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Günstig traden - so minimieren Sie Ihre Trading Gebühren

August 24, 2020 11:19 UTC
Lesezeit: 16 Minuten

Günstig traden - so minimieren Sie Ihre Trading Gebühren

Das Thema „Kosten beim Trading" ist sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Trader relevant, da sich die Handelskosten schlussendlich auf die Rendite auswirken können. Daher sollten Begriffe wie Spreads, Kommissionen, Ordergebühren oder Swaps jedem Trader geläufig sein. Im Folgenden erfahren Sie, welche Gebühren beim Trading anfallen, wie wichtig sie im Einzelnen sind und wie stark sie sich auf das Ergebnis auswirken können.

Diesen Einfluss haben Trading Gebühren auf Ihr Ergebnis

Beim Trading können verschiedene Kosten auf Sie zukommen, die Ihre Rendite deutlich schmälern. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld über die anfallenden Kosten und Gebühren zu informieren. Broker wie Admiral Markets legen großen Wert auf Transparenz, sodass anfallende Handelskosten für die verschiedenen handelbaren Finanzprodukte übersichtlich auf der Website dargestellt werden. Es gibt aber auch Broker, die Ihre Kostenzusammensetzung absichtlich undurchsichtig gestalten, um so Ihre Trading Gebühren geringer wirken zu lassen. Sollten Sie auf der Suche nach einem geeigneten Broker sein, ist es also ratsam, auf versteckte Gebühren zu achten.

Tipp für erfahrenere Trader: Häufig lässt sich durch einen Anbieterwechsel eine höhere Rendite erzielen, da einzelne Kostenpunkte schlicht wegfallen.

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Welche Trading Gebühren gibt es?

Feste Kosten, die beim Trading fast immer anfallen, sind Spreads und/oder Kommissionen. Daneben können Kosten für optionale Leistungen wie die Trading-Software, Newsfeeds oder Charting-Pakete entstehen. Einige Broker verlangen zusätzlich zum Spread eine feste Ordergebühr, deren Höhe vom gehandelten Volumen abhängt. Trading Anfänger unterschätzen diese Gebühren häufig. Dabei können gerade Kosten wie Kommissionen oder Spreads beim Trading die potentiellen Gewinne auffressen.

Spread

Der Spread ist, einfach ausgedrückt, die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs (Geld-Brief-Spanne). Spreads sind Gebühren, die bei jedem Trade anfallen – unabhängig davon, ob ein Trade erfolgreich ist oder nicht.

Die Funktionsweise ist einfach: Der Broker stellt seinen Kunden für ein handelbares Instrument, zum Beispiel einen CFD (Contract for Difference) auf den EUR/USD, zwei Kurse: Den Kaufkurs (Geldkurs) und den Verkaufskurs (Briefkurs). Die sich hieraus ergebende Differenz ist der Spread, über den der Broker seine Unkosten deckt. Unterschieden werden variable und fixe Spreads.

Kommission/Ordergebühren

Zusätzlich zum Spread wird bei manchen Brokern eine Ordergebühr fällig. Dabei handelt es sich zumeist um STP bzw. ECN Broker, die die Order der Kunden an ihre angeschlossenen Liquiditätsprovider und Banken weiterleiten und am Spread daher kaum oder wenig verdienen. Aus diesem Grund wird eine Kommission erhoben, die genau wie der Spread bei jedem Trade fällig wird.

  • Variable Kommission: Bei diesem Modell berechnet der Broker die Kommission nach dem Ordervolumen. Sprich: Je größer das Ordervolumen ist, desto höher fällt die Gebühr aus. Bei einigen Brokern gibt es auch Staffelungen, sodass die Kommissionen ab einem bestimmten Ordervolumen sinken.
  • Feste Kommission: Einige Broker verlangen zusätzlich zum Spread eine feste Gebühr, die sich nicht an der Ordergröße orientiert. Das Volumen des Trades ist also unerheblich. Dieses Preismodell eignet sich somit vor allem für Trader, die größere Volumina handeln und günstig traden möchten.

