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Shorten einfach erklärt - so gehen Sie mit Hebelprodukten Short

September 04, 2020 17:21 UTC
Lesezeit: 13 Minuten

Shorten einfach erklärt - so gehen Sie mit Hebelprodukten Short

Investoren, die Short gehen, spekulieren darauf, dass die Kurse am Markt fallen werden. Unabhängig davon, ob es sich dabei um fallende Indizes-, Devisen- oder Aktienkurse handelt – mit dem richtigen Trading-Instrument ist es möglich, aus jedem Kurssturz Gewinne zu schlagen. Zur Auswahl stehen je nach Marktlage zum Beispiel Futures, Optionen oder CFDs (Contracts for Difference). Das sogenannte Short Selling stellt eine weitere Möglichkeit dar, um an fallenden Kursen zu partizipieren. Die aus dem asiatischen Raum und den USA stammende Trading-Methode bezeichnet den Leerverkauf von Wertpapieren.

Was bedeutet Shorten?

Beim Shorten setzt ein Investor gezielt auf fallende Kurse. Er erwartet also, dass der Kurs eines bestimmten Basiswerts sinken wird und möchte davon profitieren. Short gehen beschränkt sich dabei nicht auf einen bestimmten Bereich der Börse. Der Anleger kann Währungspaare, Rohstoffe, Indizes oder auch Aktien shorten – überall dort, wo er glaubt, dass die besseren Gewinnmöglichkeiten auf der Unterseite der Kurse liegen.

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Warum sollte man Short gehen wollen?

Gewinne realisieren, auch wenn die Kurse sinken – Anleger, die in jeder Marktlage auf der Gewinnerseite stehen, kann der Markt kaum aus der Ruhe bringen. Oftmals wird Short Selling mit Hedgefonds in Verbindung gebracht. Tatsächlich ist der erste Teil des Begriffs, „Hedge", dem Handel mit Shortselling entlehnt. Mit Zocken hat es, wie so oft angenommen, aber nichts zu tun. Die englische Bezeichnung heißt übersetzt so viel wie „absichern". Und auch das Shorten kann dazu dienen, das Portfolio abzusichern.

Wie funktioniert Shorten? Ein Begriff, viele Möglichkeiten

Es gibt generell zwei Wege, zu shorten, also auf fallende Kurse zu setzen: Anleger können Aktien über Leerverkäufe shorten oder über Hebelprodukte short gehen.

Aktien shorten über Leerverkäufe

Short Selling stellt eine Möglichkeit dar, um von fallenden Kursen zu partizipieren. Die Trading-Methode stammt aus Asien und den USA und beschreibt den Leerverkauf von Aktien. Das heißt: Der Anleger verkauft Wertpapiere, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt eigentlich nicht ihm gehören – er hat sie lediglich ausgeliehen und steht in der Pflicht, sie zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder an den Verleiher zurückzugeben.

Ein Anleger, der Aktien leer verkauft, spekuliert darauf, dass die Kurse der Wertpapiere in dem Zeitraum bis zur Rückgabe sinken werden. Sollte dieser Fall eintreten, kann der Leerverkäufer die Aktien zu einem günstigeren Kurs zurückkaufen. Sein potentieller Gewinn ist dann die Differenz zwischen dem Verkaufskurs und dem Rückkaufkurs.

Beim Short Selling handelt es sich aber nicht nur um eine wilde Spekulation. Es kommt vor, dass sich am Markt ein übergeordneter Abwärtstrend abzeichnet, wie zum Beispiel während des Bärenmarktes zwischen 2000 und 2002. Anleger können durch „Shorten" an einer derart langen Abwärtsbewegung durchaus partizipieren. Auch wenn die Märkte heiß laufen und sich die nächste Korrektur ankündigt, können sie mit Short Selling Gewinne erzielen. Darüber hinaus können Anleger ihre Depots sogar mit Leerverkäufen absichern. Wenn die Kurse sinken, können leer verkaufte Aktien den Sturz abfedern oder gar ausgleichen.

Mit Hebelprodukten short gehen

Futures

Der Handel mit Futures erstreckt sich über sämtliche Börsenbereiche. Futures werden auf Währungen, Rohstoffe, Anleihe-Indizes und Aktien-Indizes gehandelt. Der Futures-Handel funktioniert folgendermaßen:

Bei einem Future handelt es sich um einen Terminkontrakt mit zwei Seiten. Ein Kontraktpartner befindet sich auf der Long-Seite, einer steht auf der Short-Seite. Der Kontraktpartner, der auf der Long-Seite steht, spekuliert darauf, dass der Kurs des zugrundeliegenden Basiswertes (zum Beispiel des Index), auf den der Kontrakt lautet, bis zu dem Termin, an welchem die Laufzeit des Futures endet, gestiegen ist. Der Kontraktpartner, der auf der Short-Seite steht, glaubt, dass der Kurs bis zur „Abrechnung", also dem Laufzeitende des Future-Kontrakts, gefallen ist. Wer hier am Ende „gewonnen" hat, hängt von dem Kurs ab, zu dem der Futures-Kontrakt zustande gekommen ist.

