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Mit der Chartanalyse die richtigen Einstiegspunkte finden

September 04, 2020 10:47 UTC
Lesezeit: 13 Minuten

Mit der Chartanalyse die richtigen Einstiegspunkte finden

Wer anfängt, sich für das Trading zu interessieren, wird schnell mit Begriffen wie Charts, Candlesticks, Fibonacci Retracements und Bollinger Bänder konfrontiert.

Es stimmt schon, der Trading Anfänger muss vieles lernen und nicht alles ist einfach zu verstehen. Aber keine Angst: Es handelt sich nicht um Quantenphysik.

Am besten, man beginnt mit dem Fundament, der Chartanalyse. Genau darum wird es in diesem Artikel gehen.

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Die Idee der Chartanalyse

Ein Chart ist einfach ein Diagramm, das einen Kursverlauf abbildet. Üblicherweise steht die Zeit auf der horizontalen Achse (Abszisse) und der Preis des analysierten Basiswerts auf der Vertikalen (Ordinate).

Ein Kurschart hat dabei zwei Zeitparameter, den betrachteten Zeitraum insgesamt und die Länge der einzelnen Intervalle. Diese sind in der Regel umso größer, je größer der Betrachtungszeitraum ist (und umgekehrt).

Um die Idee hinter der Chartanalyse zu verstehen, ist es hilfreich, sich kurz mit ihrem Gegenspieler, der Fundamentalanalyse, zu beschäftigen.

Der Ansatz der Fundamentalanalyse ist, zunächst Informationen zu sammeln, die für den Erfolg eines Unternehmens relevant sind. Dazu können Marktnachrichten, Bilanzen, Verkaufszahlen sowie Aussagen über die Qualität des Managements gehören. Diese Informationen werden dann analysiert, um Kauf- oder Verkaufsentscheidungen daraus abzuleiten.

Dabei soll die Analyse Erkenntnisse darüber liefern, ob der Preis eines Vermögenswerts (Assets) in Anbetracht der Datenlage gerechtfertigt ist. Das ist der sogenannte innere Wert, im Englischen intrinsic value, manchmal auch fair value genannt. Auf dieser Datenbasis macht die Fundamentalanalyse dann Vorhersagen über die künftige Preisentwicklung.

Die Chartanalyse geht demgegenüber davon aus, dass all das Wissen, welches die Fundamentanalyse mit viel Aufwand ans Licht bringt, bereits in den Preisen enthalten ist. Das ist die Grundidee.

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Aber von vorn:

In Abgrenzung zur Fundamentalanalyse, die sich mit fundamentalen Unternehmensdaten beschäftigt, wird die Chartanalyse oft technische Analyse genannt. Das kommt daher, weil eben gerade nicht die Auswertung von - sagen wir - Geschäftsberichten im Vordergrund steht. Sondern die Interpretation „technischer" Hilfsmittel wie Chartverläufe oder Indikatoren wie die eingangs erwähnten Fibonacci Retracements und Bollinger Bänder.

Die technische Analyse ist also ein Werkzeug, eine Methode zur Vorhersage der wahrscheinlichen zukünftigen Kursbewegungen eines Finanzwerts - wie etwa einer Aktie oder eines Währungspaares - auf der Grundlage von Marktdaten.

Hinter der Gültigkeit der technischen Analyse steht die Vorstellung, dass die kollektiven Aktionen (kaufen und verkaufen) der Marktteilnehmer alle relevanten Informationen über einen gehandelten Wert genau widerspiegeln und ihm deshalb kontinuierlich einen fairen Marktwert zuweisen.

Mit anderen Worten glauben technische Trader, dass die aktuelle oder vergangene Price Action auf dem betrachteten Markt der zuverlässigste Indikator für zukünftige Preise ist. Die technische Analyse kann also für jedes Finanzinstrument, für das es historische Kursdaten gibt, verwendet werden.

Daher konzentrieren sich Chartanalysten auf Muster von Preisbewegungen, Handelssignale und verschiedene andere analytische Charting-Instrumente zur Bewertung der Stärke oder Schwäche eines Assets.

Alle Modelle der Chartanalyse haben eines gemeinsam: Die Annahme beobachtbarer Ereignisse, die sich mit in Grenzen vorhersehbarer Wahrscheinlichkeit wiederholen. Damit wird es möglich, bestimmte Muster in Charts oder die Werte von Indikatoren (mehr dazu weiter unten) als Wegweiser für den Trader zu nutzen.

