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Die besten Stop Loss Strategien für Ihr Trading

Lesezeit: 14 Minuten

Die besten Stop Loss Strategien für Ihr Trading

Der vorliegende Artikel nimmt sich verschiedener Themen an, die mit dem Stop Loss zu tun haben. Dazu gehören die Fragen: Was ist ein Stop Loss? Wie setzt man einen Stop-Loss? Warum ist es wichtig, einen Stoploss zu setzen? Außerdem offeriert dieser Artikel Tradern einige exzellente Strategien, die mit einer Stop Loss Order eingesetzt werden können, um sicherzustellen, dass sie das Beste aus ihrer Tradingerfahrung herausholen.

Was bedeutet Stop Loss?

Ein Stop Loss ist eine Order, die man bei seinem Forex oder CFD Broker platziert, um ein Wertpapier zu verkaufen, sobald es einen bestimmten Preis erreicht hat. So wird ein möglicher Verlust der vom Trader gehaltenen Position verringert. Dieses Instrument ist vor allem dann wertvoll, wenn man als Trader keine Zeit hat, vor dem Computer zu sitzen und die Kursentwicklung selbst zu verfolgen.

In diesem Artikel erklären wir, warum ein Stop-Loss wichtig ist und wie man ihn setzt. Außerdem zeigen wir einige Stop Loss Strategien auf, die Sie als Trader einsetzen können.

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Warum sind Stop Orders so wichtig?

Eine Stop Loss Order kann für Long- und Short-Positionen eingesetzt werden. Sie hilft dabei, die Emotionen aus dem Trading herauszuhalten. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn man als Trader keine Möglichkeit hat, seine Position dauerhaft zu überwachen. Im Forex-Handel ist ein Stop-Loss aus vielen Gründen unerlässlich, einer davon sticht jedoch heraus: Niemand kann die Entwicklung des Forex-Markts präzise vorhersagen. Da helfen selbst das stärkste Trading-System oder die robustesten Informationen über einen Trend nichts - zukünftige Preise bleiben unbekannt, was jeden Trade mit einem Risiko behaftet.

FX Trader mögen in mehr als 50% der Fälle mit den herkömmlichen Währungspaaren gewinnen, jedoch kann ihr Geldmanagement so schlecht sein, dass sie trotzdem Geld verlieren. Ein falsches Geldmanagement kann viele unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen. Um dem vorzubeugen, ist es für den Trader unerlässlich, den richtigen Stoploss berechnen zu können.

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Stop-Loss: Statische Stops setzen

Wollen Trader einen Stop Loss festlegen, können sie Stop Orders bei einem statischen Preis setzen und diesen nicht bewegen oder verändern, bis der Trade den Stop oder den Limitpreis erreicht hat. Dieser Stop-Mechanismus zeichnet sich durch seine Einfachheit aus sowie die Tatsache, dass Trader in die Lage versetzt werden, ihr Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) bei einem Minimum von 1:1 anzusetzen.

Nachfolgend ein Beispiel, wie ein Stop-Loss im Forex Trading angewendet werden kann. Dafür stellen wir uns einen Swing Trader in Los Angeles vor, der seine Positionen während der Börsenzeiten in Asien eröffnet, mit der Erwartung, dass die Volatilität auf den europäischen und nordamerikanischen Märkten seine Trades am stärksten beeinflusst. Dieser Händler will seinen Trades genügend Freiraum lassen, jedoch nicht zu viel Kapital verlieren, sollte er falsch liegen.

Also setzt er einen statischen Stop von 50 Pips bei jeder Position, die er auslöst. Als Resultat will er einen Take Profit setzen, der mindestens so groß ist wie die Stop-Distanz, weshalb er jede Limit Order mit einem Minimum von 50 Pips setzt. Liegt sein CRV für jede Entry bei 2:1, kann er für jeden begonnenen Trade einen statischen Stop bei 50 Pips und ein statisches Limit bei 100 Pips setzen.

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Statische Stops können auch auf Indikatoren basieren, was von jedem erwägt werden sollte, der lernen will, wie man einen Stop Loss im Forex Trading setzt. Manche FX Trader nutzen als Grundlage für die Berechnung der Distanz ihres statischen Stops einen technischen Indikator wie die Average True Range. Der wichtigste Vorteil dieses Vorgehens ist, dass der Trader beim Setzen des Stops tatsächliche Marktinformationen zu Rate zieht.

