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Alles, was Sie über den CFD Handel wissen sollten

Lesezeit: 13 Minuten

Was sind CFDs? Differenzkontrakte verständlich erklärt

Die Abkürzung CFD steht für den englischen Begriff Contract for Difference, zu deutsch Differenzkontrakt. Es handelt sich dabei um sogenannte Hebelprodukte, die zu den Derivaten zählen. Um Sie an dieser Stelle nicht mit einer Flut an Fremdwörtern zu überfordern, sollte zunächst geklärt werden, was Derivate und Hebelprodukte eigentlich sind.

CFD Handel: Derivate und Hebelprodukte - worin besteht der Unterschied?

Der Oberbegriff "Derivate" bedeutet im Wertpapierbereich, dass von einem Basiswert abgeleitete Handelswerte geschaffen wurden oder dass sich Handelswerte auf den Basiswert eines Instruments beziehen. So ein Basiswert kann eine Aktie, ein Währungspaar oder ein Index wie der deutsche Aktienindex DAX sein.

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Wichtig zu wissen ist, dass es sich bei diesen Derivaten oft, aber nicht immer, um Hebelprodukte handelt. Sie sind eine bestimmte Sorte der Derivate. Zu diesen Hebelprodukten gehören CFDs, Optionsscheine und Zertifikate. Anders als ein Direktinvestment in einen solchen Basiswert erlaubt es diese Sorte der Derivate, sowohl auf steigende als auch sinkende Kurse zu setzen (Long & Short Trading) und über den eingebauten Hebeleffekt an der Bewegung des Basiswerts teilzuhaben, sowohl was die Gewinne als auch die Verluste betrifft.

Einen tieferen Einblick in die Funktionsweise des Hebeleffekts erhalten Sie im Abschnitt Der Hebeleffekt bei CFDs: Kleiner Einsatz, Große Wirkung.

Zu den bekanntesten Hebelprodukten in Deutschland gehören neben den Optionsscheinen seit einigen Jahren auch die Hebelzertifikate (zum Beispiel Knock Outs). Diese Art der Hebelprodukte wird in der Regel von großen Banken und Finanzdienstleistern herausgegeben (emittiert) und ist sowohl an der Börse als auch außerbörslich bei Online-Brokern handelbar. Trader, die gehebelt, also mit einem Multiplikator für die möglichen Gewinne und Verluste, handeln möchten, haben also eine große Anzahl verschiedener Produkte zur Auswahl.

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Jedoch sind insbesondere die klassischen Optionsscheine mit diversen Nachteilen für private Trader behaftet. So müssen für Sie zum Beispiel Ordergebühren entrichtet werden und der Trader hat nicht die Möglichkeit, einen Hebel zu wählen. Zudem ist die Preisgestaltung verhältnismäßig intransparent und die Produktsuche mit einem hohen Aufwand verbunden. Daher gibt es in Deutschland seit nunmehr circa 20 Jahren eine Alternative zu diesen Optionsscheinen: Der CFD aka Differenzkontrakt aka Contract for Difference.

An dieser Stelle bietet sich die Rückkehr zur zentralen Frage dieses Artikels an:

Was sind CFDs?

Bei CFDs handelt es sich, wie eingangs erwähnt, um Differenzkontrakte - also um Derivate, deren Kursentwicklung von der Wertentwicklung ihres zugrundeliegenden Basiswerts abhängt. Ein solcher Basiswert kann eine Aktie, ein Rohstoff, eine Währung, eine Anleihe oder eine Kryptowährung sein. Im Gegensatz zu diesen Basiswerten können CFDs nicht im eigentlichen Sinne erworben oder verkauft werden. Mit einem CFD erwerben Sie lediglich eine Forderung, die Sie an der Kursentwicklung der zugrunde liegenden Finanzinstrumentes beteiligt. Je nachdem, ob sie bei der Eröffnung einer CFD Position auf steigende (Long) oder fallende Kurse (Short) dieses Instrumentes spekuliert haben, erwirtschaften Sie Gewinn, wenn Sie mit Ihrer Annahme richtig gelegen haben, und verlieren Kapital, wenn Sie sich falsch entschieden haben.

Unabhängig davon, welche Hebelprodukte gehandelt werden, ist es jedoch wichtig, sich einer Tatsache bewusst zu sein: Ein CFD ist stets ein hochspekulatives Derivat, das nicht für jeden Anleger geeignet sind. Die Chancen sollten in jedem Fall mit den Risiken abgewogen werden. In der Regel werden Hebelprodukte von erfahrenen Tradern gehandelt, die keine Anlageberatung wünschen und aktiv und schnell online auf steigende sowie fallende Kurse setzen möchten.

