Trade (CBOT) gehandelte Produkt war Mais. Der Plan zwischen Verkäufer, einem Landwirt, und Käufer, einem Industrieunternehmen, bestand darin, den zukünftigen Austausch eines Produkts zu einem festen Preis zu vereinbaren. Seitdem hat das Futures Trading viele weitere Märkte und noch mehr Käufer und Verkäufer angezogen. Während im Future Handel vor allem kommerzielle und institutionelle Händler aktiv sind, suchen dort auch Spekulanten nach hohen Gewinnen, indem sie versuchen, die künftige Bewegung eines Marktes vorherzusagen.

Mit dem Aufkommen neuer Technologien und immer schnellerer Computer wurde bei Tradern der Future Handel mit CFDs (Contracts for Difference) immer beliebter. In diesem Artikel wollen wir Ihnen alles Wissenswerte über Future Trading, CFD-Handel, die Vor- und Nachteile dieser Produkte sowie die Märkte, auf denen sie gehandelt werden, vermitteln. Außerdem werden wir Ihnen verraten, wie Sie eine Strategie entwickeln können, um von beiden Produkten zu profitieren.

Was sind Futures?

Der Future Markt ist in der Rohstoff-Industrie entstanden. Landwirte, Minenarbeiter und Ölproduzenten wollten das Risiko minimieren, das durch die Unsicherheit darüber entstand, welche Preise sie in Zukunft für ihre Produkte erlösen würden. Dies war die Geburtsstunde des Future Kontrakts. Darin garantiert der Verkäufer eines Future Kontrakts, dem Käufer eine fixe Menge eines Rohstoffs zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft zu verkaufen. Der Preis dieses Kontrakts hängt von Nachfrage und Angebot auf Käufer- und Verkäuferseite ab.

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Der Käufer eines Futures stimmt einem fixen Preis zu, um den Rohstoff zum vereinbarten Zeitpunkt, dem Ende des Kontrakts, dem Verkäufer abzukaufen. Heutzutage kann man Futures handeln auf mehr als nur Rohstoffe. Die Preisbildung findet allerdings weiterhin an denselben Orten statt, wie zum Beispiel den großen Futures Börsen in den USA. Zu diesen gehören:

  • The Chicago Mercantile Exchance
  • The Chicago Board of Trade
  • The New York Mercantile Exchange

Auch in Europa und anderen wichtigen Finanzzentren befinden sich Futures Börsen. Der einzige, aber wesentliche Unterschied zum früheren Future Trading in der "Pit" des Börsensaals ist, dass Händler ihre Trades heute elektronisch über einen Broker abschließen.

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Was ist Futures Trading?

Ursprünglich war der Future Markt für Unternehmen, Landwirte und Arbeiter gegründet worden. Da es auf den unterschiedlichen Märkten allerdings oft zu extremen Preisbewegungen kam, wurden Spekulanten angelockt, die einen unterschiedlichen Tradingstil mit Futures einführten. Einer dieser Stile ist das Futures Daytrading. Dabei spekuliert der Trader auf kurzfristige Preisbewegungen innerhalb eines Handelstags. Die meisten Daytrader sind sehr aktiv, sie nehmen oftmals mehrere Positionen am Tag ein, um am Ende mit einem Profit dazustehen. Für Anfänger ist diese Tradingvariante jedoch sehr riskant.

Ein weiterer Handelsstil ist das Futures Spread Trading. Der Profit entsteht dabei aus der Preisveränderung zweier unterschiedlicher Positionen. Zum Beispiel nimmt ein Futures Spread Trader auf demselben Markt gleichzeitig zwei Positionen mit unterschiedlichen Enddaten ein, um von der zwischenzeitlichen Preisveränderung zu profitieren. Manche Händler mögen langfristigere Strategien bevorzugen, aber je mehr Sie über Kontraktgrößen im Future Handel erfahren werden, desto klarer wird sich herausstellen, dass sich dieser vor allem für jene Trader mit viel Kapital eignet.