Im vorherigen Beispiel hatten wir einen statischen Stop bei 50 Pips mit einem statischen Limit von 100 Pips. Doch wo liegen die Unterschiede dieses 50-Pips-Stops in einem volatilen und einem ruhigen Markt? In letztgenanntem können 50 Pips eine große Bewegung sein. Ist der Markt jedoch volatil, werden die 50 Pips als geringe Bewegung betrachtet. Nutzt man als Trader darüber hinaus Indikatoren wie die Average True Range, Preisschwünge oder Pivot-Punkte, kann man anhand jüngster Marktinformationen eine zuverlässige Analyse der eigenen Risikomanagement-Optionen durchführen.


Stop Loss: Was sind Trailing Stops?

Der Einsatz von statischen Stops bringt einem neuen Trader beträchtliche Vorteile ein. FX Trader mit mehr Erfahrung haben dieses Konzept allerdings weiterentwickelt, um ihr Geldmanagement weiter zu verbessern. Trailing Stops sind bewegliche Stops, die sich verschieben, wenn sich der Kurs in eine für den Trader vorteilhafte Richtung entwickelt. So wird weiter das Risiko vermindert, das entsteht, wenn ein Händler mit einem Trade falschgelegen war.

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Dazu ein Beispiel: Nehmen wir an, ein Trader hat bei 1.3200 eine Long-Position auf das Währungspaar EUR/USD platziert, mit einem Pip Stop bei 1.3150 und einem Pip Limit bei 1.3300. Sollte sich der Trade nach oben auf 1.3250 bewegen, kann der Händler überlegen, seinen Stop vom Startwert 1.3150 auf 1.3200 hochzusetzen. Ein Trailing Stop verschiebt den Stop Loss in Richtung des Entry- oder Break-Even-Preises. Im Falle einer Umkehr des EUR/USD-Kurses, die sich gegen den Trader bewegt, kann er so zumindest den Gewinn absichern, den er mit der ursprünglichen Position gemacht hat. Dieser Break-Even-Stop erlaubt es dem Trader, das ursprünglich eingegangene Risiko seines Trades zu eliminieren. Dieses Risiko kann er nun in einen anderen Trade investieren - oder es gar nicht mehr einsetzen und sich mit einer geschützten Position im Long-EUR/USD-Trade zufriedengeben.

An dieser Stelle sollte auch der dynamische Trailing Stop Loss im Forex Trading erwähnt werden. Dieser ist von allen Trailing Stops der am einfachsten zu benutzende. Wendet man ihn an, wird der Stop um jeden einzelnen Pip verschoben, zu dem sich der Kurs zum Vorteil des Traders bewegt. Wenden wir das zuvor genannte Beispiel an, bedeutet dies, dass sich im Falle der Bewegung des EUR/USD-Paares von 1.3200 auf 1.3201 der Stop auf 1.3151 verschiebt.

Trader, die maximale Kontrolle bevorzugen, können den Stop auch manuell verschieben, sobald sich der Kurs zu ihren Gunsten verändert. Diese Strategie ist vor allem für Trader nützlich, die sich auf Trends und schnell bewegende Märkte spezialisiert haben, da Preisveränderungen eine wichtige Rolle in ihrem Tradingsystem spielen. Für diese Trader ist es unerlässlich zu wissen, wie ein Stoploss im Forex-Handel gesetzt wird.

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Stop Loss Strategien

Wir empfehlen dringend, im Forex Trading eine Stop Loss Strategie einzusetzen. Bevor man sich diese jedoch zurechtlegen kann, sollte man über folgende Fähigkeiten verfügen:

  • Erkennung von Schlüsselzonen
  • Definition einer Price Action Trading Strategie
  • Effektive Nutzung eines angemessenen Chance-Risiko-Verhältnisses
  • Identifikation der richtigen Einstiegsstellen

Beherrscht man all diese Fähigkeiten, sollte man sich eine effektive Stop Loss Strategie aneignen, um das eigene Trading weiter zu verbessern. Nachfolgend wollen wir Ihnen einige Beispiele solcher Strategien vorstellen. Dabei sollten Sie beachten, dass die von Ihnen ausgewählte genau zu Ihrer allgemeinen Forex-Tradingstrategie passt.