Der Hebeleffekt im CFD Handel: Kleiner Einsatz, Große Wirkung

Mit dem Hebeleffekt kann man sprichwörtlich "die Welt aus den Angeln heben". Und es stimmt: Der CFD Hebel ist ein mächtiges Instrument im Trading. Unser Schaubild verdeutlicht es: Mit beispielhaftem Einsatz von 1 Euro können 200 Euro bewegt werden, wenn der gewählte Hebel 1:200 entspricht.

Der Hebeleffekt im CFD Trading


Im CFD Trading stehen je nach Broker und CFD Konto verschiedene Hebel zur Wahl. Bei einigen Brokern entscheidet der Trader selbst, mit welchem Hebeleffekt er handeln möchte. So stehen für Kunden von Admiral Markets zum Beispiel verschiedene Möglichkeiten zwischen 1:10 und 1:500 zu Auswahl.

Dabei bedeutet ein CFD Hebel von 1:10, dass die möglichen Gewinne und die möglichen Verluste um den Faktor 10 multipliziert werden und ein Hebel von 200 bedeutet die Verfielfachung um den Faktor 200. Je höher der Hebel, desto mehr ist möglich. Deshalb ist die Wahl des persönlich passenden Hebels im CFD Handel ein sehr wichtiger Faktor. Der Hebel sollte zur individuellen Risikobereitschaft des Traders, der Größe des CFD Kontos und der Markteinschätzung passen.

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Unterschätzen Sie niemals die Macht des Hebels!

Bei einem Aktieninvestment, ausgehend von häufig auftretenden Szenarien, können Sie an einem einzigen Tag vielleicht 1 oder 2% Gewinn oder Verlust erzielen. Aktien Trading geschieht 1 zu 1, ohne Hebel. Wenn Sie sich nun diese ein oder zwei Prozent mit dem Hebeleffekt von 200 vorstellen, werden aus einem Prozent Gewinn oder Verlust ganze 200 Prozent.

Kein Händler wird sich über 200 Prozent Gewinn beschweren. Wenn aber der Trade zu einem Verlustgeschäft geworden ist, weil die Handelsstrategie nicht aufgegangen ist, sind 200 Prozent Verlust für die allermeisten sehr schmerzhaft. Deshalb ist Ihr Risikomanagement unabdingbar, wenn Sie mit einem CFD gehebeltes Trading betreiben wollen. Ein Stop Loss als Verlustbegrenzung sollte bei jeder Positionseröffnung eine Selbstverständlichkeit sein.

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Wie funktioniert der CFD Handel?

Ein CFD ist kein an den Börsen notierter Wert. Daher ist CFD-Trading nur mit einem CFD Broker möglich. Dieser außerbörsliche Handel wird auch OTC Trading genannt, wobei OTC für over the counter (zu Deutsch über den Tresen) steht.

Steigende und fallende Kurse - mit einem CFD können Sie von beidem profitieren!

Anders als beim Aktien Trading, bei dem der Händler in aller Regel nur bei steigenden Kursen Gewinne erzielen kann, kann beim CFD Trading auf Kurssteigerungen wie auch auf sinkende Kurse gesetzt werden. Geht der Händler von höheren Kursen aus, so platziert er eine Buy Order (man nennt dies auch Long Trading), und geht der Trader von zukünftig niedrigeren Kursen aus, so platziert er eine Sell Order (Short Trading). Dies geschieht über einen CFD - die Suche nach einem passenden Optionsschein oder Zertifikat entfällt. Anders als bei Optionsscheinen und Hebelzertifikaten muss nicht aus einer Vielzahl von verfügbaren Handelswerten ein passendes Handelsinstrument gesucht werden, was sehr mühsam sein kann.

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Üblicherweise ergänzt der CFD Handel andere Anlageformen wie Sparbücher, Tagesgeldkonten oder Aktien- und Fondsinvestments. Nur ein kleiner Teil des verfügbaren Kapitals sollte für das hochspekulative CFD Trading eingesetzt werden. Mit diesem Risikokapital kann der geneigte Trader dann viele weitere Handelsstrategien nutzen, die mit klassischen Investments nicht möglich sind.

