Wie funktioniert der Forex-Markt?

Wie funktioniert der Forex-Markt? Verständlich erklärt!

Zu Beginn ihrer Trading-Karriere suchen alle Trader zunächst nach Orientierung. Also nach passenden Informationen, wie der beste Start an der Börse aussieht. Wie funktioniert der Forex-Markt? Was ist die beste Strategie? Wie verdiene ich am schnellsten möglichst viel Geld?

All diese Fragen führen aber auf den falschen Pfad! Sie beinhalten falsche Motive, unrealistische Ziele, sogar Gier und mangelndes Wissen. Dies sind die Hauptgründe, warum viele Einsteiger gleich zu Beginn enttäuscht werden und hinter Ihren (hohen) Erwartungen bleiben. Bevor Sie sich ausmalen und planen, wie Sie am schnellsten reich werden, tun Sie besser folgendes: Lehnen Sie sich zurück und denken zunächst erstmal über folgende grundlegende Fragen nach und informieren sich:

  • Was weiß ich über die Grundprinzipien der Preisbildung an den weltweiten Börsen?
  • Wie ist die grundlegende Struktur der Börse?
  • Welche internationalen, ökonomischen Verflechtungen gibt es? Wie stehen diese in Verbindung miteinander?
  • Was sind die Grundprinzipien der fundamentalen und technischen Analysemethoden?
  • Welche psychologischen Feinheiten sollten Sie als Trader mitbringen bzw. erlernen?
  • Was passiert eigentlich, wenn ein Trader "den Knopf" drückt?


Angebot und Nachfrage

In der Volkswirtschaft ist das wichtigste Prinzip das Zusammenspiel zwischen Angebot und Nachfrage. Diese Wechselbeziehung bildet den "Preis" in einer freien Wirtschaft. Der Preis wird gebildet, in dem ein Gleichgewicht zwischen der nachgefragte Menge eines Gutes (Waren, Ressourcen, Währungen, etc) und dem entsprechenden Angebot, was zum gleichen Zeitpunkt am Markt verfügbar ist, entsteht.

Nehmen wir an, Sie sind eines Tages unterwegs, um Lebensmittel einzukaufen. Sie brauchen Äpfel und es gibt nur einen einzigen Verkäufer mit genau der richtigen Menge an Äpfeln. Sie verhandeln, vereinbaren den Preis und vollziehen den Austausch - eine bestimmte Menge Geld für eine bestimmte Menge von Äpfeln. Sowohl Sie, als auch der Verkäufer haben einen Handel getätigt und jeder erhält die entsprechende Ware bzw. Geldmenge.

Am nächsten Tag sind Sie wieder auf der Suche nach der gleichen Menge an Äpfeln. Jetzt gibt es jedoch zwei Anbieter. Beide mit der exakten Menge an Äpfeln, die Sie brauchen. Dies bedeutet, dass es nun eine höhere Versorgung mit Äpfeln gibt, also ein höheres Angebot am Markt verfügbar ist und damit ein Angebotsüberschuss herrscht, da mehr mehr Äpfel angeboten werden als nachgefragt.

Die Konkurrenz zwischen den Anbietern wird den Preis von Äpfeln nach unten drücken, da beide davon ausgehen, dass Sie als Kunde dort kaufen, wo der Preis am günstigsten ist. Unter der Voraussetzung, dass alle weiteren Rahmenbedingungen (Art der Äpfel, Qualität, etc.) identisch sind. Ein neuer Preis wird gesetzt und Sie können entscheiden, bei welchem Händler Sie nun die Äpfel kaufen wollen.

Möglichkeit 2: Wenn Sie an diesem Tag mit einem Freund unterwegs sind, welcher auch Interesse an den gleichen Äpfel hat und es nur einen Anbieter von Äpfeln gibt, wird folgendes passieren: Da nun ein höhere Nachfrage herrscht, als Angebot auf dem Markt verfügbar ist, wird der Händler dies erkennen und seine Preise entsprechend erhöhen.

Das ist die Grundlage der Ökonomie und es ist absolut überlebenswichtig, dass Sie als angehender Trader diese Mechanismen verstehen. Denn genau der gleiche Mechanismus geschieht in vielfacher Anzahl rund um die Uhr an den weltweiten Börsen.

Besonders am Forex-Markt findet so eine neue Preisfindung oft in Millisekunden statt. Die Höhe der Auswirkungen ist direkt proportional zum Handelsvolumen pro Deal. Große Akteure, wie z. B. nationale Banken, können ein Ungleichgewicht verursachen, indem sie das Angebot ihrer Heimatwährung beeinflussen. Kleine Akteure, wie private Trader, können nur bedingt den Markt beeinflussen.

