Forex Trading für Dummies - Devisenhandel für Anfänger Teil I

Einleitung

Sie sind Neuling in der Welt des Finanzmärkte und möchten das Forex Trading lernen? Mit diesem Leitfaden zum Thema Devisenhandel für Anfänger werden Sie einen guten, ersten Einblick in den Devisenmarkt bekommen: seine Größe, den Umfang, die Struktur wie auch die grundlegenden Mechaniken des Währungshandels. Des Weiteren werden die wichtigsten Grundbegriffe erläutert. Das englische Wort Dummies ist mittlerweile auch in Deutschland gebräuchlich und steht für "Einsteiger" oder "Starten bei Null".

In Teil 1 werden die Fragen nach dem "Was" und "Warum" erläutert.

Die Frage des "Wie" werden in Teil 2 mit verschiedenen Typen der Markt-Analyse und Handelsstile vorgestellt, die Sie auf einem Demokonto risikofrei und kostenfrei testen können.

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Das WARUM

Um Prioritäten setzen zu können, ist es immer hilfreich zu wissen, warum wir die Dinge tun, die wir tun. Um in gewissen Momenten ein wenig motivierter zu sein und um alles im Überblick und somit unter Kontrolle behalten zu können.

Als Einleitung zu diesem Artikel starten wir also mit der Frage "Warum überhaupt mit dem Trading anfangen?"

Um die US Federal Reserve (kurz: Fed) zu zitieren: "Wenn Sie oder ich einen Check schreiben, müssen ausreichend Gelder auf dem Konto zur Verfügung stehen, um diesen zu decken. Wenn die Federal Reserve einen Check schreibt, steht dahinter jedoch kein Bankkonto. Schreibt Sie einen Check, so schafft Sie damit Geld."

Um genauer zu sein, erschafft sie Schulden. Die Notenbanken erschaffen neues Geld, was die Geldmenge und somit die Inflationsrate erhöht.

Anders als die Federal Reserve können die Euopäische Zentralbank und die meisten anderen Nationalbanken ihre eigene Wirtschaft nur mäßig inflationieren. Allerdings sind die Volkswirtschaften weniger ein einfacher Kreislauf, als ein miteinander verbundenes und voneinander abhängiges Netzwerk. Deswegen ziehen sich die Schulden über Grenzen und Generationen hinweg und häufen sich an. Für viele Staaten ist der einzig mögliche Weg, die Schulden (und die Zinsen) zurückzuzahlen, neue Schulden aufzunehmen. Das bringt die globale Wirtschaft immer näher an einen Zusammenbruch. Womit wir auch gleich zum nächsten Punkt kommen.

Warum sollten Sie überhaupt mit dem Trading anfangen? Weil alles andere ein großer, wirtschaftlicher Fehler sein könnte.

Forex Trading starten - erst mit Wissen, dann mit Demo

"Geld, welches keine Erträge (Zinsen oder Profite) erwirtschaftet, verliert an Wert!" Zum Beispiel durch den Kaufkraftverlust, gemessen an der Inflation. Sehr langsam und doch sehr konkret. Jedes Finanzinstitut in der Welt weiß das. Das ist auch der Grund, warum sie professionelle Trader einstellen und ausbilden.

Wenn Sie Ihr hart verdientes Geld zur Bank bringen, dann lassen Sie es dort nicht nur zur sicheren Aufbewahrung. Sie leihen Ihr Geld der Bank und diese kann mehr oder weniger damit anstellen, was Sie möchte. Normalerweise nutzen die Banken es zur Spekulation an den Finanzmärkten oder verleihen es weiter (Kreditvergabe). Dadurch vermehrt sich das Geld exponentiell und eine große Blase kann entstehen.

Das ist weder gut noch schlecht. So funktioniert die gegenwärtige globale Wirtschaft und das auch schon seit einer ganzen Weile.

Das Internetzeitalter hat die Finanzmärkte für jeden zugänglich gemacht. Das ist eher gut als schlecht, weil Sie jetzt sozusagen Ihre eigene Bank sein können. Nur müssen Sie besser darin sein, als die Banken. Denn wenn die Blase platzt, wird die Nationalbank die Schulden der Bank aufkaufen - Ihre jedoch nicht.