Optionen

Die älteste aller Derivate-Formen sind Optionen. Diese gibt es nahezu auf alles, was an der Börse gehandelt wird, zum Beispiel auf Aktien oder Indizes. Auch in diesem Fall treten Bären und Bullen gegeneinander an. Der Ablauf ist allerdings etwas komplizierter. Das Grundprinzip ist folgendes:

Bei Optionen gibt es Basispreise. Anders als bei Futures geht es darum, ob eine Option am Laufzeitende einen inneren Wert aufweist, indem der Basiswert über dem Basispreis notiert, wenn ein „Call" vorliegt, oder unter dem Basispreis notiert, wenn ein „Put" vorliegt. Das bedeutet also, dass bei Optionen „Long" und „Short" nicht in einem Kontrakt vereint sind, sondern in „Calls", mit denen der Anleger auf steigende Kurse setzt, und in „Puts", mit denen er auf fallende Kurse spekuliert.

Das ist aber nicht alles. Da „Long" und „Short" getrennt sind, gibt es zudem die Gegenseite der „Stillhalter". Dabei handelt es sich um jene, die die Optionen „ausgeben" und an die Anleger verkaufen. Prinzipiell kann das jeder sein, der auch Optionen kaufen würde. Die Bezeichnung „Stillhalter" rührt daher, dass diese aus den verkauften Optionen so lange nicht herauskommen, bis deren Laufzeit endet. Sie „halten still" in der Hoffnung, dass sie dem Anleger, dem sie die Option verkauft haben, keinen Gewinn auszahlen müssen. Sie spekulieren also darauf, dass die von ihnen veräußerten Optionen wertlos verfallen.

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Somit gibt es zwei Möglichkeiten, um bei Optionen short zu gehen:

Eine Möglichkeit besteht darin, eine Put-Option zu kaufen, der andere Weg ist, eine Call-Option zu verkaufen. Denn ein Stillhalter, der eine Call-Option verkauft, spekuliert ja auf einen fallenden Kurs. Dann kann er den Preis, den er beim Verkauf der Option erhalten hat, als Gewinn verbuchen und muss nichts auszahlen – etwa weil eine DAX Call-Option, Basis 11.000 Punkte, an ihrem Laufzeitende wertlos verfällt, weil der Deutsche Aktienindex sodann unter 11.000 Punkten notiert.

Weil es hier im Prinzip also vier Parteien gibt, ist die Beschreibung, was jemand am Markt in den jeweiligen Positionierungen „ist", etwas komplexer. Es gibt

  • Long Call (Der Anleger hat eine Call-Option gekauft und spekuliert auf steigende Kurse.),
  • Short Call (Der Anleger hat eine Call-Option verkauft. Als „Stillhalter" spekuliert er auf fallende Kurse.),
  • Long Put (Der Anleger hat eine Put-Option gekauft und spekuliert auf fallende Kurse.) und
  • Short Put (Der Anleger hat eine Put-Option verkauft. Als „Stillhalter" spekuliert er auf steigende Kurse.).

CFDs

CFDs, Contracts for Difference, sind Finanzderivate. Der Investor spekuliert hierbei auf Preise, die von einem zugrundeliegenden Markt abgeleitet werden. Er ist in diesem nicht direkt aktiv. Das CFD Trading ist eine gefragte Art des Handelns, da es gleich mehrere Vorzüge bietet.

Die Vor- und Nachteile des CFD Tradings im Überblick

Trading mit Hebel

CFDs ermöglichen es dem Händler, sein Investitionskapital auszubauen, weil er lediglich einen Bruchteil des Handelswertes – die Margin – hinterlegen muss, um eine Position zu eröffnen. Die Höhe der Einlage richtet sich nach der Positionsgröße und dem Margin Faktor für den zugrundeliegenden Markt. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass durch den Einsatz eines Hebels nicht nur die potenziellen Gewinne, sondern auch die potenziellen Verluste vervielfacht werden. Ein Trading Hebel sollte deshalb nur mit größter Vorsicht und ausreichender Fachkenntnis eingesetzt werden.