Den ständig wechselnden Gleichgewichtspreis von Angebot und Nachfrage der Währungen können Sie direkt sehen: Ganz einfach, direkt im Chart. Jeder neue Tick ist eine neue Preisfindung.


Informieren Sie sich über die Rahmenbedingungen

Um den Forex-Markt zu verstehen, stellen Sie sich folgendes vor: Der Forex-Markt ist wie der Ozean. Es gibt viele Fische in diesem Ozean - sehr kleine bis zu sehr großen, abhängig von der Kaufkraft bzw. den zu Verfügung stehenden Ressourcen. Es gibt "Multi-Milliarden-Fische" wie nationale Banken, multinationale Unternehmen oder Hedgefonds.

Die Geldpolitik und Handelsentscheidungen dieser großen Fische machen die größten Wellen, beeinflussen die Preise also am stärksten und bringen diese aus dem Gleichgewicht. Es gibt "mittelgroße Fische" - Unternehmen, die sich durch Hedging absichern, und Privatbanken. Dann gibt es die kleinen Fische - Finanzmakler, kleinere Banken, Privatanleger und kleinere Investoren.

Die meisten der oben genannten Marktteilnehmer haben direkten Zugang zum sogenannten "Forex-Interbanken-Markt". Das ist jener Markt, wo diese großen Akteure Ihren Handel abwickeln. Sie können dort handeln, weil sie eine gewisse Mindestsumme mitbringen, um so die Mindestgrößen an Positionen abzuwickeln. Durch diese Tatsache, können diese Akteure direkt miteinander Handel treiben und brauchen keinen "Mittelsmann" (Broker, Banken, etc.), um ihre Geschäfte abzuwickeln.

Die kleinen Akteure, quasi das "Plankton des Finanzozeans", versuchen so lange zu überleben, bis sie zu der nächstgrößeren Stufe gehören. Hierzu zählen die privaten Trader wie bspw. Sie. Die Kaufkraft der privaten Trader ist meist im Verhältnis zu den großen Fischen sehr klein, sodass Sie immer einen Broker benötigen, um am internationalen Kapitalmarkt teilnehmen zu können.

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Wer bewegt warum den Markt?

Wir wissen nun also, dass die "großen Fische" den größten Einfluss auf die Kursentwicklung an den Forex-Märkten haben. Die großen Akteure wie Zentralbanken und Staaten haben gewisse Ziele und versuchen diese Ziele mit verschiedenen Maßnahmen zu erreichen.

Eines der Hauptinstrumente ist die Festsetzung und Veränderung der Leitzinsen. Jeder Währungsraum hat eine eigene Zentralbank, welche den Leitzins festlegt und damit den Wert der Währung beeinflusst. Nun stellt sich die Frage, welche von den zahlreichen Zentralbanken den größten Einfluss hat.

Welche sind die mächtigsten Zentralbanken? Der einfachste und beste Maßstab ist wohl die Geldmenge und die Kaufkraft der jeweiligen Währung. Nach diesem Maßstab sind folgende Zentralbanken und damit auch die dazugehörigen Währungen jene mit der höchsten Liquidität und Volatilität:

  • Federal Reserve Bank (FED) = US Dollar
  • Europäische Zentralbank (EZB) = Euro
  • Bank of England (BoE) = Britisch Pfund
  • Bank of Japan (BoJ) = Japanische Yen

Diese vier Banken und damit auch die jeweilige Währung sind die wichtigsten der Welt. Besonders der US Dollar hat einen sehr hohen Stellenwert, da er als Referenzwert für viele weitere Werte dient wie bspw. Rohstoffe: Gold, Öl uvm.

Wenn also eine der Banken den Leitzins verändert, hat das einen großen Einfluss auf die Währung und damit auf den Preis aller Währungspaare, die in Relation zu der heimischen Währung stehen. Die Zentralbank verändert also mit ihrem Zinsentscheid das Verhältnis von Angebot und Nachfrage.

Jede Zentralbank muss jedoch bedacht mit der Veränderung der Leitzinsen umgehen. Diese Entscheidungen haben weitreichende Folgen: Zum einen stärkt eine Erhöhung der Zinsen die heimische Währung. Das heißt, dass die Kaufkraft der eigenen Währung steigt und ausländische Waren billiger eingekauft werden können. Der Nachteil ist, dass die ausländische Kaufkraft im gleichen Umfang sinkt. Das heißt, dass die ausländische Nachfrage nach heimischen Waren sinkt, da diese nun teurer sind.

