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So finden Sie den besten CFD Broker ohne Nachschusspflicht

August 21, 2020 12:55 UTC
Lesezeit: 15 Minuten

So finden Sie den besten CFD Broker ohne Nachschusspflicht

Im Zusammenhang mit CFD (Contracts for Difference) Trading ist oft von einer Nachschusspflicht die Rede. Worum es sich dabei handelt, wie sich die Nachschusspflicht auf das Trading auswirken kann und wie man den besten CFD Broker ohne Nachschusspflicht findet, erfahren Sie in diesem Artikel.

Was ist eine CFD Nachschusspflicht?

Eine Nachschusspflicht tritt im Trading auf Margin ein, wenn die Verluste das Kontoguthaben übersteigen. Dann müssen Trader eine Nachzahlung leisten. Auch ein Stop Loss hilft nicht zwingend gegen Nachschusspflichten. Stop Loss Orders werden nicht zwingend zum gewünschten Kurs ausgeführt.

Nachschusspflichten gibt es generell im Handel mit Terminkontrakten sowie im CFD Handel. Eine CFD Nachschusspflicht ist jedoch für viele Anleger aus regulatorischen Gründen ausgeschlossen. Unabhängig davon setzen nahezu alle Broker Risikomanagementsysteme ein, um Nachschusspflichten zu unterbinden.

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Wie kann sich die Nachschusspflicht für Trader auswirken?

CFDs bilden ihren Basiswert ab. Zu den größten Vorteilen von CFDs zählt die integrierte Hebelwirkung. Dies ist auch der Grund für mögliche Nachschusspflichten: Trader zahlen den Kurswert des Basiswertes nicht voll ein. Stattdessen wird nur die Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegt. Kommt es zu starken Kursverlusten, reicht diese zur Deckung der Verluste möglicherweise nicht mehr aus. Dann wird zunächst verbleibendes Kontoguthaben herangezogen. Ist auch dieses aufgezehrt, kommt es im schlimmsten Fall zur Nachschusspflicht.

Dazu ein Fallbeispiel: Ein Trader eröffnet eine Longposition im Dow Jones Index. Der Briefkurs notiert zu diesem Zeitpunkt bei 25.000 Punkten. Der Kontraktwert beläuft sich auf 1 USD pro Indexpunkt. Der Broker verlangt eine Initial Margin in Höhe von 5 % und somit 1250 USD.

Der Trader zahlt 1250 USD auf sein Konto bei einem CFD Broker ein und plant, ausschließlich den Dow Jones zu handeln und die Position für eine längere Zeit zu halten. Der Trader platziert ein Stop Loss bei 24.000 Punkten – mehr als 1.000 USD möchte er mit dem Trade keinesfalls verlieren. Der Index notiert zum Handelsschluss am folgenden Freitag unverändert bei 25.000 Punkten.

Während des Wochenendes kommt es zu außergewöhnlichen Ereignissen. Aufgrund der Ereignisse rechnen Marktteilnehmer damit, dass es zu einer enorm schweren Wirtschaftskrise in den USA und weiteren Ländern kommen wird. Deshalb platzieren private und institutionelle Investoren noch während des Wochenendes Verkaufsorders in großem Umfang.

Am folgenden Montag wird aufgrund der Vielzahl der Verkaufsorders der nächste Kurs des Dow Jones bei 22.000 Punkten festgestellt. Zu diesem Kurs wird die CFD Position des Traders glattgestellt. Der Verlust des Traders beläuft sich somit auf 3000 Punkte bzw. 3000 USD. Auf dem Konto verbleibt ein negativer Saldo in Höhe von 1750 USD. Der Broker fordert den Trader zum Nachschuss auf.

Die Stop Loss Order hätte den Trade eigentlich bei 24.000 Punkten und somit 1000 USD Verlust schließen sollen. Dies funktioniert unter extremen Marktbedingungen jedoch nicht, es kann zur sogenannten Slippage kommen. Eine Stop Loss Order ist eine unlimitierte Verkaufsorder. Die Order wird ausgelöst, wenn die Stop Loss Schwelle erreicht wird. Danach erfolgt die Ausführung der Order zum nächstbesten Kurs. Im obigen Beispiel entsprach dieser nächstbeste Kurs 22.000 Punkten.