Die technische Analyse wird nicht nur von Anhängern der Charttechnik verwendet. Viele Investoren verwenden die Fundamentalanalyse, um grundsätzlich festzulegen, ob sie sich in einen Markt einkaufen sollten. Aber nachdem diese Entscheidung getroffen ist, nutzen auch sie die Chartanalyse, um optimale Einstiegspreisniveaus zu ermitteln.

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Die wichtigsten Hilfsmittel der Chartanalyse

Technische Trader analysieren also Charts, um Preisbewegungen vorherzusagen. Die beiden Hauptvariablen für die Chartanalyse sind die betrachteten Zeitrahmen und spezielle Indikatoren, die als Hilfsmittel eingesetzt werden.

Ein Zeitrahmen ist das Zeitintervall von Kursnotierungen auf dem Chart eines Finanzinstruments. Das Zeitintervall entspricht der Dauer eines Diagrammbalkens oder der Kerze bei Candlestick Charts. Auf den meisten Handelsplattformen stehen mehrere Chart-Zeitrahmen zur Verfügung, zum Beispiel von einer Minute bis zu einem Monat.

Der Zeitrahmen wird je nach den untersuchten Trends ausgewählt. Im Allgemeinen werden für den kurzfristigen Handel kurze Zeitfenster wie M1 bis M15 (eine oder 15 Minuten) verwendet. Bei mittleren Handelsspannen, wie zum Beispiel dem Intraday Trading, kommen meist Zeitrahmen von M30 bis H4 (vier Stunden) zum Einsatz. Mit den höheren Zeitrahmen (Tage, Wochen, Monate) können Sie langfristige Trends analysieren.

Die Zeitspannen, die ein Trader auswählt, werden in der Regel durch seinen persönlichen Stil bestimmt. Daytrader, die Handelspositionen innerhalb eines einzigen Handelstages eröffnen und schließen, bevorzugen die Analyse von Preisbewegungen in kürzeren Zeitrahmen.

Langfristig orientierte Händler, die Marktpositionen über Nacht oder noch längere Zeiträume halten, neigen eher dazu, die Märkte anhand von Stunden-, Tages- oder sogar Wochencharts zu analysieren.

Für das Erscheinungsbild des Charts ist die Wahl der Zeitintervalle entscheidend. Je nach Situation kann entweder ein kürzeres oder ein längeres Intervall Sinn ergeben. DIazu ein Beispiel: Preisbewegungen, die innerhalb einer nur einminütigen Zeitspanne auftreten, können für einen Daytrader sehr bedeutsam sein. Dieselbe Preisaktion, die auf einem Tages- oder Wochenchart betrachtet wird, sieht jedoch nicht besonders signifikant aus und ist für bestimmte Trading Strategien nicht hilfreich.

Hier als Beispiel zwei Charts des Währungspaars Euro und Dollar. Im ersten Chart ist als Zeitintervall M1, im zweiten ein Tag (D1) gewählt. Wie man sieht, schwankt der Kurs in der kurzfristigen Betrachtung erheblich. Auf Tagessicht ist aber etwa seit Ende Juni ein klarer Aufwärtstrend erkennbar:

1-Minuten-Chart (M1):

Chartanalyse M1 Chart

Quelle: MetaTrader 5 EURUSD M1 Chart, Datenspanne: 1. September 2020 bis 1. September 2020, abgerufen am 1. September 2020 um 17.42 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Tageschart:

Chartanalyse Tageschart

Quelle: MetaTrader 5 EURUSD Tageschart, Datenspanne: 5. Juni 2020 bis 31. August 2020, abgerufen am 1. September 2020 um 16.20 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Das zweite wichtige Hilfsmittel in der Chartanalyse sind Trading Indikatoren. Auch sie konzentrieren sich auf historische Handelsdaten wie Preis und Volumen und nicht auf die Fundamentaldaten eines Unternehmens wie Gewinn oder Umsatz.

Technische Indikatoren werden von aktiven Händlern häufig verwendet, da sie für die Analyse kurzfristiger Preisbewegungen ideal sind.

Es gibt mittlerweile eine unüberschaubare Menge an Indikatoren und ständig kommen neue dazu. Eine Klassifizierung ist schwierig, da die Grenzen zwischen den Gruppen teils fließend sind. Aber es schadet nicht, mal von Trend Indikatoren, Oszillatoren und Momentum Indikatoren gehört zu haben.

