76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:

Admiral Markets Cyprus Ltd

Wir sind reguliert durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC)
FORTFAHREN

Admiral Markets UK Ltd

reguliert durch die Financial Conduct Authority (FCA).
FORTFAHREN
Beachten Sie: Wenn Sie dieses Fenster schließen, ohne eine Auswahl getroffen zu haben, bestätigen Sie unter der FCA (UK) Regulierung fortzufahren.
Beachten Sie: Wenn Sie dieses Fenster schließen, ohne eine Auswahl getroffen zu haben, bestätigen Sie unter der FCA (UK) Regulierung fortzufahren.
Regulierung CySEC fca

Was ist ein Spread? Basiswissen Online Trading

Was ist ein Spread? Basiswissen Online Trading

Beim Forex & CFD Handel werden Trades über einen Broker und nicht direkt an der Börse abgewickelt. Ein solcher Broker ermöglicht privaten Tradern also den Handel an den weltweiten Finanzmärkten.

In vielen Fällen ist der Handel mit Forex & CFDs über einen Broker kommissionsfrei.

Jedoch heißt kommissionsfrei nicht frei von Kosten, denn beim Trading sind in erster Linie die sogenannten Spreads die Transaktionskosten.

Was genau ein Spread ist und welche weiteren Kosten Sie beim Online Trading erwarten können, erfahren Sie auf dieser Seite.

Was ist ein Spread?

Beim CFD Trading werden in der Regel für die wichtigsten Trading Instrumente wie den DAX, Dow Jones, EUR/USD oder Gold keine Kommissionen berechnet.

Bei einem klassischen CFD Konto erzielen die Broker ihre Einnahmen über die Spreads.

Der Begriff Spread (kurz für Bid-Ask-Spread bzw. Geld-Brief-Spanne) bezeichnet die Differenz zwischen dem tieferen Geldkurs (Bid) und dem höheren Briefkurs (Ask) - also zwischen dem An- und Verkaufspreis.

Der Geldkurs ist der Preis, zu dem der Market Maker bereit ist, einen Basiswert vom Trader zu kaufen. Der Briefkurs hingegen ist der Preis, bei dem der Market Maker bereit ist, zu verkaufen.

Im CFD Handel ist der Spread der wichtigste Kostenpunkt, welchen der Trader an den CFD Broker zu entrichten hat.

Je kleiner der Spread, desto niedriger die Kosten für den Trader und umgekehrt.

Niedrigste Spreads ohne Kommission beim CFD Broker des Jahres 2019!

Während der Haupthandelszeiten des jeweiligen Basiswertes und unter normalen Marktbedingungen ist der Spread typischerweise fix. Große Spreads können auf einen illiquiden Markt oder eine hohe Volatilität hinweisen.

Je häufiger ein Wertpapier gehandelt wird, desto enger liegen Geld- und Briefkurs beieinander. So weisen populäre Werte wie der DAX Index, Dow Jones, EUR/USD oder Gold im Durchschnitt relativ kleine Spreads im Vergleich mit exotischen Basiswerten auf, die wesentlich seltener gehandelt werden.

Die folgende Abbildung zeigt den Spread für den DAX30 CFD, der im Admiral.MT5 und Admiral.Markets Kontomodell bei 0,8 Punkten liegt.

Bid-Ask-Spread

Quelle: MetaTrader 5 Supreme Edition, DAX30, Datum 08.04.2019, um 17:23 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances zeigen keine zukünftigen Resultate an und sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Performances.

Handeln Sie DAX30 CFDs zu niedrigsten Spreads ohne Kommission!

Was ist Kommission?

Eine weitere Art der Kosten beim CFD Trading sind Kommissionen.

Die Kommission wird entweder als absoluter Kostensatz pro Lot (Standardkontrakt) oder als bestimmter Prozentsatz des Handelsvolumens berechnet.

Oftmals erheben Broker im Falle einer prozentualen Kommission eine Mindestprovision, die anfällt, wenn sehr geringe Volumina gehandelt werden.

Ein CFD-Geschäft setzt sich mit der Eröffnung und dem Schließen der Position immer aus zwei Transaktionen zusammen, weshalb die Kommission ebenfalls zweimal berechnet werden muss. Die CFD-Broker geben die anfallende Kommission zumeist als half turn (halbe Drehung) an, das heißt, die angegebene Kommission muss verdoppelt werden, um auf den vollen Kostensatz, den round turn (volle Drehung), zu gelangen.

Wie bereits erwähnt, fallen bei den klassischen Handelskonten keine Kommissionen an, wie etwa dem Admiral.Markets oder dem Admiral.MT5 Kontomodell.

Hier bezahlt der Trader ausschließlich den Spread.