Kontoführungsgebühr

Während Kontoführungsgebühren früher gang und gäbe waren, sind sie heute eher die Ausnahme. Sowohl Broker als auch Direktbanken verzichten meist darauf, allerdings können insbesondere beim Wertpapierhandel sogenannte Depotgebühren anfallen.

Depotgebühr

Einige Finanzdienstleister berechnen für die Bereitstellung eines Wertpapierdepots Gebühren, doch viele Direktbanken und Online-Broker bieten auch kostenlose Depots an. Fallen Depotgebühren an, sind diese in der Regel nach der Art und Höhe der Bestände gestaffelt. Für Trader, die häufig Wertpapiere kaufen und verkaufen, ist das kostenlose Depot allerdings nicht das wichtigste Auswahlkriterium. Vieltrader sollten vor allem auf die Transaktionskosten achten. Denn für die Vermittlung der Wertpapiergeschäfte erhebt die ausführende Bank Provisionen. Die Depotgebühr fällt verglichen damit kaum ins Gewicht.

Inaktivitätsgebühren

Zwar fallen bei den meisten Brokern keine Kontoführungsgebühren an, doch viele Anbieter erheben sogenannte Inaktivitätsgebühren. Je nach Anbieter kann eine Gebühr von bis zu 50 Euro anfallen, wenn der Trader innerhalb eines bestimmten Zeitraums (zum Beispiel binnen drei bis zwölf Monaten) keine Position eröffnet hat.

Kosten für die Trading Software

Die Handelssoftware kann durch den Broker oder von einem externen Anbieter gestellt werden. Leistungsfähige, mit zusätzlichen Charting- und Analysefunktionen ausgestattete Komplettlösungen von Drittanbietern sind selten kostenlos erhältlich. Der größte Teil der Kosten für professionelle Lösungen entfällt auf die Kursdatenversorgung in Echtzeit. Selbst bei einer gelegentlichen Nutzung erreichen die Gebühren schnell eine Höhe von 50 bis 70 Euro. Für weniger aktive Trader kann dies schon ein Renditekiller sein.

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Kosten für zusätzliche Indikatoren & Tools

Neben kostenloser Handelssoftware bieten viele Broker ihren Kunden optional kostenpflichtige Erweiterungen oder andere professionelle Lösungen an. Diese umfassen neben einer über die Grundausstattung hinausgehenden Kursdatenversorgung zumeist auch weitere Indikatoren und Charts. Admiral Markets bietet seinen Kunden dahingehend zahlreiche Vorteile; so sind etwa Realtime-Kurse sowie Echzeitcharts im bereitgestellten MetaTrader 4 oder 5 verfügbar. Überdies stellt Ihnen Admiral Markets umfangreiche Erweiterungspakete wie die MetaTrader Supreme Edition und den Stereo Trader kostenlos zur Verfügung.

Auszahlungsgebühren

Bei vielen Brokern sind Auszahlungen mit Kosten verbunden. Dabei kann es sich um prozentuale Gebühren handeln, die sich nach dem Auszahlungsbetrag richten. Aber auch pauschale Kosten – zum Beispiel zehn Euro pro Auszahlung – sind möglich. Einige Anbieter ermöglichen ihren Kunden zudem eine kostenfreie Auszahlung pro Kalendermonat oder Quartal. Bei Admiral Markets sind Einzahlungen unbegrenzt kostenlos und Auszahlungen 2 Mal pro Monat. Jede weitere Auszahlung kostet 1 EUR.

Übernachthaltekosten

Positionen, die ein Trader über Nacht hält, können ebenfalls zu Trading- bzw. Rollover- Gebühren (Swaps) führen. Die Kosten hängen unter anderem vom gehandelten Instrument sowie der Trading-Richtung (Long, Short) ab. Bei einem Rollover handelt es sich um eine Gebühr, die auf dem Interbanken-Zinssatz für den jeweiligen Basiswert beruht. Wenn der Trader eine Position hält, die auf den nächsten Tag übertragen werden soll, wird diese Gebühr um Mitternacht erhoben. Bei Admiral Markets finden Sie die Swap-Werte für die jeweiligen Finanzprodukte in den detaillierten Kontraktdetails.