Ebenso ist folgende Unterscheidung hilfreich: Frühindikatoren (leading indicators) versuchen vorauszusagen, wohin sich der Preis bewegt. Demgegenüber betrachten nachlaufende (lagging indicators) die historischen Bedingungen, die dazu geführt haben, dass der aktuelle Preis dort ist, wo er ist.

Einen tieferen Einblick bietet folgendes Video:

Das Thema Indikatoren in der Chartanalyse ist also komplex. Eine eingehendere Behandlung würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Um dennoch einen Eindruck zu vermitteln, worum es geht, hier beispielhaft zwei bekannte Indikatoren, dargestellt in der Handelsplattform MetaTrader 5.

Bollinger Bänder:

Chartanalye Bollinger Bänder

Quelle: MetaTrader 5 EURUSD H1 Chart mit Bollinger Bändern, Datenspanne: 24. August 2020 bis 26. August 2020, abgerufen am 26. August 2020 um 14.50 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Bollinger Bänder (die roten Linien im Chart oben) sind ein von John Bollinger entwickeltes technisches Analyseinstrument zur Erzeugung von überverkauften (das heißt, der Preis ist ungerechtfertigt niedrig) oder überkauften (Preis ungerechtfertigt hoch) Signalen.

Es gibt drei Linien, aus denen sich Bollinger Bänder zusammensetzen: Ein einfacher gleitender Durchschnitt (mittleres Band) und ein oberes und unteres Band.

Die oberen und unteren Bänder betragen typischerweise zwei Standardabweichungen (ein statistisches Maß der Streuung von Wahrscheinlichkeiten) ober- oder unterhalb eines einfachen gleitenden 20-Tage-Durchschnitts. Die Details der Indikatorenberechnung können aber abweichen.

Bollinger Bänder sind eine sehr beliebte Technik. Viele Händler sind der Ansicht, dass der Markt umso überkaufter ist, je näher sich die Preise dem oberen Band nähern, und umgekehrt.

Average True Range:

Chartanalyse Average True Range

Quelle: MetaTrader 5 EURUSD H1 Chart mit Bollinger Bändern, Datenspanne: 24. August 2020 bis 26. August 2020, abgerufen am 26. August 2020 um 14.54 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Die Average True Range oder ATR (zu Deutsch etwa „durchschnittliche tatsächliche Bandbreite"; blaue Linie unter dem obigen Chart) ist ein Indikator der technischen Analyse, der die Marktvolatilität misst, indem er die gesamte Bandbreite des Preises für ein Asset für diesen Zeitraum analysiert.

Die True Range wird als der größte der folgenden Werte angenommen:

  • Aktueller Höchstwert abzüglich des aktuellen Tiefstwerts
  • Absoluter Wert des aktuellen Höchstwerts abzüglich des vorherigen Schlusskurses
  • Absoluter Wert des aktuellen Tiefstwerts abzüglich des vorherigen Schlusskurses. Die ATR ist dann ein gleitender Durchschnitt der TR, im Allgemeinen über 14 Tage.

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Welche Software eignet sich für die technische Analyse?

Wenn es um die beste Handelsplattform für die Chartanalyse geht, dann ist klar, dass die Software viel mehr können muss, als nur Handelsorders anzunehmen.

Zu den Anforderungen an Software für die technische Analyse gehört, dass sie:

  • historische und Echtzeit-Kursdaten zur Verfügung stellt
  • eine gut bedienbare Nutzeroberfläche hat
  • anpassbare Charts bietet
  • analytische Werkzeuge wie Trading Indikatoren bereithält und zwar direkt im Chartfenster
  • wichtige Wirtschaftsnachrichten einbindet
  • automatisches Trading zum Beispiel durch Expert Advisor möglich macht

Die ideale Plattform sollte sich darüber hinaus mit den Anforderungen des Traders weiter entwickeln können. Die gute Nachricht ist, dass es eine solche Software bereits in der Gestalt des MetaTraders gibt. Der MetaTrader in den Versionen 4 und 5 ist vermutlich die auf der ganzen Welt am meisten vertretene Trading-Software.

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Was muss ich bei der Chartanalyse beachten?

Zunächst sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Chartanalyse von bestimmten Grundannahmen ausgeht, die nicht von allen, die sich mit Finanzmärkten beschäftigen, geteilt werden.

Natürlich ist es auch beim Trading ratsam, sich mit unterschiedlichen Meinungen auseinanderzusetzen. Die Annahmen der technischen Analyse sind nämlich keine Naturgesetze, deren Beachtung zwangsläufig zum Erfolg führt.