Das sollte eigentlich das "Warum" klären. In aller Regel können Sie nur höhere Renditen als die gegenwärtige Inflationsrate erhalten, indem Sie an den Märkten arbeiten.

Hochvolatile Märkte wie der Devisenmarkt (Foreign Exchange Market kurz Forex) ziehen private Investoren und Trader ohne Hintergrundwissen und mit nur rudimentären Kenntnissen der Thematik an. Für gewöhnlich haben die meisten Forex Einsteiger ein paar Dinge gemeinsam: Sie sind gierig und wollen Ihre wirtschaftliche Situation verbessern. Sie erwarten, mit einem sehr geringen Einsatz einen extrem hohen Gewinn zu erzielen. Sie hoffen, dieses Ziel ohne einen Plan in sehr kurzer Zeit zu erreichen. Sie starten mit Forex Trading, angezogen durch das Versprechen reich zu werden, und wenn dies nicht im ersten Versuch klappt, geben sie frustriert auf.

Mit diesem Artikel möchten wir verhindern, dass Ihre Tradingkarriere ein jähes Ende nimmt, noch bevor sie richtig begonnen hat. Sie sollen die Chancen und die Risiken im Forex Trading kennenlernen und realistische Erwartungen entwickeln. Und ist daran gelegen, den Appetit auf mühelose Gewinne zu zügeln. Wir möchten Sie überzeugen, dass das Trading am besten funktioniert, wenn ihm Analyse, Überlegung und Geduld zugrunde liegen und am schlechtesten, wenn es von Hektik, Angst und Gier dominiert wird.

Damit wird dieser Artikel die Denkweise von angehenden Tradern verändern und sie hoffentlich davor schützen, das Trading mit leeren Händen und enttäuscht aufzugeben, bevor sie überhaupt an der Oberfläche des Devisenhandels gekratzt haben.

Was ist der Forex Markt?

Der Forex Markt, bzw. der Devisenmarkt, ist der größte und meist gehandelte Markt der Welt. Er ist das Drehkreuz, durch den sich die weltweite Wirtschaft und die Finanzmärkte allgemein bewegen.

Im Gegensatz zu anderen Märkten ist der Forex Markt jedoch ein Trader-Markt. Er ist rund um die Uhr geöffnet: Von Montagmorgen bis zum späten Freitagabend und erlaubt Tradern somit, auf Weltnachrichten in Echtzeit zu reagieren. In diesem Markt werden Trades mit Millionen von Dollar innerhalb weniger Sekunden durchgeführt. Durchschnittlich übertrifft das tägliche Handelsvolumen ca. 2 Billionen USD. Das ist mindestens das 10-fache Volumen, welches an allen Aktienmärkten weltweit pro Trag gehandelt wird. Über 90% dieses Volumens kommt dabei vom spekulativen Trading, welches die Liqiudität des Forex Marktes weit über die eines jeden anderen Marktes hat steigen lassen.

Liqiudität ist eine gute Sache für Trader. Je höher die Liqiudität und je tiefer der Markt, desto einfacher ist es für jeden Trader, der kaufen möchte, den passenden Verkäufer zu finden.

Ein Markt der rund um die Uhr geöffnet hat

Forex ist ein dezentralisierter Marktplatz. Ungebunden an einen physischen Ort, welcher meist nur von 9-17 Uhr geöffnet hat. Vielmehr ist es ein elektronisches Handelsnetzwerk, welches 24 Stunden am Tag, außer am Wochenende, geöffnet hat.

Ein Forex Handelstag besteht aus drei sich überlappenden Trading Sessions, den Haupthandelszeiten der drei wichtigsten globalen Wirtschaftszonen, welche alle circa 8 Stunden dauern:

  • Asia/Pacific von 00:00-08:00 UTC+0;
  • London oder Europa von 08:00-16:00 UTC+0
  • und zuletzt Nordamerika von 16:00-24:00 UTC+0.

Da sich also "die ganze Welt" am Forexhandel beteiligt, ist das Trading rund um die Uhr möglich und resultiert in einer enormen Liquidität im Markt.