Ist eine Nachschusspflicht im CFD Trading verboten?

Nachschusspflichten sind im Handel auf Margin grundsätzlich möglich. Allerdings hat die Europäische Regulierungsbehörde ESMA (European Securities and Markets Authority) Nachschusspflichten für Privatkunden untersagt. Am 1. Juni 2018 veröffentlichte die ESMA einen Erlass. Diesen müssen Broker seit spätestens dem 1. August 2018 umsetzen. Der Erlass gilt für alle Broker mit Sitz in der EU. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Lizenz in Deutschland, Großbritannien, Zypern oder einem anderen EU-Mitgliedstaat besteht.

Der Erlass schließt Nachschusspflichten für Privatkunden im CFD Handel aus. CFD Konten von Privatkunden können nicht unter „null" fallen. Kann eine CFD Position durch den Broker nicht rechtzeitig glattgestellt werden und kommt es zu Verlusten über das Kontoguthaben hinaus, haftet für diese allein der CFD Broker.

Broker versuchen immer (nicht erst seit dem Verbot von Nachschusspflichten), größere Verluste zu vermeiden. Dazu dienen Closeout-Level. Unterschreitet das Eigenkapital auf einem Handelskonto einen bestimmten Wert, schließen Broker automatisch Positionen. Unter extremen Marktbedingungen greift allerdings auch dieser Mechanismus nicht zwingend.

Mit dem Verbot von Nachschusspflichten ging eine Begrenzung der Trading Hebel durch die ESMA einher. Während Privatkunden früher mit Hebeln bis zu 1:500 handeln konnten, sind die neuen Hebel deutlich geringer. Dies erreichte die ESMA durch die Festlegung von höheren Marginsätzen. Diese Hebel und Marginsätze betragen:

  • 1:30 (3.33 Prozent Margin) für Forex Majors.
  • 1:20 (5 Prozent Margin) für (Haupt-)Index CFDs, Forex Nebenwerte & Gold CFDs
  • 1:10 (10 Prozent Margin) für andere Rohstoffwerte außer Gold
  • 1:5 (20 Prozent Margin) für Einzelwerte (Aktien CFDs) und andere Basiswerte
  • 1:2 (50 Prozent Margin) für CFDs auf Kryptowährungen

Als Hauptindizes gelten zum Beispiel DAX, Dow Jones, S&P 500 und FTSE 100. Forex Majors sind Währungspaare unter Beteiligung von US-Dollar, Euro, Japanischem Yen, Britischem Pfund, Kanadischem Dollar oder Schweizer Franken.

Der Ausschluss von Nachschusspflichten und die durch die ESMA begrenzten Hebel gelten grundsätzlich für alle Kunden. Manche Trader können sich jedoch als sogenannte Professional Clients einstufen lassen. Dann gelten weder die geringeren Hebel noch der vorgeschriebene Ausschluss von Nachschusspflichten.

Die Einstufung als Professional Client ist nur unter Bedingungen möglich. Konkret müssen zwei von drei Kriterien erfüllt sein. Diese lauten:

  • Mindestens ein Jahr Berufserfahrung in der Finanzbranche in einer Position, die Kenntnis über CFDs erfordert
  • Liquides Nettovermögen ab 500.000 EUR
  • Mindestens 40 Trades von bedeutender Größe (ab 10.000 EUR) im letzten Jahr

Die Einstufung als Professional Client ist auf Antrag möglich. Der Antrag kann von bestehenden Privatkunden als Antrag auf Neueinstufung und von Neukunden bei der Kontoeröffnung gestellt werden.

Viele Broker gewähren professionellen Kunden einen begrenzten Schutz vor Nachschusspflichten. Bei Admiral Markets gibt es die sogenannte Negative Balance Protection Policy. Diese bietet Schutz vor negativen Kontosalden bis zu 50.000 GBP.

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Was ist der Unterschied zwischen CFD Handel ohne Nachschusspflicht und mit Nachschusspflicht?

Nachfolgend finden Sie eine tabellarische Auflistung der Unterschiede zwischen CFD Handel mit und ohne Nachschusspflicht:

Mit Nachschusspflicht

Ohne Nachschusspflicht

Höhere Hebel bis 1:500

Geringere Hebel bis maximal 1:30

Theoretisch unbegrenzte Verluste

Verluste sind auf das Kontoguthaben begrenzt

Restrisiken trotz Stop Loss bei hoher Volatilität, Opening Gaps etc.