Daytrader werden sich nur dann für das Halten einer Übernacht-Position entscheiden, wenn sie in einer im Gewinn liegenden Forex- oder CFD-Position weiteres Kurspotenzial sehen. Ein gekaufter oder verkaufter CFD- oder Forex-Wert besitzt jeweils einen bestimmten Zinssatz für Übernacht-Positionen. Die Kosten für das Halten über Nacht bzw. den Rollover ergeben sich aus der Differenz zwischen den beiden Zinssätzen der getradeten Werte. Die Differenz kann bei einer Kaufposition eine Gutschrift oder bei einer Verkaufsposition ein Kostenpunkt sein.

Indirekt: Kosten durch Steuerabgaben

Trader erzielen mit dem Handel von Forex, CFDs (Contracts for Difference), Zertifikaten oder Aktien Einkünfte aus Kapitalvermögen. Deshalb kommt hierbei die sogenannte Abgeltungssteuer zum Tragen.

Die Steuer beläuft sich pauschal auf 25 Prozent zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag (= 1,375 Prozent). Die Abgeltungssteuer beträgt in der Summe also 26,375 Prozent. Gegebenenfalls kommt noch die Kirchensteuer hinzu (Baden-Württemberg und Bayern 8 Prozent; restliche Bundesländer 9 Prozent). Die Gesamt-Steuerlast durch die Abgeltungssteuer liegt also bei 27,8 (Baden-Württemberg und Bayern) bzw. 27,9 Prozent (übrige Bundesländer).

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Unterschiedliche Trading Gebühren für verschiedene Produkte

Um Ihnen einen guten Überblick über Trading Gebühren zu verschaffen, werden wir im Folgenden die Kosten verschiedener Finanzprodukte anhand eines Beispiels veranschaulichen, wobei wir die durchschnittlichen Gebühren eines zufällig gewählten Brokers zu Grunde legen.

In unserem Beispiel möchten wir mit dem DAX30 (im Folgenden „DAX") handeln und gehen der Einfachheit halber davon aus, dass der deutsche Leitindex bei 10.000 Punkten notiert und unser Trading Kapital 1.000 Euro beträgt.

Zertifikate

Zertifikate bieten Tradern die Möglichkeit, 1:1 an der Wertentwicklung eines Index wie dem DAX zu partizipieren.

Wir nehmen nun an, dass der DAX bei 10.000 Punkten steht. Wir spekulieren darauf, dass der DAX steigen wird und möchten daher ein Indexzertifikat kaufen. Bei einem Bezugsverhältnis von 1:100 beträgt der Kurs des Indexzertifikats 100 Euro. Mit unserem Handelskapital von 1.000 Euro können wir 10 Zertifikate erwerben (100 Euro x 10).

Tatsächlich entwickelt sich der DAX im Folgenden positiv und steigt auf 10.600 Punkte. Dadurch erhöht sich auch der Wert des Indexzertifikats auf 106 Euro. Somit ergibt sich ein Gewinn von 6 Euro pro Zertifikat und bei 100 Zertifikaten somit ein Gewinn in Höhe von 600 Euro.

Zu beachten sind jedoch auch die Gebühren für den Kauf und den Verkauf der Zertifikate. So beträgt der Spread üblicherweise 0,02 Euro (in Indexpunkten: 2 Punkte). Dies ist mehr als doppelt so viel als bei Admiral Markets – hier fallen beim Trading mit DAX CFDs lediglich 0,8 Punkte an.