Jede Zentralbank hat damit einen sehr hohen Einfluss auf die weitere Entwicklung der heimischen Wirtschaft und damit wiederum auch auf die Preisentwicklung der Währungen und ansässigen Unternehmen bzw. ihrer Aktienkurse.

Sie sollten also immer auf mögliche Zinsentscheidungen achten, da auch viele andere Marktteilnehmer, kleine sowie große, diese auch genau beachten werden und es zu schnellen und hohen Bewegungen rund um die Veröffentlichung solcher Zinsentscheidungen geben kann.


Welche grundlegenden Analysemethoden gibt es?

Ohne eine Analyse, in welcher Form auch immer, werden Sie nicht an den Börsen bestehen können. Es gibt zahlreiche verschiedene Methoden und Ansätze. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle die beiden wichtigsten Methoden vorstellen.

  • Fundamentale Analyse
  • Technische Analyse

Fundamentale Analyse:

Die Fundamentalanalyse basiert auf der These, dass jedes Anlagegut (Währungen, Rohstoffe, Unternehmen, etc.) einen fairen oder wahren Wert besitzt, dem sich langfristig auch der Börsenkurs anpasst. Wenn der berechnete faire Wert, dem Wert entspricht, zu dem dieses Anlagegut zu diesem Zeitpunkt am Markt gehandelt wird, spricht man von einem fair bewerteten Sachwert. Liegt der faire Wert eines Unternehmens beispielsweise über dem Marktwert, sieht der Fundamentalanalyst darin ein Kaufsignal, weil das Anlagegut „unterbewertet" ist und deswegen einen tatsächlich höheren Wert hat. Bei einem fairen Wert, der unter dem Marktpreis des Sachwertes liegt, rät der Fundamentalanalyst Ihnen zum Verkauf.

Für die fundamentale Analyse für den Forex-Markt gibt es viele Einflussfaktoren. Wir haben Ihnen hier die wichtigsten aufgeführt:

  • BIP Entwicklung & Prognosen
  • Arbeitslosenquote
  • Zinssätze
  • Exportbeiträge
  • Wahlen
  • Naturkatastrophen und Kriege
  • Wirtschaftlicher Fortschritt

Die Liste lässt sich beliebig erweitern. Die oben genannte Einflussfaktoren sind nach Ihrem Einfluss gewichtet. Das Bruttoinlandsprodukt und seine Entwicklung hat den höchsten Einfluss auf die langfristige Entwicklung der entsprechenden Landeswährung.

Um eine umfangreiche Analyse auf Basis der Fundamentaldaten zu erstellen, ist ein umfassendes Verständnis der ökonomischen Verflechtungen und Zusammenhänge nötig. Diese Analysemethode ist daher aufwendiger, als beispielsweise die technische Analyse. Daher ist diese Analyse eher für den mittel- bis langfristigen Anleger geeignet. Der Vorteil dieser Methode ist, dass sie mittel- bis langfristig eine relativ hohe Aussagekraft hat.

Technische Analyse:

Die technische Analyse ist eine jüngere Form der Marktanalyse, welche sich nur mit zwei Variablen beschäftigt - der Zeit und dem Preis. Beide sind streng quantifizierbar und eindeutig. Das ist der Grund, warum diese Analyse im Forex-Handel für viele besser funktioniert.

Ob Sie Unterstützungs- und Widerstandslinien zeichnen, wichtige Levels identifizieren, technische Indikatoren anwenden oder Candlestick-Formationen vergleichen - all diese Methoden und Ansätze beziehen sich auf den Preis und die Zeit. Die technische Analyse kann sowohl für kurz-, mittel- und auch für langfristige Handelsstile verwendet werden. Sie kann sowohl LONG- als auch SHORT-Signale liefern.

Die Stärke des technischen Ansatzes besteht darin, quantifizierbare Informationen genauso zu analysieren, wie sie am Markt ersichtlich sind. Der Nachteil ist, dass dieser Ansatz auf Daten aus der Vergangenheit beruht und daraus ein zukünftiges Ereignis abgeleitet werden soll. An dieser Stelle spalten sich daher die Lager, ob der technische Ansatz überhaupt eine Aussagekraft hat. Da jedoch viele Marktteilnehmer sich der technischen Analyse bedienen und diese nutzen, hat sie alleine durch diesen Umstand schon eine Aussagekraft (selbsterfüllende Prophezeiung).


Das Glück ist mit den Tüchtigen

Ein Mangel an Vorbereitung ist oft der Hauptgrund vieler Anfänger, warum diese scheitern und häufig Verluste machen. Es gibt zu diesen Themen zahlreiche Bücher und Informationsquellen, wie Sie als angehender Trader mögliche Fallstricke umgehen können.