Long oder Short gehen

Der CFD Handel ist im Vergleich zu anderen Trading-Arten sehr flexibel, denn ein Differenzkontrakt stellt eine Vereinbarung zum Austausch der Differenz zwischen dem Eröffnungskurs und dem Schlusskurs der Position dar. Das erlaubt es dem Trader, sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse zu setzen.

Große Auswahl an Märkten

Mit CFDs können Trader auf zahlreichen Märkten handeln, darunter Aktien, Forex, Indizes, Rohstoffe und viele mehr. Es ist möglich, sämtliche Märkte über die bei Admiral Markets kostenlos erhältliche Handelsplattform MetaTrader 4 oder 5 aufzurufen. Mit einem Login steht alles für die Kunden bereit, wo und wann immer diese handeln möchten – am heimischen PC oder über das Smartphone.

Hedging (Absicherung) des Aktiendepots

Angenommen, ein Anleger besitzt eine bestimmte Anzahl von Aktien eines Unternehmens und möchte diese gern über einen längeren Zeitraum in seinem Portfolio behalten. Er glaubt aber, dass sich die Branche im Abschwung befindet und will etwaige Verluste deshalb über Investitionen in Differenzkontrakte ausgleichen. Er geht also Short.

Liegt der Händler mit seiner Prognose richtig und der Kurs seiner Aktien fällt, gewinnt seine CFD Position an Wert und gleicht den möglichen Verlust somit aus. Sollte sich der Kurs jedoch in die andere Richtung bewegen, schließt er seine CFD Position und gleicht damit den Verlust mit künftigen Erträgen im Sinne der Kapitalertragssteuer aus.

Ein weiterer Vorteil von Differenzkontrakten (CFDs) ist, dass der Trader auch mit einer kleinen Kontogröße handeln kann. Das Short gehen via CFDs ist somit auch für Einsteiger eine geeignete Möglichkeit, wenngleich immer beachtet werden sollte, dass es sich beim CFD Trading um eine komplexe Angelegenheit handelt, die viel Übung und Erfahrung erfordert.

Beispiel - Kauf einer Short Position mittels Aktien CFD:

Wir gehen von einer Aktie mit einem aktuellen Kurs von 100 Euro sowie einem Geldeinsatz von 200 Euro aus. Wir erwarten, dass der Aktienkurs sinkt. Mit dem Aktien CFD kann bei einem Hebel von 1:5 ein Kapital von 1.000 Euro bewegt werden. Wir kaufen also einen CFD Short über 1.000 Euro und hinterlegen eine Margin in Höhe von 200 Euro (20 Prozent).

Fällt der Aktienkurs nunmehr auf 98,50 Euro, heißt dies, dass das Papier einen Verlust von 1,50 Euro (1,5 Prozent) gemacht hat. Bei einem Einsatz von 200 Euro auf den CFD Short und einem Hebel von 1:1 ergibt sich umgekehrt ein Gewinn von 3,00 Euro (1,5 Prozent). Bei einem Hebel von 1:5 würde sich der Gewinn sogar auf 15,00 Euro belaufen.

Unter Berücksichtigung eines Spreads von 0,20 Prozent kann die Short Position auf das Wertpapier lediglich zu einem um den Spread verminderten Preis von 99,80 Euro gekauft werden. Wird die CFD Position zum Kurs von 98,50 Euro verkauft, ergibt sich bei einem Hebel von 1:1 ein Gewinn von 2,60 Euro (1,3 Prozent) bezogen auf einen Einsatz von 200 Euro. Bei einem Hebel von 1:5 würde der Gewinn 13,00 Euro betragen.

Sollte die Aktie entgegen aller Erwartungen auf 101 Euro steigen, würde dies für den CFD mit einem Hebel von 1:5 und einer Größe von 200 Euro einen Verlust von 10 Euro bedeuten. Der Spread ist hierbei noch nicht berücksichtigt.

Hinweis: Auch bei einem Short Trade ist es wichtig, mit einem zuvor festgelegten Stop Loss zu handeln. Hilfreich kann darüber hinaus ein Take Profit Orderzusatz sein, der durch das Schließen der Position bei einem bestimmten Kurs-Level den Gewinn automatisch mitnimmt.

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Welche Werte sollte ich shorten?

Für Privatanleger ist das Short gehen in CFDs empfehlenswert. CFDs bieten nicht nur die Möglichkeit, in Aktien oder ETFs (Exchange Traded Funds) short zu gehen. Möglich ist dies auch mit Währungen, Indizes, Anleihen, Rohstoffen oder Kryptowährungen. Wichtig ist es, den Wert des Basiswerts gut zu kennen, um besser prognostizieren zu können, in welche Richtung sich der Kurs entwickeln wird. Es ist ratsam, sich für ein Instrument zu entscheiden, bei dessen Kurs davon auszugehen ist, dass dieser zeitnah sinken wird.