In unserem Beispiel belaufen sich die Gebühren für den Kauf der Zertifikate auf 2 Euro (0,02 Euro x 100). Für den Verkauf der 100 Zertifikate verdoppelt sich dieser Betrag auf 4 Euro. Somit ergibt sich ein Gesamtgewinn in Höhe von 596 Euro.

Optionen

Wir gehen auch in diesem Beispiel davon aus, dass der DAX steigen und am Verfallstag über 10.400 Punkten stehen wird. Daher kaufen wir eine 10.400er Call-Option auf den DAX. Der Basispreis (Strike) beträgt 10.400 Punkte und der Preis der Option (Optionsprämie) beträgt 100 Euro. Diesen Betrag muss man bei DAX-Optionen allerdings stets mit fünf multiplizieren. Der Gesamtpreis für unseren DAX-Call beläuft sich somit auf 500 Euro.

Mit einem Trading-Kapital von 1.000 Euro ist es demnach möglich, zwei DAX Calls zu kaufen. Entwickelt sich der DAX positiv und steht am Verfallstag bei 10.600 Punkten, erhalten wir den Index dank der Option zu einem Kurs von 10.400 Punkten.

Unser Gewinn besteht in der Differenz zwischen dem Basispreis (10.400 Punkte) und dem tatsächlichen Preis am Verfallstag (10.600 Punkte): 200 Punkte. Diesen Betrag müssen wir mit zehn multiplizieren, da wir zwei DAX-Calls gekauft haben. Dies ergibt 2.000 Euro, von denen allerdings noch die Optionsprämie in Höhe von 1.000 Euro abgezogen werden muss. Damit läge der Gesamtgewinn bei 1.000 Euro.

Wäre der DAX nicht über 10.400 Punkte gestiegen, wäre die Option wertlos geworden und wir hätten aufgrund der gezahlten Optionsprämie 1.000 Euro Verlust gemacht.

Futures

Bevor es CFDs gab, waren Futures die beste Möglichkeit, um mit einem Index wie dem DAX zu handeln. Futures richten sich allerdings in erster Linie an professionelle Händler. Das wird vor allem daran deutlich, dass für den Handel mit einem DAX Future rund 12.500 EUR Kapital erforderlich sind. Zum Vergleich: Bei Admiral Markets könnenSie den DAX 30 CFD bereits mit einer Mindesteinzahlung von nur 100 EUR handeln. Zum anderen kann der vergleichsweise hohe Multiplikator insbesondere für Anfänger von Nachteil sein, wie das folgende Rechenbeispiel zeigt.

Der DAX-Future hat einen Wert von 25, sodass jede Punktveränderung des Index zu einem Gewinn oder Verlust von 25 Euro führt. Für unser Beispiel bedeutet dies: Wir kaufen einen DAX-Future bei 10.000 Punkten und schließen die Position bei 10.600 Punkten. Dadurch ergibt sich eine Differenz von 600 Punkten. Um unseren Gewinn zu erhalten, multiplizieren wir diesen Betrag mit 25: 15.000 Euro.

Da wir für das Eröffnen und Schließen der Position (Round Turn) nur vier Euro an den Broker bezahlen müssen, beläuft sich unser Gesamtgewinn auf 14.996 Euro.

CFDs

Im CFD Handel sind häufig nur wenige hundert Euro nötig, um ein Handelskonto zu eröffnen. Auch die Gebühren sind meist vergleichsweise niedrig. So beträgt beispielsweise der Spread bei Admiral Markets für den DAX-Handel nur 0,8 Punkte. Für den Handel können Sie zudem einen Hebel von 1:20 nutzen.

Für unser Beispiel bedeutet dies Folgendes:

Für den Kauf von zwei DAX-CFDs benötigen wir als Margin ein Kapital von 1.000 Euro. Erneut kaufen wir den DAX bei 10.000 Punkten und schließen die Position bei 10.600 Punkten. Daraus ergibt sich ein Gewinn von 1.200 Euro (600 Euro x 2 DAX-CFDs). Davon müssen wir noch die Gebühr von 1,60 Euro (0,80 Euro x 2 DAX-CFDs) abziehen.