Profitieren Sie von erstklassigem Kundenservice, niedrigsten Spreads und ultraschneller Orderausführung

Spread in Pips, Punkten oder Ticks?

Wer mit den Finanzmärkten noch nicht vertraut ist, für den könnten Begriffe wie Pips, Punkte und Ticks etwa verwirrend erscheinen.

Punkt, Pip und Tick sind Begriffe, die zur Beschreibung von Preisänderungen und als Kostenmaß an den Finanzmärkten verwendet werden.

Ein Punkt stellt die kleinstmögliche Preisänderung vor dem Komma dar, während ein Tick die kleinstmögliche Preisänderung nach dem Komma bezeichnet. Die Beschreibung Pip wird speziell im Devisenhandel benutzt und meint entweder die vierte oder zweite Nachkommastelle, je nachdem, um welches Währungspaar es sich handelt.

Ein Punkt ist die größte Preisänderung der drei Messungen und bezieht sich nur auf Änderungen der kleinsten Vorkommastelle, während sich die anderen beiden Veränderungen auf Nachkommastellen beziehen.

Der Punkt ist auch der am häufigsten verwendete Begriff unter Tradern, um Preisänderungen in ihren gewählten Märkten zu beschreiben.

Zum Beispiel könnte ein Anleger, der eine CFD-Position im DAX hält, eine Preiserhöhung von 11000,00 Punkten auf 11005,00 Punkten auch als eine Bewegung von fünf Punkten beschreiben.

Ein Tick bezeichnet die kleinstmögliche Kursbewegung eines Basiswertes rechts von der Kommastelle.

Am Beispiel unseres DAX-Beispiels würde das bedeuten: Wenn sich der DAX-CFD-Kontrakt um 0,05 Punkte verändert, dann könnte man auch sagen, dass der DAX um 5 Ticks gestiegen ist.

Punkte und Ticks

Quelle: MetaTrader 5 Supreme Edition, DAX30, Datum 08.04.2019, um 17:23 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances zeigen keine zukünftigen Resultate an und sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Performances.

Pips (Abkürzung für price interest point) sind nur am Forex-Markt zu finden und das Maß für die Kursänderung eines Währungspaares.

Deshalb werden auch die Spreads bei Devisenpaaren immer in Pips angegeben. Für FX-Paare, die mit fünf Nachkommastellen quotiert werden, entspricht ein Pip der Veränderung der vierten Stelle nach dem Komma (1 Pip = 0,0001).

Pip im EUR/USD-Kurs

Pip im EURUSD Kurs

Quelle: MetaTrader 5 Supreme Edition, EUR/USD, Datum 08.04.2019 um 17:20 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances zeigen keine zukünftigen Resultate an und sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Performances.

Für FX-Instrumente, die mit drei Nachkommastellen quotiert werden, entspricht ein Pip der zweiten Stelle nach dem Komma (1 Pip = 0,01).

Pip im USD/JPY-Kurs

Pip im USDJPY Kurs

Quelle: MetaTrader 5 Supreme Edition, USD/JPY, Datum 08.04.2019 um 17:21 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances zeigen keine zukünftigen Resultate an und sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Performances.

Für Spot-Metalle entspricht ein Pip der Veränderung der zweiten Nachkommastelle (1 Pip = 0,01).

Pip im Goldkurs

Pip im Goldkurs

Quelle: MetaTrader 5 Supreme Edition, Gold, Datum 08.04.2019 um 17:21 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances zeigen keine zukünftigen Resultate an und sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Performances.

Müssen immer Spread UND Kommission gezahlt werden?

Nein, es müssen nicht immer der Spread und eine Kommission für einen Trade entrichtet werden.

Wenn Sie ein Admiral.Markets bzw. Admiral.MT5 Konto eröffnen, müssen beim Handel von Forex & CFDs auf Indizes, Rohstoffe, Aktien, ETFs und Kryptowährungen keine Kommissionen gezahlt werden.

Lediglich bei Einzelaktien und ETFs (Admiral.Invest) sowie beim Forex & CFD Handel im Admiral.Prime Kontomodell fallen Kommissionen an. Dafür sind die Spreads in letzterem deutlich geringer, als in allen anderen Kontomodellen.

Die Spreads sind hier ''typisch'', das heißt, dass der Spread unter normalen Marktbedingungen in den klassischen CFD-Kontomodellen eine feste Spanne einnimmt.

Während seltener, hochvolatiler Marktphasen kann es zu einer begrenzten Ausweitung des Spreads kommen.

Diese transparente und klare Kostenstruktur könnte der Grund dafür sein, warum bei Admiral Markets die meistgewählten Kontomodelle das Admiral.Markets und Admiral.MT5 sind.