Checkliste: Was Sie für den CFD Handel benötigen

Wenn Sie zu den risikobewussten Händlern gehören und CFD Handel betreiben möchten und auf steigende und fallende Kurse setzen wollen, hilft Ihnen die folgende Checkliste:

  1. CFD Broker: Finden Sie den passenden CFD Broker. Dieser sollte mindestens mit einer (Zweig-)Niederlassung in Deutschland vertreten sein und neben guten Konditionen (u.a. Spreads) für Ihr CFD Konto auch einen hervorragenden Kundenservice bieten.
  2. Trading Plattform: Für CFD Trader in Deutschland ist der MetaTrader seit Jahren die erste Wahl. Laden Sie sich den MetaTrader 4 oder den MetaTrader 5 kostenlos herunter und lernen Sie seine Funktionsweisen und Indikatoren in einem Demokonto kennen. Sollten Sie dann im Laufe Ihrer Tradingkarriere an einen Punkt gelangen, an dem Ihnen die standardmäßig im MetaTrader enthaltenen Features und Indikatoren nicht ausreichen, haben wir gute Nachrichten für Sie: Mit unserer exklusiven Supreme Edition erhalten Sie über 60 zusätzliche Tools und Indikatoren als kostenloses Tuning für Ihren MetaTrader.
  3. Startkapital: Wieviel Kapital möchten Sie für Ihren CFD Handel aufwenden? Finden Sie die für Sie passende Summe. Bedenken Sie dabei, dass CFD Trading hochspekulativ ist und Sie im schlimmsten Fall all das Kapital Ihres CFD Kontos verlieren können. Handeln Sie nur mit Mitteln, deren Verlust Sie verkraften können. Bei Admiral Markets ist der Handelsstart ab 200 Euro Kontogröße möglich.
  4. Demo- & Livekonto: Starten Sie mit einem Demokonto und machen Sie sich mit dem Handel Long & Short vertraut. Für eine Livekonto-Eröffnung sollten Sie circa 10 bis 15 Minuten Zeit einplanen. Wählen Sie das für Sie passende Kontomodell, füllen Sie online den Kontoantrag aus und legitimieren Sie sich einmalig, entweder via PostIdent in der nächstgelegenen Postfiliale oder online mittels WebcamID an Ihrem PC oder Smartphone mit Kamerafunktion.
  5. CFD Handelsstrategie: Buy oder Sell
    Jeder Trade steht für sich. Planen Sie jeden einzelnen Trade und vergessen Sie nie Ihr persönliches Risikomanagement. Eine durchdachte Trading Strategie kann ein kritischer Erfolgsfaktor für Ihr Trading sein.
  6. Realistische Vorstellungen
    Auch die besten Trader machen Verlusttrades. Das gehört schlichtweg dazu. Wenn Sie die möglichen Verluste strikt begrenzen (zum Beispiel mittels Stop Loss), haben Sie die Chance, ein erfolgreicher Trader zu werden.

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Welche Kosten müssen Sie beim CFD Handel berücksichtigen?

Margin: CFD Handel ist ein Handel auf Margin. Der Marginbetrag ist notwendig, um eine Handelsposition zu eröffnen und zu halten. Margin und Hebel bilden eine Einheit: Bei einem CFD Hebel von 200 ist ein Marginbetrag von 1:200 (oder 0,5 Prozent) notwendig.

Spreads, Gebühren & Konditionen: Alle Kosten, die beim Handel anfallen, müssen vom Trader erst am Markt erwirtschaftet werden, bevor er in die Gewinnzone kommt. Deshalb sind die Spreads und andere Konditionen für jeden Händler wichtig! Der Begriff Spread bezeichnet den Unterschied zwischen Ankauf- und Verkaufskurs eines Handelswerts. Als Faustformel gilt: Je geringer die Spreads beim CFD Handel, desto eher können Gewinne erzielt werden. Alle weiteren Konditionen sollten ebenfalls Berücksichtigung finden.

Swap: Bei Intraday-Geschäften fällt beim Index CFD Trading nur der Spread an. Sollten Sie eine offene Position über Nacht halten, fallen dabei die Swap-Kosten, also die Finanzierungskosten, an. Beim Halten einer Position über das Wochenende fällt ein 3-facher Swap an.

Kommissionen: Bei den meistgehandelten CFDs fallen bei Admiral Markets keine Kommissionen an: Indizes, Forex & Rohstoffe handeln Sie gebührenfrei. Bei Aktien CFDs und anderen Nebenwerten können geringe Handelskommissionen anfallen. Informationen dazu finden Sie stets in den Kontraktdetails. Zu den Kommissionen bei anderen Broker kann an dieser Stelle keine Aussage getroffen werden. Informieren Sie sich gerne und vergleichen Sie.