Sie sind also gut beraten, wenn Sie zunächst erst einmal in Ihr Wissen und Ausbildung investieren. Wir von Admiral Markets möchten Ihnen qualitativ hochwertige Informationen bieten, welche Ihnen helfen sich an den Märkten zurechtzufinden. Viele Broker liefern ihren Kunden nur das Minimum an Informationen und geben kaum bis keine Hilfestellung. Hier möchten wir gerne die Ausnahme sein und Ihnen so gut es uns möglich ist, unter die Arme greifen.

Wir bieten Ihnen neben diesen und weiteren Artikeln auf der Webseite noch vieles mehr: Zahlreiche Live-Webinare und Ausbildungsprogramme wie unsere Traderausbildung und unser Forex 1x1.


Wie funktioniert der Forex- und CFD-Handel in der Praxis?

Am Forex-Markt werden Währungen gehandelt. Diese werden immer in Relation zueinander dargestellt z.B. der Euro zum US Dollar = EUR/USD.

Quotierung der Währung: Devisenhändler vergeuden ungern Zeit, daher lieben sie es einfach. So hat jede Währung ihre eigene dreistellige Buchstabenkombination – Verwechslungen sind ausgeschlossen! Bei den Währungspaaren steht die gehandelte Währung immer voran und heißt Basiswährung. Dahinter folgt die so genannte variable Währung, die den Gegenwert darstellt. Eine Quotierung USD/CHF 1,2500 bedeutet folglich, dass ein USD einen Gegenwert von 1,2500 CHF hat.

Es gibt immer zwei Preise in einem Preisangebot - Bid- & Ask-Kurs, auch als Geld- und Brief-Kurs bezeichnet. Bei einer Long-Position wird die Order zum Ask-Preis eröffnet und zum Bid-Preis geschlossen. Bei Short-Positionen ist es genau anders herum. Der Unterschied zwischen Bid und Ask wird als Spread bezeichnet.

Der Bid- und Ask-Preis ist damit das Angebot und die Nachfrage. Wenn Sie sich an unser Beispiel mit den Äpfeln zu Beginn erinnern, verstehen Sie nun sicher besser, wie die Preisfindung am Devisenmarkt funktioniert. In sehr hoher Häufigkeit findet hier ein Austausch zwischen den Marktteilnehmer statt und es wird ein neues Preisgleichgewicht gefunden. Dieser neuer Preis wird als "Tick" bezeichnet. Da am Forex-Markt sehr viele Akteure aktiv sind, kann es sein, dass es mehrere Ticks pro Sekunde gibt.

Als Faustformel können Sie sich merken: Je liquider der jeweilige Markt ist, desto geringer wird der Spread ausfallen. Als Liquidität wird das abgewickelte Handelsvolumen herangezogen, also die Menge und Höhe an Transaktionen zwischen den Marktteilnehmern.

Es kann jedoch auch in sehr liquiden Werten (USD, EUR, JPY, GBP) zu kurzzeitig hohen Spreads oder sogar zu Marktlücken (sogenannten Gaps) kommen. Dies kann beispielsweise bei wichtigen Nachrichten geschehen, wenn eine sehr hohe Anzahl an Transaktionen mit hohen Volumen in kurzer Zeit abgewickelt bzw. ausgelöst werden.

Die CFDs als Produkte sind viel später entstanden, als Forex. Dabei werden CFDs aktuell auf viele Assets angeboten, nicht nur Devisen. Hierzu gehören die Indizes, Rohstoffe, Aktien, Anleihen usw. Das Preisangebot besteht aber auch hier aus Bid- & Ask-Kurs. Übrigen Gegebenheiten sind ebenso vergleichbar.

Zusammenfassung:

Sie haben nun einen ersten Einblick in den Forex-Markt erhalten. Wir hoffen, dass dieser Artikel Ihnen weiterführende Informationen liefern konnte, damit Sie Ihr Wissen weiter ausbauen können. Neben einige Grundlagen wollten wir Sie für die "richtigen" Fragen sensibilisieren und Ihnen aufzeigen, welche Kräfte an den Märkten wirken. Besonders von wem diese Kräfte ausgehen und warum die verschiedenen Akteure so handeln wie sie handeln.

Damit Sie das richtige Werkzeug zur Analyse haben, um die bestmögliche Entscheidung zu treffen, haben wir Ihnen auch die beiden wichtigsten Methoden Analysemethoden vorgestellt.

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Risikohinweis

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 83% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.