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ETFs oder CFDs: Das ist hier die Frage

Lesezeit: 6 Minuten

ETFs oder CFDs: Das ist hier die Frage

Contracts for Difference (CFDs) und Exchange Traded Funds (ETFs) sind zwei der beliebtesten Finanzinstrumente der Welt. Aber was ist der Unterschied zwischen ETFs und CFDs? Und wie geht der Vergleich ETFs vs. CFDs aus? Diesen und anderen Fragen wollen wir uns in diesem Artikel widmen.

Was sind CFDs und ETFs?

Ein Contract for Difference ist ein hochriskantes Hebelprodukt, während ein ETF einen Index abbildet und als Niedrigrisikoprodukt gilt. Ein ETF eignet sich zur Portfoliodiversifikation, er bündelt die im Index enthaltenen Basiswerte und richtet sich nach deren Wertentwicklung. Steigt also zum Beispiel der Aktienindex FTSE 100 im Wert, steigt auch ein darauf abgeschlossener ETF.

ETFs werden als niedrigpreisige Investitionen angesehen, weil bei ihnen nur wenige Managementkosten anfallen. Außerdem muss man keine Zinszahlungen aufwenden, da man nur vorhandenes Geld einsetzen kann. Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen ETFs und CFDs. Bei CFDs kann man auf Margin handeln, dank des aufgenommenen Hebels kann man ein Vielfaches dessen traden, was man eigentlich besitzt.

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ETFs oder CFDs: Aktives Trading oder passives Investment

Mit einem CFD können Sie eine Anlage zu einem bestimmten Kurs kaufen (Buy) oder verkaufen (Sell). Um den Trade zu beenden, führen Sie die gegenteilige Aktion durch. Sie besitzen das Finanzinstrument währenddessen nicht, sondern setzen lediglich auf seine Wertentwicklung. Bei Admiral Markets können Sie auf folgenden Märkten CFDs handeln:

  • Forex
  • Rohstoffe
  • Indizes
  • Aktien
  • ETFs
  • Anleihen
  • Kryptowährungen

Wie Sie sehen, gibt es auch die Möglichkeit, einen CFD auf einen ETF abzuschließen. Sie kaufen dann nicht den ETF, sondern spekulieren auf seine Kursentwicklung. Um Ihren Einsatz zu erhöhen, können Sie mit einem CFD einen Hebel einsetzen. Dieser wird Ihnen vom Broker zur Verfügung gestellt. Je nachdem, welche Einstufung Sie erhalten, ob Retail oder Professional Client, bewegt sich dieser Hebel zwischen 1:20 und 1:500. Dabei sollten Sie stets beachten, dass der Hebel nicht nur potenzielle Gewinne, sondern auch Verluste multipliziert.

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Sollte Ihnen CFD Trading zu riskant sein, bieten sich ETFs als gute Alternative an. Sie gelten als passives Investment und sind der Buy-and-Hold-Investmentstrategie zuzuordnen. Wenn Sie beispielsweise einen ETF auf den australischen Aktienindex ASX 200 abgeschlossen haben und der Index um 15% steigt, steigt auch Ihr ETF um diesen Wert.

ETFs werden am Aktienmarkt gehandelt, was bedeutet, dass sie wie Aktien gehandelt werden können. CFD Trading hingegen ist eine gute Alternative, wenn Sie Zugriff auf viele unterschiedliche Märkte weltweit haben wollen. Diese können Sie alle mittels Broker betreten. Mit CFDs können Sie auf Finanzinstrumente Short gehen, das heißt, Sie setzen auf eine Kursminderung von zum Beispiel einem Rohstoff. Dies ist mit einem ETF nicht möglich.

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Ein CFD versetzt Sie außerdem in die Lage, den Basiswert zu hedgen, sich also gegen eine von Ihnen ungewünschte Entwicklung abzusichern, indem Sie auf beide möglichen Kursentwicklungen setzen. Der ETF ist eher dazu geeignet, Ihre Investitionen auf lange Sicht zu halten.

Ein weiterer Punkt in der Frage ETFs oder CFDs: Der Contract for Difference ist ein hochriskantes Finanzderivat, das üblicherweise in kurzen Zeitabschnitten getradet wird, zum Beispiel Intraday oder Intraweek. Er eignet sich also ideal für kurzfristige Tradingstrategien. Sie könnten CFDs auch einsetzen, um das mit ETFs eingegangene Risiko zu hedgen, was im Umkehrschluss nicht gilt. Ein Nachteil von ETFs vs. CFDs ist, dass Erstgenannte weit weniger flexibel zu handhaben sind.

Sind Sie allerdings damit zufrieden, eine Investition einmal zu tätigen und dann auf deren Wertentwicklung zu warten, ohne sie aktiv zu beeinflussen, eignet sich ein ETF für Sie. Dies kann via einmaliger Investition geschehen oder mittels Sparplan, bei dem man monatlich einen bestimmten Betrag einzahlt und bestenfalls über Jahrzehnte anspart. Eventuell ausgeschüttete Dividenden können entweder ausgezahlt oder thesauriert, also in den ETF reinvestiert werden.

Ein weiterer ETF CFD Unterschied ist das Niveau der Spekulation: CFDs sind hochspekulativ, ETFs nicht. Die Hebelwirkung von CFDs kann überdies als zweischneidiges Schwert betrachtet werden. Einerseits vervielfachen Sie mögliche Gewinne, andererseits auch Verluste. Bevor Sie deshalb mit dem CFD Trading beginnen, sollten Sie sich nicht nur über die Risiken bewusst sein, sondern Ihre Trading Strategien unbedingt auch in einem kostenlosen Demokonto auf die Probe stellen, in dem Sie völlig risikofrei unter realistischen Marktbedingungen traden können.

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Bisweilen kann es beim Verhältnis ETFs und Indizes zu einer inversen Korrelation kommen. ETFs, die sich invers zum Index verhalten, steigen im Wert, wenn der Index im Wert sinkt. Außerdem gibt es manche ETFs, bei denen der Unterschied multipliziert wird. Ein solcher ETF kann zum Beispiel doppelt so stark steigen wie der darunterliegende Index. Danach halten viele Investoren und Trader Ausschau.

Abschließend lässt sich sagen, dass sowohl CFDs als auch ETFs sehr attraktive Optionen für Trader und Investoren sind. Sie sollten aber stets einen Trading- oder Investmentplan haben, bevor Sie Ihr eigenes Geld dafür aufwenden. Außerdem ist es unerlässlich, dass Sie alle Risiken verstehen, die bei Trading und Investment involviert sind.

ETFs oder CFDs: Investieren mit Admiral Markets

Mit der von Admiral Markets angebotenen Handelsplattform MetaTrader 5 haben Sie Zugriff auf tausende von ETFs und ETF CFDs sowie alle anderen im vorliegenden Artikel erwähnten Finanzinstrumente. Sie wollen ohne zustätzliche Kosten an 15 der größten Börsen weltweit traden? Kein Problem. Und das auf der weltweit beliebtesten Trading Plattform? Haben wir. Mit dem Investmentkonto Admiral.Invest, das Ihnen im MetaTrader 5 zur Verfügung steht, können Sie ganz einfach in ETFs und Aktien investieren und sich so ein potentielles passives Einkommen schaffen.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmenberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 77% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.