Die folgende Abbildung zeigt die typischen, bzw. während der jeweiligen Haupthandelszeit fixen, Spreads für die populärsten Basiswerte an. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Basiswerten finden Sie unter Kontraktdetails.

Fixe Spreads für die Top-Instrumente bei Admiral Markets

Quelle: Eigene Darstellung, Daten aus https://admiralmarkets.de/start-trading/kontrakt-d...

Daneben bietet Admiral Markets mit seinem Admiral.Prime Kontomodell aber auch eine Kostenstruktur, in der die Spreads variabel sind.

Hier sind die Spreads geringer als in den klassischen Kontomodellen, jedoch wird zusätzlich eine Kommission auf alle handelbaren Basiswerte erhoben.

Für den "normalen" Trader stellt sich der Kostenfaktor bei beiden Kontomodellen in etwa gleich dar, wenn die Kommission mit einbezogen wird.

Das Admiral.Prime Kontomodell lohnt sich vor allem für Viel-Trader und Scalper (Trader, die nur wenige Minuten in einem Trade verweilen) mit Fokus auf den Devisen- und Metallhandel, denn hier bietet das Admiral.Prime-Konto Vorteile, indem die Kommissionssätze mit steigendem Volumen herabgesetzt werden und somit die Trading-Kosten gesenkt werden können.

Für CFDs auf Spot-Energien und Cash-Indizes auf dem Admiral.Prime Konto wird eine Kommission erhoben, die nicht vom monatlichen Volumen abhängt und zu Pauschalsätzen berechnet wird, die in Kontraktdetails zu finden sind. In der folgenden Darstellung ist die Kostenstruktur des Admiral.Prime Kontos für die populärsten Basiswerte abgebildet.

Transaktionskosten Admiral.Prime

Quelle: Eigene Darstellung, Daten aus https://admiralmarkets.de/start-trading/kontrakt-d...

Fixer oder variabler Spread - Was bedeutet das für meine Tradingkosten?

Am BEISPIEL für einen DAX30-Trade im Admiral.Markets Kontomodell wollen wir im Folgenden veranschaulichen, wie sich fixe Spreads auswirken.

Nehmen wir dafür an, dass Sie ein DAX30 Lot bei 11000-Punkten kaufen. Zur gleichen Zeit liegt der Bid-Kurs bei 10999,20 Punkten.

  • Szenario 1:

Wollten Sie den Kontrakt sofort wieder verkaufen, dann bekämen Sie den Bid-Kurs zur Ausführung und Sie würden bei einem gehandelten DAX30 Lot 0,80 Euro verlieren.

  • Szenario 2:

Nun steigt der DAX um 0,8 Punkte. Somit beträgt der Bid-Kurs 11000,00 und der Ask-Kurs von 11000,80 Punkte und Sie könnten den CFD-Kontrakt dann mit zu Ihrem Einstiegskurs verkaufen.

  • Szenario 3:

Steigt der DAX nach dem Entry um mehr als 0,8 Punkte, dann können Sie mit Gewinn verkaufen. Der fixe DAX30 Spread beträgt im Admiral.Markets Kontomodell während normaler Marktbedingungen 0,8 Punkte.

Die gleichen Konditionen gelten für das Admiral.MT5 Kontomodell. Um zu testen, welches der vorgestellten Kontomodelle am besten zu Ihrem Tradingstil passt, testen Sie die verschiedenen Möglichkeiten am besten in einem kostenlosen und risikofreien Demokonto.

Testen Sie das Trading mit den unterschiedlichen Spreads in unseren verschiedenen Kontomodellen in einem Demokonto.

BEISPIEL für einen DAX-Trade im Admiral.Prime Kontomodell, bei dem variable Spreads vorherrschen: Sie kaufen ein DAX30 Lot bei 11000-Punkten. Zur gleichen Zeit liegt der Bid-Kurs bei 10999,80 Punkten.

Jedoch müssen Sie hier nach Kauf auch eine Kommission in Höhe von 0,3 Punkten pro Lot bezahlen. Bei einem DAX30 Lot entspricht das einem Gegenwert von 0,30 Euro.

Weiterhin müssen Sie beachten, dass beim Verkauf Ihrer Position ebenfalls eine Kommission pro Lot in Höhe von 0,3 Punkten anfällt.

Insgesamt zahlen Sie somit für ein DAX-CFD-Lot 0,60 Euro an Kommission. Damit belaufen sich Ihre Tradingkosten auf 0,2 Punkte Spread plus der Kommission von 0,6 Punkten.

Wie Sie sehen, sind im Falle einer Long-Position bzw. Short-Position im DAX30 die Kosten genauso hoch wie im klassischen Admiral.Markets Kontomodell mit typischem Spread.