Die am meist gehandelten Währungen sind normalerweise die, die in der jeweiligen Region üblich sind. Folglich wird während der Asia/Pacific Sitzung der USD/JPY am meisten getradet (18% des totalen täglichen Volumens), als zweites folgt der USD/AUD (7%) und danach der EUR/JPY (3%). (Stand Mai 2016)

Das liegt auch daran, dass in dieser Zeit Marktnachrichten von den lokalen Institutionen veröffentlicht werden.

Während der London/Europa Session sind die europäischen Währungspaare die meistgehandelten Paare, die gegen den US Dollar gehandelt werden: EUR/USD (27%), USD/GBP (9%), USD/CHF (3%). Die Nordamerikanische Handelssitzung überlappt sich mit der Europäischen und Asiatisch-Pazifischen und fügt den USD/CAD (3%) zu den oben bereits genannten Währungspaaren hinzu, welche alle USD beinhalten. Der US Dollar ist die meist gehandelte Währung der Welt, nahezu 87% aller Forex Trades sind in USD.

Was gibt es noch auf den Finanzmärkten zu handeln?

Forex ist wie Sie sicherlich wissen nicht der einzige Finanzmarkt der Welt. Einige andere Beispiele sind Edelmetalle (Gold, Silber, Platin), Energy Futures (Crude Öl, Brent Öl, Gase), Aktien und Indizes, Bonds und andere.

Die Märkte unterscheiden sich in fast jeder vorstellbaren Eigenschaft, unterliegen aber den gleichen Prinzipien von Angebot und Nachfrage, die den Preis/Kurs bestimmen.

Trotz der verschiedenen Variationen von verfügbaren Finanzinstrumenten, die dem Forex Trader in Abhängigkeit des gewählten Brokers zu Verfügung stehen, wird sich dieser Artikel auf Währungen spezialisieren.

Die Funktionsweisen des Devisenhandels

Die Finanzinstrumente werden im Forex Markt in Form von Währungspaaren präsentiert, weil eine Währung immer in Relation zu einer anderen steht. Jeder Tausch (Trade) besteht aus Kaufen und Verkaufen.

Zum Beispiel: Platzieren einer "Buy-Order" (auch "long gehen" genannt) im EUR/USD Paar würde bedeuten, dass Sie bei Ordereröffnung EUR für USD kaufen. Dann warten Sie darauf, dass der Euro sich zum USD aufwertet, um ihn dann zu verkaufen und mehr USD zu haben, als vor der Transaktion.

Eine "Sell-Order", auch "short gehen" genannt, würde genau umgekehrt ablaufen. Der Trader erwartet, dass sich der Euro als Basiswährung gegenüber dem USD abwertet.

Es gibt drei Dinge, die man hier festhalten sollte.

  1. Oben erklärter Mechanismus lässt sich auf alle Forex Paare beziehen.
  2. Trader können mit Währungen handeln, die sie nicht besitzen.
  3. Kaufen und Verkaufen findet (implizit) in jeder Transaktion statt.

Man könnte beliebige zwei Währungen kombinieren, um ein Forex Paar zu bekommen, allerdings macht es bei manchen Paarungen einfach wenig keinen Sinn, sie zu handeln. Was die Trader anzieht, ist eine hohe Volatilität und Liquidität. Davon ausgehend lassen sich die unterschiedlichen Forex Paare in 4 Gruppen aufteilen:

  1. Forex Majors - die Hauptwährungspaare im globalen Trading
  2. Forex Minors - die Nebenwerte
  3. Cross-Pairs - Kombinationen
  4. und Exotic-Pairs - die "Exoten", die kaum getradet werden.

Sowohl Majors als auch Minors enthalten immer den USD auf einer Seite. bspw. Majors EUR/USD, USD/JPY, GBP/USD, USD/CHF und Minors: USD/CAD, AUD/USD und NZD/USD.

Kombinationen aus Währungen dieser Paare, die nicht den USD enthalten, werden Cross Pairs genannt, dies sind EUR/JPY, GBP/CHF, AUD/CAD etc.