Verbleibende Restrisiken über das Kontoguthaben hinaus trägt der CFD Broker

Begrenzter Schutz vor negativen Kontosalden bei vielen Brokern

Regulatorisch vorgeschriebener Schutz schließt negative Kontosalden zu 100 % aus

Einstufung als professioneller Kunde bei EU Brokern notwendig

Standardeinstellung bei EU Brokern

Ist ein Broker mit oder ohne Nachschusspflicht besser? Vor allem für Einsteiger empfehlen sich Broker mit einem rechtsverbindlichen Ausschluss von Nachschusspflichten. So lässt sich ausschließen, dass die ersten Schritte im CFD Handel mit einer Nachschussforderung enden. Einsteiger können so ein klares Budget definieren und ihr Risiko auf dieses Budget begrenzen.

Ein Vorteil von Brokern ohne Nachschusspflicht speziell für Einsteiger besteht darin, dass diese Broker zumeist strenger reguliert sind. Broker wie Admiral Markets verfügen über Lizenzen in mehreren Rechtsprechungen und erfüllen höchste Standards bei Eigenkapitalausstattung, Orderabwicklung und im Ausschluss von Interessenkonflikten.

Bei erfahrenen Tradern ergibt sich möglicherweise ein anderes Bild. Der CFD Handel mit Nachschusspflicht erfordert geringere Marginsätze und bietet damit deutlich höhere Hebel. Bei vielen Brokern tragen auch professionelle Kunden trotz prinzipieller Nachschusspflicht nicht alle Risiken selbst. Admiral Markets etwa erstattet Professional Clients unter bestimmten Voraussetzungen Negativsalden bis 50.000 GBP.

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CFD Handel ohne Nachschusspflicht - Vorsicht vor unseriösen Anbietern

CFD Handel mit Nachschusspflicht ist für Privatkunden bei EU Brokern grundsätzlich nicht möglich. Es gibt jedoch auch Broker mit Sitz außerhalb der EU, sogenannte Offshorebroker. Hier ist der CFD Handel mit Nachschusspflicht für Privatkunden möglich.

Wer bei diesen Brokern ein Konto eröffnet, unterliegt nicht mehr den Gesetzen der EU. Dies bietet tatsächliche oder vermeintliche Vorteile wie zum Beispiel höhere Hebel, unkomplizierte Einzahlungen und verschiedene Extras wie zum Beispiel Boni.

Ein Offshorebroker ist allerdings nur begrenzt seriös. Was ist eine Regulierung auf den Cayman Islands, den Malediven oder in Belize im Zweifel wert? Anleger genießen hier nur eine begrenzte Rechtssicherheit. Dies gilt auch im Hinblick auf die Einlagensicherung – diese ist häufig nicht existent.

Trader setzen ihr Geld bei Offshorebrokern somit größeren Risiken aus. Neben einer oft begrenzten Regulierung gibt es bei diesen Anbietern einige weitere Nachteile. Häufig sind Website und Kundenservice ausschließlich in englischer Sprache erreichbar. Die Broker Gebühren für Ein- und vor allem Auszahlungen können recht hoch ausfallen. Erhält ein deutscher Anleger Geld von einem Offshorebroker, wird dies häufig automatisiert an die Finanzbehörden gemeldet. Dies gilt zumeist ab Zahlungen von 12.500 EUR.

Die bei solchen Anbietern häufig angebotenen Einzahlungsboni haben ihre Tücken. Wer sich auf solche Boni einlässt, muss häufig Umsatzbedingungen erfüllen. Erst wenn diese Umsatzbedingungen erfüllt sind, lässt der Broker wieder Auszahlungen zu.

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Darauf sollten Sie bei einem CFD Broker ohne Nachschusspflicht achten

Aufgrund der Vorgaben der ESMA gibt es viele CFD Broker ohne Nachschusspflicht. Dieses Kriterium allein hilft deshalb bei der Suche nach einem guten Broker kaum weiter. Es gibt jedoch eine Menge weiterer Kriterien, die gute von weniger guten Brokern unterscheiden.