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Inside Bar und Pin Bar Strategie

In diesem Abschnitt stellen wir Ihnen Inside Bar und Pin Bar Trading Strategien vor. Es hängt nämlich von der gewählten Trading Strategie ab, wo Sie den Stop Loss setzen. Wenngleich Sie Ihren Stop-Loss abhängig von Ihren individuellen Präferenzen setzen, gibt es einige empfehlenswerte Stellen dafür.

Bei der Pin Bar Strategie sollte Ihr Stop Loss hinter der Lunte der Pin Bar platziert werden. Dabei kommt es nicht darauf an, ob es sich um eine bärische oder bullische Pin Bar handelt. Falls der Kurs dort auf den Stop-Loss trifft, wird das Pin Bar Trade Setup unwirksam. Das bedeutet nicht, dass Sie eine Aktivierung des Stop-Loss als etwas Schlechtes erachten sollten. Der Markt teilt Ihnen dadurch lediglich mit, dass das Pin Bar Setup nicht stark genug war.

Im Vergleich zur Pin Bar Strategie gibt es bei der Inside Bar Strategie zwei Optionen, wo der Stoploss gesetzt werden kann: Entweder hinter dem Hoch oder Tief der Inside Bar oder hinter dem Hoch oder Tief der Mother Bar. Wie schon beim Pin Bar Setup wird auch das Inside Bar Setup unwirksam, wenn der Kurs dort Ihren Stop Loss aktiviert. Diese Platzierung ist sicherer, weil Sie einen größeren Puffer zwischen Stop-Loss und Entry haben, was vor allem bei besonders volatilen Währungspaaren nützlich sein kann. Der Puffer ermöglicht es Ihnen, um ein Vielfaches länger im Trade zu bleiben.

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Die zweite Möglichkeit, einen Stop Loss bei der Inside Bar Strategie zu platzieren, ist hinter dem Hoch oder Tief der Inside Bar. Händler können das zu ihrem Vorteil nutzen, da diese Platzierung ein besseres Chance-Risiko-Verhältnis bietet. Die große Gefahr dabei besteht allerdings darin, ausgestoppt zu werden, bevor das Trading Setup positive Resultate zeitigen konnte. Diese Option ist also die riskantere der beiden Inside Bar Strategien im Forex Trading, dem Trader bleibt weniger Puffer zwischen Entry und Stop-Loss.

Es hängt also ab von Ihrer eigenen Risikotoleranz, Ihrem Chance-Risiko-Verhältnis und den Währungspaaren, die sie traden, welche Stop Loss Strategie Sie einsetzen wollen.

Nun, da Sie wissen, wo ein Stop Loss zu Beginn gesetzt werden kann, können wir uns andere Stop Loss Strategien ansehen, die eingesetzt werden, sobald sich der Markt in die gewünschte Richtung bewegt.

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Set and Forget oder Hands Off Stop Loss Strategie

Eine weitere empfehlenswerte Stop Loss Strategie nennt sich "Set and Forget" oder "Hands Off". Das Prinzip könnte einfacher nicht sein: Man setzt lediglich den eigenen Stop Loss und lässt den Markt sich entwickeln. Die Set and Forget Strategie verringert die Wahrscheinlichkeit, dass man zu früh ausgestoppt wird, weil man den Stop-Loss in sicherer Distanz gesetzt hat. Auch diese Strategie hilft dabei, die Emotionen aus dem Trading herauszuhalten, da sie nach dem Setzen des Stoploss keinerlei Einmischung bedarf. Ein weiterer Vorteil ist die Simplizität dieser Strategie - sie bedarf lediglich einer einzigen Handlung.

Diese Strategie hat jedoch auch Nachteile. Der größte ist das maximal erlaubte Risiko von Anfang bis Ende des Trades. Riskieren Sie einen bestimmten Geldbetrag, können Sie im Verlauf des Trades die gesamte Höhe dieses Betrags verlieren. Überdies gibt es keine weitere Chance, Ihre Anlage zu schützen.

Der zweite Nachteil beim Einsatz der Set and Forget Stop Loss Strategie ist, dass man dazu verleitet werden kann, seinen Stop Loss zu bewegen. Die Stop Order stehenzulassen, ist aus emotionaler Sicht selbst für den erfahrensten Trader eine große Herausforderung.

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Stop Loss Strategie: Der 50% Stop Loss

Vereinfacht ausgedrückt, geht es bei dieser Strategie darum, das Risiko zu halbieren. Der Vorteil dabei ist, dass wir den Markt nutzen, um zu wissen, wie viel Kapital verteidigt werden muss. Trader können die 50% Strategie in einem Pin Bar Setup nutzen.