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Die Wahl des passenden Brokers für Ihren CFD Handel

Wie in fast allen Lebensbereichen gibt es auch für CFDs mehr als einen Anbieter. In Deutschland sind mehr oder weniger zwanzig bis dreißig CFD Broker aktiv vertreten. Welcher CFD Broker für Sie der passende ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Allgemein gilt aber, dass der Broker Ihrer Wahl folgende Kriterien erfüllen sollte:

  • Er sollte in Deutschland vertreten sein - mit einem Kundenservice und einer Adresse.
  • Der CFD Broker sollte bei der BaFin, der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, gemeldet sein.
  • Der CFD Anbieter sollte Ihnen ein Demokonto zum Testen anbieten.
  • Die Konditionen & Preise (Spreads) sollten attraktiv sein - vergleichen Sie die verschiedenen Anbieter, um ein Gefühl für die Preise zu bekommen.
  • Er sollte Ihnen die Möglichkeit bieten, den Hebeleffekt gemäß Ihrer Ansprüche und Ihrer Risikobereitschaft anpassen zu können.
  • Er sollte die Erwartungen seiner Kunden erfüllen können. Gute Anzeichen für zufriedene Kunden sind zum Beispiel Auszeichnungen und Siegel verschiedener Anbieter. Jedes Jahr gibt es in der Trading Branche diverse Kundenumfragen, bei denen Broker mit zufriedenen Kunden in der Regel gute bis sehr gute Platzierungen erreichen.

Kundenzufriedenheitsumfragen zu deutschen Forex und CFD Brokern 2018

  • Einige Broker bieten Ihnen weit mehr als nur die Kernleistung des Tradings an. Informieren Sie sich über Services wie Live-Webinare und Analysen, das Bildungsangebot sowie über Angebote, die Ihnen dabei helfen, Ihre Risiken beim CFD rading zu begrenzen.

Kein Trader, genauso wie kein Profi-Sportler, hört je auf zu trainieren und zu lernen! Admiral Markets bietet Ihnen mit bis zu 15 Live-Webinaren in der Woche einen außergewöhnlichen Service. Schauen Sie den führenden Daytradern und Spezialisten für die Märkte live bei ihren Trades über die Schulter und erhalten Sie wertvolle Tipps und Tricks für Ihr Trading!

Haben Sie sich dann für einen Broker entschieden, eröffnen Sie bei diesem ein Demokonto oder ein Livekonto. Um den CFD Handel zu üben und neue Strategien zu testen, sollte dabei stets ein risikofreies Demokonto die erste Wahl sein.

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Nach erfolgter Kontoeröffnung wählen Sie Ihr Tradingkapital aus. Dies gilt auch für das Demokonto - einige Broker liefern Ihnen Demokonten mit relativ hohem Kapital von fünfzig- oder hunderttausend Euro. Dies ergibt nur Sinn, wenn Ihr späteres Livekonto ebenfalls in dieser Höhe ausfallen soll. Wenn Ihr Livekonto mit zweitausend oder fünftausend Euro eröffnet werden soll, empfiehlt es sich, auch das Demokonto in dieser Höhe zu führen. Nur so können Sie unter realistischen Bedingungen üben beziehungsweise Ihre Strategien austesten. Jedoch bietet nicht jeder CFD Broker die Möglichkeit an, das Kapital auf dem Demokonto zu verändern. Admiral Markets bildet hier eine Ausnahme. Im Online-Kundenportal buchen Sie einfach das gewünschte Demokapital auf oder ab!

Abschließendes zum CFD Handel

Wir hoffen, dass dieser Artikel die Frage ''Was sind CFDs?'' für Sie beantwortet und Ihnen vermittelt hat, wie und wo CFDs gehandelt werden können. Das CFD Trading ist nicht frei von Risiken, stellt aber für den erfahrenen Trader, der mit den Chancen und Risiken von Hebelprodukten vertraut ist, eine lukrative Alternative zum Handel mit Optionsscheinen oder zum Kauf von Aktien dar. Sollten auch Sie sich für den CFD Handel entscheiden, dann stellen Sie sicher, dass Sie sich zuvor umfangreich mit der Thematik auseinandersetzen, all Ihre Strategien zunächst in einem Demokonto testen und einen vertrauenswürdigen und kompetenten Broker an Ihrer Seite haben.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmenberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.

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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 85% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.