Alle anderen Paare - die sogannten Exoten (Exotic-Pairs) - bilden zusammen nur weniger als 10% des täglichen Volumens und sind weniger liquide, können jedoch auch sehr volatil sein.

Profit und Verlust

Trader messen mit Profit und Verlust (Profit & Loss = P&L) Erfolg und Misserfolg, so wie jedes Wirtschaftsunternehmen auch. Allerdings sind Gewinn- und Verlustrechnungen für einen Forex Anfänger nicht so einfach zu verstehen.

Es ist jedoch von höchster Wichtigkeit, ein gutes und klares Verständnis vom Gewinn und Verlust zu haben, insbesondere, wenn sie in Erwägung ziehen, dass P&L direkt Ihren Margin-Kontostand beeinflussen.

Es stimmt, dass moderne Trading-Plattformen den Gewinn & Verlust automatisch berechnen und in Echtzeit anzeigen, also warum sollte man sich Sorgen machen? Weil die Handelssoftware es nur anzeigen kann, nachdem Sie eine Order platziert haben - da ist es allerdings zu spät, um irgendwelche Risiken zu kalkulieren.

Es dreht sich alles um den Hebel und die Margin.

Der Hebel ist ein Feature, der von Forex & CFD Brokern angeboten wird, um Tradern zu ermöglichen, größere Geldbeträge zu bewegen, obwohl sie relativ kleine Tradingkonten haben. Lassen Sie uns beispielhaft davon ausgehen, dass Sie einen Account mit einem Hebel von 1:30 haben. Damit kann ein USD Ihrer Margin eine Position in der Größe von 30 USD bewegen.

Margin ist die Summe an Geld, die in den Trade involviert ist.

Lassen Sie uns annehmen, der EUR/USD steht bei 1.1234/1.1240.
Das bedeutet, sie können 1 Euro für den "Ask-Preis" - 1.1240 kaufen oder verkaufen 1 Euro zum "Bid-Preis" - 1.1234 US Dollar. Stellen Sie sich vor, Sie wollen long gehen und 10.000 Euros kaufen. Sie bräuchten ohne den Hebel 10.000 multipliziert mit 1,1240 = 11.240 USD dafür. Da Ihr Hebel aber 1:30 ist, benötigen Sie nur ein Dreißigstel dafür, nämlich 374,67 USD. Die restliche Summe stellt Ihr Broker zur Verfügung.
Der schwierige Part ist, dass solange sie die benötigte Margin auf Ihrem Account haben, also Ihr Margin Level über 30% liegt, Sie die Positionen offen halten können. Sobald Ihre Margin jedoch unter 30% fällt, kann Ihr Broker Ihre offenen Positionen automatisch schließen. Dies wird als Margin-Call bezeichnet.
Das ist das zweiseitige Schwert beim Handel von Hebelprodukten. Der Hebel kann für und Gegen Sie arbeiten. Margin Calls können bei 100, 50 oder 30%, abhängig vom gewählten Broker und Konto, ausgelöst werden. Aus diesem Grund muss der Trader nicht nur seine Marginanforderungen abschätzen bevor er seine Trades setzt, sondern sich auch den Margin Calls des Brokers und deren Bedingungen bewusst sein.

Der Gewinn und Verlust wird bei Forex in Pips berechnet. Ein Pip ist die vierte Nachkommastelle im Kurs. Wenn der EUR/USD Ask Kurs sich von 1,1240 zu 1,1245 ändert, hat er sich um 5 Pips nach oben geändert. Wenn der USD/JPY Bid Preis sich von 112,45 zu 112,37 ändert, hat er sich um 8 Pips nach unten geändert.

Der Pip Wert ist abhängig vom jeweiligen Handelsinstrument. Über den Handelsrechner können Sie viele Beispielrechnungen mit vielen Details und Szenarien einmal kalkulieren.

Im Beispiel des EURUSD beträgt der Wert eines Pips für 1 Lot gleich 10 USD.