Regulierung

Achten Sie auf eine seriöse Regulierung. Diese gibt es in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten. Viele Broker verfügen über Lizenzen in mehreren Jurisdiktionen. Admiral Markets ist etwa in Europa sowohl durch die zypriotische Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) als auch durch die britische Financial Conduct Authority (FCA) autorisiert und reguliert.

Einlagensicherung

Die Kundengelder sollten auf segregierten Konten bei Banken mit starkem Rating verwahrt werden. Es sollte sich um Banken handeln, die an eine belastbare Einlagensicherung angebunden sind, zum Beispiel die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland oder Großbritannien.

Volatilitätsschutz

Sie als Anleger sollten sich selbst durch verschiedene Ordertypen vor volatilen Marktausschlägen schützen können. Admiral Markets bietet Ihnen zum Beispiel Limit Orders, Stop Loss, Trailing Stops, Take Profit und weitere Ordertypen.

Mit der Volatility Protection von Admiral Markets sind Sie stets vor zu hohen Verlusten geschützt!

Kundenservice

Ein gut erreichbarer Kundenservice ist unerlässlich. Der Kundenservice sollte unbedingt in deutscher Sprache verfügbar sein. Ihr Englisch mag für eine mittelschwere Konversation ausreichen – reicht es aber auch für die Erörterung komplexer Sachverhalte über das Telefon?

Der Kundenservice von Admiral Markets ist via Telefon, E-Mail und Live Chat montags bis freitags von 9-18 Uhr erreichbar. Darüber hinaus bieten wir eine Fernwartung an. In deren Rahmen kann ein Kundenbetreuer auf Ihre Software zugreifen und dort zum Beispiel Einstellungen vornehmen oder Fehler beheben. Dies geschieht natürlich nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung.

Auszeichnungen und Qualitätssiegel

Achten Sie bei der Wahl des Brokers auf aussagekräftige Kundenbewertungen und Testurteile. Siegel seriöser Branchendienste und Vergleichsportale sind ein Indiz für Qualität.

Admiral Markets hat in der jüngeren Vergangenheit verschiedene Auszeichnungen erhalten. Bei der Brokerwahl 2020 wurde Admiral Markets zum CFD Broker des Jahres gewählt. Es handelte sich dabei um eine Umfrage unter zehntausenden Kunden.

Das Deutsche Kundeninstitut (DKI) befragte im Zeitraum November 2019 bis Januar 2020 mehr als 1000 Trader. Für Admiral Markets wurde dabei ein durchschnittliches Kundenurteil von 96,8 von 100 möglichen Punkten ermittelt. Die Note: Sehr gut (1,3).

Die Fachzeitschrift Focus Money zeichnete Admiral Markets in der Ausgabe 23/2020 für das fairste Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Lediglich 4 weitere von insgesamt 20 getesteten Brokern erhielten die Note sehr gut.

In einer Online Umfrage des Portals Online-brokerportal.de erreichte Admiral Markets im Jahr 2019 als bester Forex Broker den ersten Platz.

Spreads und Kommissionen

Ein sehr wichtiges Kriterium für die Beurteilung von CFD Brokern sind die Konditionen im Handel. Diese sollten transparent und günstig sein. Die Kosten setzen sich vorwiegend aus Spreads und Kommissionen zusammen. Entscheidend ist die Summe der Kosten aus Spreads und Kommissionen.

Admiral Markets bietet unterschiedliche Kontomodelle an. Es gibt die Konten Zero.MT4 und Zero.MT5 mit Spreads ab 0,0 Pips – hier fallen etwas höhere Kommissionen an. Alternativ können Sie in den Konten Trade.MT4 und Trade.MT5 Konto die meisten Basiswerte kommissionsfrei handeln (ausgenommen CFDs auf Aktien und ETFs). Die Spreads beginnen bei 0,5 Pips.

Im Zero.MT4 und Zero.MT5 Konto liegen die Kommissionen für 1,0 Lots im Handel mit FX und Metallen bei 1,8-3,0 USD, für Cash Indizes bei 0,05-3,00 USD und für Energien bei 1 USD.