Somit beläuft sich unser Gesamtgewinn auf 1.998,40 Euro.

Zusammenfassung

Der Handel mit CFDs bietet für Privatanleger einige Vorteile: Im Vergleich zu Zertifikaten sind die Gebühren nur halb so hoch. Zudem können Sie dank des Hebels die vielfache Menge an Kapital handeln und damit auch den Gewinn vervielfachen. Aber Vorsicht: Der Trading Hebel vervielfacht nicht nur die potentiellen Gewinne, sondern auch die potentiellen Verluste. Man sollte ihn deshalb nur mit größter Vorsicht einsetzen.

Optionen sind im Vergleich dazu komplizierter. Zudem verfallen sie, wenn der Basispreis nicht erreicht wird – und dies hat den Verlust der gesamten gezahlten Optionsprämie zur Folge. Beim Handel mit Futures und CFDs hingegen haben Sie die Möglichkeit, sich durch das Setzen von Stop Loss Orders abzusichern. Futures setzen dabei allerdings noch weitaus mehr Kapital voraus und bergen aufgrund des hohen Multiplikators ein höheres Risiko.

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Warum Sie Ihre Trading Kosten stets im Blick behalten sollten

Die Rechenbeispiele haben gezeigt, dass der CFD Handel für viele Trader die am einfachsten zugängliche und vor allem auch günstigste Möglichkeit sein kann, um an den Finanzmärkten Geld zu verdienen. Allerdings unterscheiden sich die Kosten und Gebühren für das Trading von Broker zu Broker. Dies werden wir anhand des Handels mit dem DAX verdeutlichen.

Annahmen für das Beispiel

Für das Trading nutzen wir als Zeiteinheit den beliebten 5-Minuten-Chart (M5). In diesem erhalten Sie häufiger Signale als beispielsweise auf dem 1-Stunden- oder dem Tages-Chart. Dennoch ist der Handel nicht so hektisch, wie es zum Beispiel auf dem 1-Minuten-Chart der Fall ist.

Wir gehen für unser Beispiel davon aus, dass wir fünf Trades pro Tag ausführen. Da jeder Trade nach dem Eröffnen auch wieder geschlossen werden muss, ergeben sich daraus rechnerisch zehn Trades. Wir handeln mit einem DAX CFD – jeder Punkt entspricht daher einem Euro.

In einem ersten Schritt zeigen wir, wie hoch die Gesamtkosten bei einem frei gewählten CFD Broker durchschnittlich sind. Anschließend vergleichen wir diese Werte mit Admiral Markets:

Rechenbeispiel 1: DAX-Handel bei einem Broker mit durchschnittlich hohen Kosten

  • Tradingfrequenz: 5 Trades pro Tag
  • Durchschnittlicher Spread: 1,2 Punkte (entspricht bei einem CFD 1,20 Euro)
  • Fixe Kommission: 1,50 Euro
  • Kosten für einen Trade: 1,2 Punkte + 1,50 Euro = 2,70 Euro
  • Kosten für Round Turn (Öffnen & Schließen des Trades): 2,70 Euro x 2 = 5,40 Euro
  • Kosten pro Tag bei 5 Round Turns: 5,40 Euro x 5 = 27,00 Euro
  • Kosten pro Monat bei 20 Handelstagen: 27,00 Euro x 20 = 540 Euro
  • Monatliche Kosten für Handelssoftware: 30 Euro
  • Gesamtkosten pro Monat: 540 Euro + 30 Euro = 570 Euro