So können CFDs als Absicherungsinstrument eingesetzt werden:

Das CFD Trading dient nicht nur Spekulationszwecken. CFDs ermöglichen Anlegern bei niedrigen Kosten und geringen Kontraktgrößen die Absicherung ihres Aktienportfolios. Die Absicherung mit CFDs ist recht einfach, zumindest in der Theorie. Hält ein Anleger etwa ein Portfolio aus DAX Aktien und vermutet er einen starken Kursrückgang, kann das Portfolio mit einer Short-Position via DAX30 CFD gegen Verluste abgesichert werden. Gegenüber dem Verkauf von Aktien oder einer Absicherung mit Optionen hat diese Methode einige Vorteile.

Übersteigt der Verkaufskurs den Einstandskurs, löst der Verkauf von Aktien eine sofortige Steuerpflicht aus. Das Absichern mit Optionen ist kostenintensiver und schwieriger als das einfache Hedging mit CFDs. Zum einen verfallen Optionen am Ende ihrer Laufzeit, sodass es von Beginn an einen befristeten Versicherungsschutz gibt. Anschließend steht den Optionen kein Gegenwert mehr gegenüber. Der Optionswert verringert sich durch den Zeitwertverfall schon vom ersten Haltetag an.

Zum anderen hängt die Kursentwicklung von Optionen von verschiedenen Faktoren ab. In Bezug auf die Portfolio-Absicherung ist besonders relevant: Stehen größere Kursschwankungen bevor, steigen die Optionskosten schnell, was den Versicherungsschutz deutlich teurer macht.

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Wie eröffne ich eine Short Position?

Bevor Sie eine Short Position eröffnen, legen wir Ihnen Folgendes ans Herz: Üben Sie, bevor Sie zum ersten Mal short gehen, in einem kostenlosen Demokonto. Erfahrene Trader und alle, die mit dem Shorten bereits Erfahrungen gesammelt haben, können direkt zum 4. Schritt springen.

1. Demokonto eröffnen: Bei Admiral Markets können Sie in einem kostenlosen Demokonto mit virtuellem Kapital Ihre eigene Strategie testen, ohne echtes Geld riskieren zu müssen. Um das Demotkonto zu eröffnen, sind lediglich der vollständige Name, eine E-Mail-Adresse und eine Telefonnummer in die Eröffnungsmaske auf der Webseite einzutragen.

2. MetaTrader herunterladen: Nachdem Sie erfolgreich Ihr Demokonto eröffnet haben, können Sie den MetaTrader herunterladen und auf Ihrem PC installieren. Je nach gewählter Kontoart steht Ihnen der MetaTrader 4 oder der MetaTrader 5 zur Verfügung.

3. Üben, ohne eigenes Geld zu riskieren: Im kostenlosen Demokonto können Sie unter realen Marktbedingungen handeln. Das Demokonto von Admiral Markets ist zeitlich unbegrenzt nutzbar und bietet ein virtuelles Guthaben von bis zu 500.000 Euro für Ihr Trading.

4. Livekonto eröffnen: Wer bereits über entsprechende Kenntnisse verfügt oder sich in puncto Shorten sicher fühlt, kann bei Admiral Markets in wenigen Schritten ein Livekonto eröffnen. Es stehen verschiedene Kontomodelle zur Auswahl.

5. Kapitalisieren: Um eine Short Position eröffnen zu können, ist es erforderlich, das Handelskonto zu kapitalisieren. Bei Admiral Markets stehen Ihnen verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung, wie beispielsweise Banküberweisung, Skrill, Klarna und Kreditkarten.

6. Wert/Instrument auswählen und Short Position eröffnen: Im nächsten Schritt gilt es, sich für einen Wert zu entscheiden. Hierzu scrollen Sie im Marktübersichtfenster ganz einfach durch die Liste, um das Instrument zu finden, das Sie handeln möchten. Nachdem Sie das gewünschte Instrument gefunden haben, doppelklicken Sie auf es, um das Orderfenster zu öffnen. Dort können Sie Ihre Short Position (Sell Trade) eröffnen.

Abschließendes zum Shorten von Finanzinstrumenten

Wir hoffen, Ihnen mit diesem Artikel alles Wesentliche zum Short gehen auf diverse Finanzinstrumente und Märkte vermittelt zu haben. Bevor Sie ins Live Trading einsteigen, emfpehlen wir Ihnen die kostenlose Eröffnung eines Demokontos. Darin können Sie Ihre Trading Strategien in realistischer Marktumgebung auf die Probe stellen. Um gleich ein Demokonto zu eröffnen, klicken Sie einfach auf das folgende Banner:

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

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