Die Spreads sind bei Admiral Markets wie auch bei den meisten anderen Brokern überwiegend variabel. Viele Broker veröffentlichen ausschließlich minimale Spreads. Diese werden jedoch in vielen Marktsituation nicht eingehalten. Admiral Markets veröffentlicht für viele Basiswert Live Spreads. Sie können ganz ohne Kontoeröffnung in Echtzeit nachvollziehen, wie breit der Spread in einem bestimmten Instrument gerade ausfällt.

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Lernangebote und Live Trading Webinare

Meister fallen bekanntlich nicht vom Himmel. Wer Trading lernen möchte, kann bei vielen Brokern auf Lernangebote zurückgreifen. Die Qualität dieser Lernangebote unterscheidet sich erheblich. Einige Broker belassen es hier bei Alibiveranstaltungen ohne erkennbaren Mehrwert. Andere investieren sehr viel mehr in Lernangebote für ihre Kunden und bieten damit eine solide Basisausbildung.

Bei Admiral Markets gibt es verschiedene Lernangebote für Einsteiger und Fortgeschrittene. Ein Kern des Angebots sind marktbegleitende Live Webinare. Hier analysieren bekannte Trader wie Heiko Behrendt oder Jochen Schmidt DAX, Dow Jones, Euro/US-Dollar und Co. In den Webinaren werden nicht nur aktuelle Marktsituationen besprochen, sondern auch Herangehensweisen vermittelt. Die Veranstaltungen bieten damit gut umsetzbares Praxiswissen. Die Webinare werden überdies kurz nach ihrer Beendigung auf dem Youtube Channel von Admiral Markets veröffentlicht. Neben den Webinaren stehen Ihnen hunderte Artikel zu den wichtigsten Tradingthemen kostenlos zur Verfügung.

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Handelssoftware und weitere Tools

Die Software ist das wichtigste Werkzeug des Traders. Bei der Wahl Ihres Brokers sollten Sie deshalb auf eine leistungsfähige und praxiserprobte Trading Software achten. Bei Admiral Markets können Sie sich für den MetaTrader 4 oder 5 entscheiden.

Ergänzend dazu können sich alle Kunden von Admiral Markets die exklusive, kostenlose MetaTrader Supreme Edition herunterladen und installieren. Diese beinhaltet zum Beispiel technische Analysen mit dem Dienst Trading Central, viele zusätzliche Indikatoren und weitere nützliche Tools.

Zur Supreme Edition gehört auch das Mini Terminal. Dieses ermöglicht einfaches Ein-Klick-Trading mit Stop Loss, Take Profit und Trailing Stop. Zum Mini Terminal gehört ein integrierter Handelskosten- und Margin Rechner. Außerdem bietet das Tool Smart Orderlines für einfache Teilschließungen sowie eine Reverse Order und Hedging Funktion.

Im erweiterten Trade Terminal sind neben allen Funktionen des Mini Terminals weitere Möglichkeiten integriert. Dazu gehören zum Beispiel Multimonitoring und vereinfachte Orderschließungen.

Zur Supreme Edition gehört darüber hinaus ein Tick Chart Trader, der beim Scalping behilflich ist. Über das Tool Connect werden deutsche Realtime News direkt im MetaTrader angezeigt. Weitere Funktionen der Supreme Edition sind ein umfassendes Indikatorpaket und ein Trading Simulator.

Neben der Supreme Edition für MetaTrader bietet Admiral Markets auch den StereoTrader an. Diesen können Sie kostenlos mit einem Demokonto nutzen. Alternativ erhalten Sie eine kostenlose Lizenz für ein Livekonto ab 2000 EUR Mindesteinlage.

Im StereoTrader gibt es intelligente Ordertypen wie Limit-Pullback-Orders, Market Trail-Orders und Dynamic Trailing Orders. Auch strategische Orders für Swingtrader und Scalper sind integriert. Es gibt ein Volumenprofil, verbessertes Ein-Klick Trading und weitere nützliche Funktionen.

Um all diese Features ausprobieren und sich mit ihnen vertraut machen zu können, empfehlen wir in jedem Fall die Eröffnung eines kostenlosen Demokontos. Darin können Sie Ihre Trading Strategien in realistischer Marktumgebung austesten, ohne eigenes Geld riskieren zu müssen. Um gleich ein Demokonto zu eröffnen, klicken Sie einfach auf das folgende Banner:

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