Stellen Sie sich vor, Sie betreten eine bullische Pin Bar zum täglichen Close- oder Entrykurs. Am nächsten Tag schließt der Markt ein wenig höher als zu Ihrer Entry. Statt auf Break Even oder einen Close zu setzen, können Sie nun das Tagestief nutzen, um Ihren Stop Loss zu verstecken. Dies erlaubt es Ihnen, das Risiko um mehr als 50% zu kürzen, wobei Sie trotzdem das Price Action Niveau des Tiefs vom Vortag ausnutzen können. Allerdings besteht die Gefahr, dass der Markt das Tief des Vortags durchbricht.

Der größte Vorteil dieser Strategie ist natürlich, dass sie das Risiko halbiert. Da diese Strategie die Nutzung eines Price Action Niveaus beinhaltet, minimiert sich die Chance, dass der Markt Ihren Stop-Loss erreicht. Das setzt voraus, dass sie statt willkürlichen Niveaus Markthöhen und -tiefen nutzen, um den Stoploss zu schützen. Außerdem erlaubt die 50% Strategie dem Markt, sich zu bewegen, was vonnöten ist, damit dieses Trading-Setup funktioniert.

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Natürlich ist auch diese Strategie nicht perfekt. Mit der 50% Strategie bleiben immer noch die anderen 50% der Position einem Risiko ausgesetzt. Es kommt auf den Trader an, ob er dies als zufriedenstellend ansieht oder nicht. Seine individuellen Vorlieben spielen deshalb eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, welche Stop Loss Strategie einzusetzen ist. Wenngleich die 50% Strategie dem Trader ein gewisses Polster gibt, besteht doch die Möglichkeit, dadurch ausgestoppt zu werden.

Das trifft vor allem auf Währungspaare zu, deren Preisgestaltung sehr volatil verläuft, wie zum Beispiel die mit dem JPY gepaarten. Die Marktbedingungen spielen deshalb eine gewichtige Rolle bei der Entscheidung, ob diese Stop Loss Strategie die richtige ist. Nehmen wir noch einmal das oben genannte Beispiel an: Hätte der Markt am Tiefpunkt des zweiten Tages geschlossen, hätte die 50% Strategie wohl nicht funktioniert, weil man den Stop-Loss zu nahe am momentanen Marktpreis gesetzt hat. In einer solchen Situation wäre es wohl die bessere Entscheidung gewesen, den Stop Loss an der ursprünglichen Stelle zu belassen. Generell ist es riskanter, einen 50% Stop Loss in einem Inside Bar Setup als in einem Pin Bar Setup zu setzen.

Es gibt nur einen profitablen Weg, die 50% Stop Loss Strategie mit der Inside Bar zu kombinieren: Wenn der Trade mit dem ursprünglichen Stop Loss hinter dem Hoch oder Tief der Mother Bar angesetzt wird. Bei Handelsschluss am zweiten Tag kann der Stoploss auch hinter dem Hoch oder Tief der Inside Bar gesetzt werden - vorausgesetzt, die Marktbedingungen lassen dies zu. Am Tag, nachdem die Inside Bar geschlossen wurde, kann man den Stop-Loss möglicherweise vom Hoch der Mother Bar zum Hoch der Inside Bar verschieben. Dies würde den Stop Loss von 100 auf 50 Pips reduzieren.

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Den Stop Loss richtig setzen

Dieser Artikel hat aufgezeigt, wie wichtig es ist, einen Stop Loss zu setzen. Als professioneller Trader sollte man darüber genau Bescheid wissen. Bewegungen am Markt können unvorhersehbar sein, weshalb der Stop Loss als ein Instrument gilt, das den Trader davor bewahren kann, dass seine Karriere durch einen einzigen Verlust zerstört wird. Mit dem Inhalt dieses Artikels sollten Sie in der Lage sein, den richtigen Stop-Loss zu setzen, und einen Überblick über die verfügbaren Strategien bekommen haben.

Sollten Sie mehr über das Forex Trading und viele andere Themen erfahren wollen, können Sie jederzeit auf unserer Webseite Artikel und Tutorials vorbeischauen. Auch sollten Sie ein kostenloses MetaTrader Demokonto eröffnen, um sich mit der Software vertraut zu machen, bevor Sie mit dem Trading beginnen.

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