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Im nächsten Abschnitt wollen wir uns genauer ansehen, wie Futures genau gehandelt werden.

Trading mit Futures-Kontrakten

Futures werden an Börsen gehandelt, wo alle Kontrakte standardisiert sind. Dies bedeutet im Grunde, dass jeder Kontrakt über die gleichen Spezifikationen verfügt - unabhängig davon, wer kauft und verkauft. Kontrakte sind üblicherweise hinsichtlich Qualität, Quantität und Fälligkeitsterminen standardisiert. Zum Beispiel wissen alle Trader, die am New York Mercantile Exchange einen Öl-Kontrakt handeln, dass ein Kontrakt aus 1.000 Barrel einer bestimmten Qualität der Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) besteht.

Die meisten Future Kontrakte werden in fünfstelligen Codes angegeben. Die ersten beiden Stellen identifizieren das Produkt, die dritte den Monat und die letzten beiden das Jahr. Rohöl der Sorte WTI könnte beispielsweise mit CLX20 gekennzeichnet sein. Dabei steht:

  • CL für Crude Oil,
  • X für November und
  • 20 für das Jahr 2020.

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Die Existenz eines festen Ablaufdatums hat einige Nachteile, wie wir zu einem späteren Zeitpunkt im Artikel erklären werden. Außerdem kann man nach Abschluss des Kontrakts dessen bisweilen sehr großen Umfang nicht mehr ändern. Beim Öl entspricht ein Kontrakt zum Beispiel 1.000 Barrel. Eine kleinere Menge kann nicht gehandelt werden. Aus diesem und anderen Gründen haben sich manche Trader, die bislang im Future Spread- und Daytrading aktiv waren, für einen Wechsel zu CFDs entschlossen.

Was sind CFDs und wie funktioniert CFD Trading?

Ein CFD (Contract for Difference oder Differenzkontrakt) ist ein Finanzderivat, das es dem Spekulanten erlaubt, auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Diese Produkte wurden in den frühen 90er Jahren von zwei Investmentbankern der UBS Warburg in London entwickelt. Im Grunde besteht ein CFD-Kontrakt zwischen zwei Parteien, Käufer und Verkäufer. Sie halten darin fest, dass der Verkäufer dem Käufer den Unterschied zwischen derzeitigem Kurs und dem Kurs zum Zeitpunkt des Vertragsendes bezahlen wird.

Im Unterschied zum Futures Trading, wo man direkt mit dem eigentlichen Käufer oder Verkäufer des Rohstoffs handelt, ist der Verkäufer hier üblicherweise der Broker. Mit einem CFD zahlt der Trader die Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs des zugrundeliegenden Markts.

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Unterschiede und Gemeinsamkeiten von CFD Handel und Future Trading

Future Trading

CFD-Handel

Fälligkeiten (monatlich, vierteljährlich)

Üblicherweise keine Fälligkeiten

Trading an Börsen (CBOT, CME, NYMEX)

Trade via Geschäftspartner (Broker)

Produkt geht nicht in Besitz über

Produkt geht nicht in Besitz über

Trading Long und Short

Trading Long und Short

Mit Margin handelbar

Mit Margin handelbar

Weniger Märkte als bei CFDs

Trading auf über 3.000 Märkten

Vor- und Nachteile von Future und CFD Trading

Wie so oft im Trading hängen die vielen Vor- und Nachteile vom Handel mit Futures und CFDs vom individuellen Trader ab. Nachfolgend listen wir die wichtigsten auf.