Rechenbeispiel 2: DAX-Handel bei Admiral Markets

  • Tradingfrequenz: 5 Trades pro Tag
  • Durchschnittlicher Spread: 0,80 Punkte (entspricht bei 1 CFD 0,80 Euro)
  • Keine Kommission
  • Kosten für einen Trade: 0,80 Euro
  • Kosten für Round Turn (Öffnen & Schließen des Trades): 0,80 Euro x 2 = 1,60 Euro
  • Kosten pro Tag bei 5 Round Turns: 1,60 Euro x 5 = 8,00 Euro
  • Kosten pro Monat bei 20 Handelstagen: 8,00 Euro x 20 = 160 Euro
  • Handelssoftware: MetaTrader mit den beiden Erweiterungen MT Supreme Edition und StereoTrader (kostenlos)
  • Gesamtkosten pro Monat: 160 Euro

Ergebnis

Die Rechenbeispiele zeigen, dass die Kosten ein sehr wichtiger Faktor bei der Brokerwahl sind. Dies gilt gerade dann, wenn Sie eine Trading Strategie verfolgen, bei der Sie viele Trades ausführen müssen. In unserem Beispielfall hätten Sie bei Admiral Markets im Vergleich zu einem anderen Broker beim Handel mit dem DAX 30 CFD zu den aktuellen Konditionen 410 Euro pro Monat gespart.

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Daytrading Kosten – je mehr Trades Sie machen, desto wichtiger sind die Gebühren

Ein Daytrader eröffnet seine Positionen an einem Tag und schließt sie vor Börsenschluss wieder. Damit umgeht er unter anderem hohe Übernachthaltegebühren. Das verfügbare Zeitfenster fällt im Vergleich zum klassischen Handel noch kleiner aus, sodass sowohl Erfahrung als auch eine gute Handelsstrategie erforderlich sind, um Erfolge zu erzielen.

Die Handelsgebühren können einem Daytrader schwer zu schaffen machen, denn abhängig davon, wie die Gebühren berechnet werden und wie hoch sie ausfallen, steigt oder sinkt auch die Rendite des Daytraders. Damit die Daytrading Kosten so niedrig wie möglich gehalten werden, ist es ratsam, sich für einen günstigen Daytrading Broker zu entscheiden, der die passenden Konditionen bietet.

Gibt es Broker, die keine Trading Gebühren erheben?

Bei einigen Brokern zahlen Sie keine Ordergebühren oder Kommissionen, wie zum Beispiel bei Admiral Markets in den Kontomodellen Trade.MT4 und Trade.MT5. Es fällt lediglich die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis an (der Spread).

Achten Sie auf versteckte Trading Kosten

Wichtig ist, dass ein Broker alle Kosten transparent und wahrheitsgemäß auf seiner Website darstellt. Das ist keinesfalls selbstverständlich. Nicht selten wird ein sehr niedriger Spread angegeben, ohne dabei auf die Kommission hinzuweisen. Oder aber der Broker nennt einen niedrigen variablen Spread, der in der Realität schließlich deutlich höher ausfällt.

Tipp: Achten Sie darauf, dass der Broker den Spread als „fix" oder „typisch" angibt. Wird mit einem variablen Spread geworben, ist Vorsicht geboten.

Fazit: So reduzieren Sie Ihre Kosten beim Trading

Die wichtigsten Kostenfaktoren beim Handel sind Kommissionen, Spreads und Übernachtgebühren. Achten Sie darauf, dass Sie wie bei Admiral Markets alle Kosten auf der Website finden und stets „typische" oder „fixe" statt „variable" Spreads angegeben sind. Werfen Sie außerdem einen Blick auf weitere Kosten, die zum Beispiel für die Nutzung der Trading-Software, für Auszahlungen oder Inaktivität anfallen.

Um beim Trading Kosten zu sparen, ist es für Sie als Trader ratsam, sich für einen Broker ohne Kommission zu entscheiden. Bei Admiral Markets fallen in den Konten Trade.MT4 und Trade.MT5 keine Kommissionen an, zudem sparen Sie hier auch noch die Ordergebühren.

In jedem Fall sollten Sie das Trading in einem kostenlosen Demokonto üben, bevor Sie auf den Märkten Ihr Geld riskieren. Um gleich ein Demokonto zu eröffnen, klicken Sie einfach auf das folgende Banner:

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