Jedenfalls kann es hilfreich sein, die folgenden drei Voraussetzungen der Chartanalyse zu kennen und bei Entscheidungen im Hinterkopf zu haben.

  1. Der Markt preist alles mit ein. Technische Analysten sind der Meinung, dass alles, von den Fundamentaldaten eines Unternehmens über breite Marktfaktoren wie politische Rahmenbedingungen bis hin zur Marktpsychologie, im Kurs eines Wertpapiers bereits eingepreist ist. Dieser Standpunkt ist als Markteffizienzhypothese oder EMH (von Efficient Markets Hypothesis) bekannt. Trifft die EMH zu, bleibt dem aktiven Trader nur noch die Analyse der Preisbewegungen, also genau das, was die technische Analyse leistet.
  2. Preisbewegungen finden in Trends statt. Chartanalysten gehen davon aus, dass die Preisentwicklung - selbst bei zufälligen Marktbewegungen und unabhängig vom gewählten Zeitrahmen - in beobachtbaren und sich wiederholenden Trends stattfindet. Mit anderen Worten ist es wahrscheinlicher, dass ein Kurs einen Trend der Vergangenheit fortsetzt, als sich erratisch zu bewegen. Die meisten technischen Handelsstrategien basieren auf dieser Annahme.
  3. Die Geschichte neigt dazu, sich zu wiederholen. Der repetitive Charakter von Kursbewegungen wird oft der Marktpsychologie zugeschrieben, die dazu neigt, aufgrund von Emotionen wie Angst oder Aufregung sehr vorhersehbar zu sein. Die technische Analyse verwendet Chartmuster, um diese Emotionen und nachfolgende Marktbewegungen zu analysieren und Trends zu verstehen. Obwohl viele Formen der Chart Analyse seit mehr als 100 Jahren verwendet werden, werden sie immer noch für relevant gehalten, da sie Muster in Preisbewegungen veranschaulichen, die sich häufig wiederholen.

Stets beachten sollten Sie, dass, auch wenn technische Analysesoftware Erkenntnisse über Trends und Muster liefert, sie nicht unbedingt Gewinne garantiert. Es ist und bleibt Sache des Traders, Trends und Daten richtig zu interpretieren.

Trader, die Trades aufgrund von technischen Empfehlungen eröffnen, sollten sich auch bewusst machen, dass die Chartanalyse eine prognostische Spanne, aber keine exakten Kurswerte liefert. Bei der technischen Analyse geht es um Wahrscheinlichkeiten, nicht um Garantien.

Als Ergebnis ihrer praktischen Erfahrungen werden jedenfalls viele Trader den Satz unterschreiben, dass etwas, das häufiger funktioniert als versagt, ein sehr effektives Hilfsmittel bei der Gewinnerzielung sein.

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Sollte ich mich beim Trading der Chartanalyse bedienen?

Die Chartanalyse ist aus dem modernen Trading nicht wegzudenken. Es ist theoretisch zwar möglich, ohne sie an den Märkten aktiv zu werden, aber damit würden Sie auf ein wichtiges Instrument verzichten.

Bedenken sollten Sie stets die Tatsache, dass keine Chart Analyse perfekt ist. So achten erfolgreiche Trader zum Beispiel immer auf Warnzeichen dafür, dass die Signale ihrer gewählten Indikatoren irreführend sein könnten.

Die Chartanalyse bietet einen gut gefüllten Werkzeugkasten voller Instrumente und Konzepte. Fast alle Trader nutzen ihn, manche tun es nicht. Beide Gruppen können erfolgreich sein.

Letztendlich liegt es an jedem Trader selbst, die Chartanalyse zu erforschen und zu entscheiden, ob sie für ihn geeignet ist. Technisches Trading garantiert weder sofortige Gewinne noch eine 100-prozentige Genauigkeit. Aber für diejenigen, die die Konzepte gewissenhaft anwenden, bietet sie eine realistische Möglichkeit für eine erfolgreiche Tradingkarriere.

In jedem Fall sollten Sie zunächst ein kostenloses Demokonto eröffnen, in dem Sie die Chartanalyse sowie Ihre Trading Strategien in realistischer Marktumgebung austesten können, ohne eigenes Geld riskieren zu müssen. Um gleich ein Demokonto zu eröffnen, klicken Sie einfach auf das folgende Banner:

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