Vorteile des Future Tradings gegenüber dem CFD Handel

  • Volle Preistransparenz: Futures werden an öffentlichen Börsen wie der Chicago Mercantile Exchange gehandelt. Weil sie regelmäßig von institutionellen Investoren und Privatunternehmen gekauft werden, reflektiert ihr Preis den zugrundeliegenden Markt ziemlich genau. Bei CFDs wird der Preis hingegen anhand des zugrundeliegenden Future Markts und den vom Broker erhobenen Gebühren kalkuliert. Diese können auf liquiden Märkten minimal oder hoch sein. Auf exotischen Märkten sind sie meist höher, da CFDs dort seltener gehandelt werden.
  • Kosteneffizienz für erfahrene Trader: Auf den größeren Märkten sind Kommissionen für Future Kontrakte üblicherweise niedrig. Das kommt vor allem Händlern zugute, die große Mengen traden, da sie dadurch Kosten sparen können. Allerdings erfordert Future Handel ein viel höheres Startkapital als CFD-Handel.

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Nachteile des Future Tradings gegenüber dem CFD Handel

  • Sehr große Kontraktgrößen: Beim Future Handel kaufen Sie einen Kontrakt, um einen bestimmten Anteil eines Produkts oder Rohstoffs zu kaufen. Diese Beträge sind standardisiert. Gold wird beispielsweise in einer Größe von 100 Unzen pro Kontrakt gehandelt, jede Kursbewegung um einen Punkt ist 100$ wert. Dies bedeutet, dass man mit dem Kauf von nur einem Kontrakt (der kleinsten Größe auf dem Future Markt) bei einer Bewegung von 10 Dollar 1.000 Dollar verlieren würde. Gold ist volatil und bewegt sich an einem Tag oftmals viel mehr als nur um zehn Dollar. Beim CFD-Handel kann man die Kontraktgröße hingegen besser an das eigene Risikomanagement anpassen.
  • Fälligkeiten: Jeder Future Kontrakt hat ein Enddatum. Das bedeutet, dass der Wert des Kontrakts erodiert, je näher das Fälligkeitsdatum rückt. Außerdem bedeutet es, dass man möglicherweise nicht länger in dem Trade bleiben kann, wenn man das möchte. Bei CFDs gibt es hingegen kein Fälligkeitsdatum, was dem Trader große Flexibilität verleiht, sollte er die Position nach eigenem Gutdünken verlassen wollen.
  • Handel auf weniger Märkten: Wenngleich es viele Märkte gibt, auf denen man Futures handeln kann, stehen einem CFD Trader eine viel größere Anzahl an Märkten zur Verfügung.

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Auf welchen Märkten kann man Futures und CFDs handeln?

Auf den ersten Future Märkten wurden Rohstoffe und Öl gehandelt, heute können dort auch Währungen, Indizes, Optionen und Bitcoin gehandelt werden. Eine noch größere Vielfalt lässt sich allerdings mit CFDs handeln. Auf einigen Märkten kann kein Future Handel betrieben werden. Unternehmensanteile werden bekanntlich auf dem Aktienmarkt getradet, können aber auch als CFD gehandelt werden. Auf dem Future Markt werden einige der wichtigsten Währungen angeboten, während man CFDs auf eine Vielzahl globaler Währungen abschließen kann.

Falls Sie auf mehreren Future Märkten handeln, müssen Sie natürlich deren Handelszeiten berücksichtigen. Fast alle verfügbaren Future Märkte haben unterschiedliche Öffnungszeiten. Manche von ihnen schließen mittags, und das zu verschiedenen Zeiten. Hierzu zwei Beispiele:

  • Handelszeiten von Gold Futures an der CME Globex: Sonntag bis Freitag, 17 Uhr bis 16.15 Uhr CT, mit einer täglichen, 45-minütigen Pause um 16.15 Uhr
  • Handelszeiten von Bitcoin Futures an der CME Globex: Sonntag bis Freitag, 17 Uhr bis 16 Uhr CT

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Welche Future Trading Strategie passt zu mir?