Swaps und Zinsraten

Ein Swap, manchmal auch Rollover genannt, stellt die Finanzierungskosten über Nacht dar - wenn also eine Forex Order über Nacht offen bleibt. Wie oben beschrieben, setzen Sie für Ihre Trades nur einen kleinen Betrag ein, die Margin. Der Rest der am Markt gehandelten Summe wird vom Broker gestellt/finanziert. Für Intraday Trading, also die Eröffnung und Schließung einer Order am gleichen Tag, fallen keine Finanzierungskosten, also Swaps, an. Bei offenen Positionen, die über Nacht gehalten werden, allerdings schon.

Die Höhe der Swaps hängt maßgeblich von den Zinsraten der Zentralbanken ab. Zinsraten sind die größten Treiber des Geldvolumens. Das ist wichtig zu realisieren, wenn Sie Forex handeln, da Zinsraten primär ein Werkzeug der Zentralbanken sind, um die Inflation zu kontrollieren.

Wenn die Zinsraten erhöht werden, ist es teurer für Banken, sich Geld von der Zentralbank zu leihen. Dies löst einen Mangel an Geldvolumen aus und drückt die Währungspreise nach oben. Ergo: Die Inflation wird vermindert. Das kann von Zeit zu zeit nützlich sein, deswegen erhöhen und verringern die Nationalbanken ab und zu die Zinsraten.

Was hat das mit dem Trader zu tun? Die Zinsraten beeinflussen die Haltekosten für Ihre Order. Sie müssen Geld zahlen oder erhalten Zinsen, je nachdem, in welche Richtung Sie traden. Die Swap Rates finden Sie entweder in der Produktbeschreibung Ihres Brokers, auf der Webseite oder direkt im Handelsterminal. Im Verhältnis zu den Gewinn- und Verlustsummen beim Forex Trading sind die Swap- oder Haltekosten minimal, meist nur wenige Cent oder Euro pro Tag. Bei längeren Haltedauern, Wochen oder Monaten, können aber auch diese Kosten ins Gewicht fallen.

Zwischen-Fazit

An der Börse und an den Finanzmärkten zu traden hat den Zweck, "mit dem Geld zu arbeiten" und so Gewinne zu erzielen. Chancen und Risiken gehen dabei stets Hand in Hand: die Aussicht auf sehr hohe Gewinne stehen dabei immer die Verlustrisiken in gleicher Höhe gegenüber. Forex kann für viele Trader die geeignete Wahl sein, da durch den Hebeleffekt bereits kleinere Geldeinsätze interessant sein können und weil man, anders als bei Aktien, auf steigende und fallende Kurse setzen kann. Darüber hinaus fallen im Gegensatz zum Aktientrading keine oder weitaus geringere Gebühren/Kommissionen an.

Um nun Teil 1 unserer Artikel zum Devisenhandel für Anfänger abzuschließen, möchten wir Ihnen ans Herz legen, sich stetig weiterzubilden und niemals aufzuhören dazu zu lernen. Wir möchten Ihnen dabei helfen und stehen Ihnen daher mit einem umfangreichen Bildungsangebot mit unzähligen weiteren Artikeln, Webinaren, und Trainingsreihen zur Seite. In unserer Traderausbildung From Zero to Hero erfahren Sie alles, was Sie für Ihren Einstieg in das Forex Trading benötigen. Lernen Sie die Welt des Devisenhandels und der CFDs kennen, finden Sie heraus, welcher Tradertyp Sie sind und erhalten Sie eine Einführung in die weltweit beliebtesten Trading Plattform: Den MetaTrader. Nachdem Sie sich mit der Plattform in einem Demokonto vertraut gemacht haben und vielleicht auch schon Ihre ersten realen Trades gemacht haben, werden Sie sich vielleicht Indikatoren oder Tools wünschen, die die Standardausführung des MetaTrader 4 oder 5 noch nicht bieten. In diesem Fall haben wir eine gute Nachricht für Sie! Mit unserer exklusiven MetaTrader Supreme Edition erhalten Sie über 60 kostenlose und überaus nützliche Tools und Indikatoren als Plugin für Ihre Handelsplattform. Das ultimative Tuning für Ihr Trading!

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Lesen Sie nun Teil 2 dieses Artikels, um alles über Marktanalysen, Trading Stile, die verschiedenen Trading Strategien und Money Management zu lernen.


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Risikohinweis

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