Profitieren Sie von niedrigsten Spreads für Ihr DAX30 Trading

Spread-Trading

Spread Trading, auch Pairs Trading oder Statistical Arbitrage genannt, ist ein Handelsstil, der sehr lukrativ sein kann.

Das Ziel dabei ist, Abweichungen von korrelierenden (gleichlaufenden) Handelsinstrumenten in Gewinne umzumünzen. Spread-Trading hat somit nichts mit dem Kosten-Spread zu tun, sondern bezeichnet eine Handelsstrategie.

Beim Spread Trading handeln Sie immer zwei Positionen gleichzeitig.

Dabei wird ein Finanzinstrument gekauft (Long-Position) und simultan in gleicher Volumenhöhe eines verkauft (Short-Position). Dabei sollten die zu handelnden Märkte in einer direkten Verbindung zueinander stehen. Solche Beziehungen existieren beispielsweise zwischen Gold und Silber, WTI Crude Oil und Brent Oil oder bei Indizes wie DAX und Dow Jones.

Dow Jones Trading bei Admiral Markets

Beim Spread Trading gewinnen Sie in drei von vier Fällen.

  1. Beide Preise können ansteigen, die Long-Position steigt aber stärker als die Short-Position.
  2. Beide Preise können fallen, die Long-Position fällt aber weniger als die Short-Position.
  3. Beide Preise entwickeln sich entgegengesetzt, die Long-Position steigt und die Short-Position fällt.

Wenn Sie einen Spread-Trade eröffnet haben, kann Ihnen die Richtung, die der Gesamtmarkt einschlägt, egal sein. Denn Sie sind immer in der einen Position long und in der anderen short.

Solange der gekaufte Wert mehr ansteigt, als der verkaufte Wert fällt, gewinnen Sie. Das Gleiche gilt auch umgekehrt: So lange der Wert, den Sie verkauft haben, mehr Ertrag erzielt als der gekaufte Wert verliert, erzielen Sie einen Gewinn.

Prinzipiell entwickeln sich DAX und Dow Jones sehr ähnlich. Doch durch die unterschiedlichen Börsenöffnungszeiten wird der DAX am Vormittag deutscher Zeit reger gehandelt als der Dow Jones.

Deshalb kommt es manchmal zu überzogenen Reaktionen der deutschen Händler, die während des Handelstages wieder auf ihr Normalmaß zurückkehren.

Eine gute Möglichkeit, Positionen aufzubauen wäre beispielsweise, wenn der DAX in Erwartung der Wallstreet-Eröffnung aufgrund von vorbörslichen US-Futures-Indikationen schon vorgelaufen ist. Oftmals pegeln sich dann die beiden Indizes zum Start der US-Session wieder auf ihr „normales Verhaltensmuster" ein. Diese Kursmuster kann ein Trader mit Spread-Trading nutzen. Ein weiterer Vorteil beim Spread-Trading im Intraday-Bereich ist, das keine Finanzierungskosten anfallen. Im Admiral.Markets Kontomodell können Sie CFDs auf die beiden Indizes 24h und ohne Kommission handeln, so dass Sie immer und zu jeder Zeit Ihre Gewinne und Verluste der Spread-Position sehen.

Die Höhe des Spreads ist ausschlaggebend

Mit steigender Trading-Frequenz oder bei besonderen Handelsstrategien werden Transaktionskosten erfolgskritisch für Anleger.

Deshalb sollte hier genau hingeschaut und mit spitzem Bleistift nachgerechnet werden. Die wenigsten Trader machen es wahrscheinlich, aber wenn man sich mal die Mühe macht und alle Kosten, die man in der Vergangenheit für Trades bezahlt hat, zusammenrechnet, dann wird einem sehr schnell klar, welchen Anteil die Trading-Kosten am Erfolg einnehmen.

Allgemein muss man zwischen verschiedenen Arten von Trading-Kosten unterscheiden. Sie können in Form von Kommissionen aber auch in Form von Spread-Kosten auftreten.

Ein CFD-Broker sollte verschiedene Kontomodelle offerieren, um dem individuellen Trader die richtige Kostenstruktur bieten zu können.

Die variablen Kontomodelle und fairen Konditionen von Admiral Markets bieten jedem Handelsstil und Anlegertypen die perfekte Kostenstruktur. Nicht zuletzt deswegen wird Admiral Markets Jahr für Jahr von Kunden und professionellen Fachjurys als einer der besten Broker mit Auszeichnungen prämiert.

Handeln Sie bei dem Sieger zahlreicher Kundenumfragen!

Was Sie auch interessieren könnte:

Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmenberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.