Der Future Handel unterscheidet sich nicht grundlegend vom Handel auf anderen Märkten. Für den Trader sind vor allem Informationen zur Fälligkeit des Trades, zur Kontraktgröße und zum Risikomanagement wichtig. Die Entwicklung einer Strategie orientiert sich an diesen Faktoren. Hier sind einige Schlüsselelemente, die dabei helfen:

  • Trading-Stil: Hier sind einige Entscheidungen zu treffen. Will man Futures daytraden, Spread Trading oder Option Trading betreiben? Hier empfiehlt es sich, einen eindeutigen Plan zu haben, auf dem alle zukünftigen Aktionen beruhen.
  • Märkte: Wollen Sie Rohstoff- oder Öl-Futures handeln? Wie bereits erwähnt, hat jeder Future Kontrakt einen unterschiedlichen Umfang und eine Mindestgröße. Trader mit niedrigem Kontostand könnten Probleme haben, einen geeigneten Future Markt zu finden.
  • Strategie: Ihre Tradingstrategie setzt die Parameter fest, wann sie einen Trade eingehen und wann Sie ihn verlassen. Hierzu können Sie Trading-Indikatoren oder einfache Price Action Strategien einsetzen. Das Wichtigste dabei ist, die gewählten Instrumente konsequent zu nutzen, um ein solides Fundament für zukünftige Erfolge aufbauen zu können.

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Nachdem Sie sich ausreichend über diese Faktoren informiert haben, sollten Sie sich als nächsten wichtigen Schritt die richtige Future Trading Plattform suchen. Für Sie könnte es vorteilhaft sein, eine zu wählen, auf der neben Futures auch andere Instrumente wie CFDs, Währungen, Indizes, Rohstoffe oder Aktien gehandelt werden können. Ihre Trading Strategie könnte davon profitieren, mehrere Produkte miteinander zu kombinieren.

Ein Beispiel für Termingeschäfte: Die US-Staatsanleihe

Die Auswahl der besten Trading Plattform variiert von Händler zu Händler. Für manche mag mobiles Trading wichtig sein, für andere sehr niedrige Kommissionen, wieder andere bevorzugen eine Plattform, die ihnen größtmögliche Flexibilität erlaubt, um auf so vielen Märkten wie möglich handeln zu können.

Beispielhaft wollen wir uns den Daily Chart des Future Markts für US-Staatsanleihen ansehen, die auf der Admiral Markets Handelsplattform getradet werden können. Dazu sehen wir uns zuerst den 12-Monats-Chart an:

12-Mobnatschart US-Staatsanleihen

Quelle: Admiral Markets MetaTrader 4 USTNote_Z8 - Zeitraum: 22. Mai 2017 bis 10. Oktober 2018, Zugriff am 10. Oktober 2018

Sehen wir uns nun einen kleineren Zeitraum an, von 18. Juni bis 8. Oktober 2018:

US Staatsanleihen Juni-Oktober 2018

Quelle: Admiral Markets MetaTrader 4 MT4 USTNote_Z8 - Zeitraum: 18. Juni bis 8. Oktober 2018, Zugriff am 8. Oktober 2018

Zunächst sollten wir den Code USTNote_Z8 in Augenschein nehmen. Wir betrachten also die US-Staatsanleihe in "Monat Z" des Jahres 2018. An der Chicago Mercantile Exchange steht der Monatscode Z für Dezember. Dies bedeutet, dass der Kontrakt im Dezember fällig ist. Wir wollen es allerdings noch genauer wissen. Das finden wir mit einem Rechtsklick auf das Future Handelsinstrument in der Admiral Markets MT4 Marktübersicht heraus. Danach klicken wir auf "Spezifikation". Das folgende Fenster öffnet sich:

USTNote Kontraktdetails

Quelle: Admiral Markets MT4 USTNote_Z8 - Zugriff am 8. Oktober 2018

Wie Sie vielleicht schon erkannt haben, ist hier als letzter Trade der 30. November 2018 festgehalten. Wir betrachten also den Dezember-2018-Kontrakt der US-Staatsanleihe. Gehen wir nun zurück zum Futures Trading Chart dieses Markts, um zu sehen, was wir daraus lernen können:

US-Staatsanleihen Juni-Oktober 2018 - 2

Quelle: Admiral Markets MT4 USTNote_Z8 - Zeitraum: 18. Juni bis 8. Oktober 2018, Zugriff am 8. Oktober 2018

Innerhalb der hellblauen Ellipse fällt auf, dass der Markt unterhalb der blauen Linie geblieben ist, die den 20-tägigen Moving Average darstellt. Dieser Indikator ist nützlich, da er uns dabei hilft, den allgemeinen Markttrend zu identifizieren. Befindet sich der Preis unter dem Moving Average, bedeutet dies, dass sich der Markt in einer Abschwungphase befindet. Trendorientierte Trader werden hier bevorzugt Short-Positionen einnehmen. Sie könnten aber auch Price Action Reversal Patterns oder andere Indikatoren einsetzen, um Unterstützung beim Timing ihrer Trades zu bekommen.

Hier ein Beispiel dazu:

Pin Bar Reversal US-Staatsanleihen

Quelle: Admiral Markets MT4 USTNote_Z8 - Zeitraum: 18. Juni bis 8. Oktober 2018, Zugriff am 8. Oktober 2018

Die hervorgehobene weiße Box innerhalb der Ellipse ist ein Beispiel für eine bärisches Pin Bar Reversal. Einige Händler nutzen diese Bars als Ausgangspunkt ihres Trades. Sie könnten einsteigen, wenn das Tief der Bar durchbrochen ist, mit einem Stop Loss beim Hoch der Bar.

In diesem Beispiel würde ein Trade mit 10 Lots bei einem Entry-Preis von 118,71 und einem Stop Loss von 119,01 zu einem Verlust von 300 USD führen. Würde der Trader drei Tage aushalten und erst zum Handelsschluss des 3. Oktober 2018 closen, hätte er einen Profit von circa 810 USD gemacht.

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Nehmen wir einmal an, der Händler würde diesen Trade weiter kapitalisieren wollen, aber ohne zusätzliches Risiko. Er weiß über die negative Korrelation zwischen US-Staatsanleihen und dem Währungspaar USDJPY Bescheid: Während ein Kurs steigt, fällt der andere - aber nicht immer. Der Zugang zu anderen Märkten ist wichtig für den Trader, da er damit das Risiko seines Trades diversifizieren kann.

Future Handel und andere Märkte

Hierzu vergleichen wir den Tageschart des USDJPY-Währungspaars in derselben Zeit wie die US-Staatsanleihe.

Sehen wir uns den 3-Monatschart an:

USDJPY Mai bis Oktober 2018

Quelle: Admiral Markets MT4 USDJPY - Zeitraum: 20. Mai 2017 bis 8. Oktober 2018, Zugriff am 10. Oktober 2018

Der Chart sieht aus wie ein Spiegelbild der US-Staatsanleihe. In diesem Beispiel bewegt sich der USDJPY oberhalb seines 20-tägigen Moving Average, was einen Aufwärtstrend andeutet. Trend-Trader könnten nun den gleichen Prozess wie bei den Staatsanleihen durchlaufen und nach einem Price Action Reversal Pattern wie einem bullischen Pin Bar Setup suchen. Oder sie nutzen andere Indikatoren.

In diesem vereinfachten Beispiel ist die beste Futures Trading Plattform für den nach Diversifizierung suchenden Trader diejenige, die ihm eine Vielzahl an Märkten anbietet, auf denen er handeln kann. Im Vergleich zwischen CFD Handel und Future Trading entscheidet die individuelle Präferenz des Händlers. Eine Kombination aus beiden könnte für die meisten Trader die richtige Balance darstellen.

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