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So könnten die Aktienmärkte auf die US Wahl 2020 reagieren

Oktober 01, 2020 11:24 UTC
Lesezeit: 27 Minuten

So könnten die Aktienmärkte auf die US Wahl 2020 reagieren

Kurz vor den US Präsidentschaftswahlen fragen sich Händler und Investoren oft, welche Auswirkungen der Ausgang auf die Börsen und Finanzmärkte haben wird. Wie werden Aktien und Indizes reagieren, wenn der amtierende Präsident Donald Trump wiedergewählt wird? Was werden die Märkte tun, wenn Trumps Herausforderer Joe Biden die nächsten US-Wahlen gewinnt? Was ist mit der Zusammensetzung des Repräsentantenhauses und des Senats?

Eines ist sicher: Die Volatilität nimmt während des Wahlzeitraums tendenziell zu und bietet somit kurz-, mittel- und langfristig interessante Investitionsmöglichkeiten.

In diesem Artikel sehen wir uns zunächst an, was Sie über die US Wahl 2020 wissen müssen, einschließlich dem Ablauf, einer Übersicht der Stichtage und der Erwartungen, die daran geknüpft werden. Daran schließt die Frage an, wie die US Wahlen den Aktienmarkt beeinflussen könnten und was es dabei zu beachten gibt.

Nachdem Sie den Artikel gelesen haben, sollten Sie in der Lage sein, angesichts der US Wahl 2020 Aktien an der Börse zu handeln und zu investieren.

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Wie werden sich die US Wahlen 2020 entwickeln?

Der 3. November ist das Datum, das Sie sich im Kalender anstreichen müssen - der erste Dienstag im November, gemäß der Tradition der amerikanischen Wahlen. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, die am Wochenende abstimmen, finden Abstimmungen und Ergebnisverkündungen in den USA bei geöffneten Finanzmärkten statt.

Der US-Präsident wird durch das System des United States Electoral College in einer komplexen indirekten Abstimmung gewählt. Tatsächlich ist es so, dass die US-Bürger mit ihrer Stimme sogenannte Grand Voters (dt. große Wähler bzw. Wahlleute) bestimmen, deren politische Gesinnung bekannt ist, die dann für die Wahl des Präsidenten verantwortlich sind. Im Jahr 2020 gibt es 538 Grand Voters, 270 werden benötigt, um den Sieg zu erringen.

Der amtierende republikanische Präsident Donald Trump tritt gegen den demokratischen Kandidaten Joe Biden an.

Die Amerikaner wählen im gleichen Wahlgang auch die 435 Mitglieder des Repräsentantenhauses, des Unterhauses des Kongresses, und 35 der 100 Senatoren, die das Oberhaus des Kongresses bilden.

  • Die Demokraten (Biden), angeführt von der Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, kontrollieren derzeit das Repräsentantenhaus mit 233 Sitzen. Vertreter werden für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt.
  • Die Republikaner (Trump), angeführt von Mehrheitsführer Mitch McConnell, kontrollieren derzeit den Senat mit 53 von 100 Sitzen. Von den 35 Sitzen im Senat, über die bei der US Präsidentschaftswahl abgestimmt wird, verteidigen Republikaner (Trump) 23 und Demokraten (Biden) 12.
  • Die Senatoren werden für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt und alle zwei Jahre finden Wahlen für etwa ein Drittel der Sitze statt.

Ein Präsident, dessen Partei das Repräsentantenhaus und den Senat kontrolliert, hat mehr Macht und kann seine Gesetze fast frei verabschieden. Dies kann so auch größere Auswirkungen auf die Aktienmärkte haben. Ein Präsident, der mit einem Haus oder Senat in der Opposition (oder noch schlimmer mit beiden in der Opposition) den Vorsitz führen muss, wird weniger Zuspruch erhalten.

Wie wir später in diesem Artikel sehen werden, reagieren die Märkte auf die Verkündung des neuen Präsidenten, aber auch auf die Zusammensetzung der beiden Häuser, aus denen der Kongress besteht.

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Der US Wahlkalender 2020

  • 29. September: Erste Präsidentschaftsdebatte. Das erste Treffen zwischen den Kandidaten ist in der Regel das medienwirksamste und kann Meinungsumfragen und die Märkte beeinflussen.
  • 7. Oktober: Debatte zwischen den Kandidaten für die Vizepräsidentschaft. In dieser Debatte würde es einen deutlichen Sieg eines der beiden Lager erfordern, um die Märkte zu bewegen.
  • 15. Oktober: Zweite Präsidentschaftsdebatte. Das zweite Treffen kann eine Gelegenheit für den in der ersten Debatte unterlegenen Kandidaten sein, die Angriffe seines Gegners zu kontern. Der Anführer der vorangegangenen Debatte kann indes versuchen, die Lücke zum Gegner zu vergrößern.
  • 22. Oktober: Dritte Präsidentschaftsdebatte. Dies ist das letzte Aufeinandertreffen zwischen den beiden Präsidentschaftskandidaten vor der Wahl. Es kann unentschlossenen Wählern ermöglichen, sich zwei Wochen vor der Abstimmung für eine Seite zu entscheiden.
  • 3. November: Wahltag.

Verkündung der US Wahlergebnisse für 2020 nach Staaten

Hier ist eine grobe Zeitleiste der Ergebnisse der US Wahlnacht (Angabe in MEZ):

  • 0:00 Uhr: Wahllokale schließen in Teilen von Indiana und Kentucky.
  • 1:00 Uhr morgens: Wahllokale schließen in sechs anderen Bundesstaaten, darunter Florida, New Hampshire und Virginia.
  • 1:30 Uhr: Wahllokale schließen in drei anderen Bundesstaaten: North Carolina, Ohio und West Virginia.
  • 2:00 Uhr morgens: Wahllokale in 16 Bundesstaaten schließen, darunter Pennsylvania, Michigan (das Trump mit Wisconsin den Sieg bescherte) und Texas.
  • 3:00 Uhr morgens: Wahllokale schließen in 13 anderen Bundesstaaten, darunter Wisconsin, Arizona und New York. Die tatsächlichen Ergebnisse werden in den Staaten gezählt, in denen die Abstimmung bereits beendet ist.
  • 4:00 Uhr morgens: Wahllokale schließen in anderen Bundesstaaten wie Iowa, Nevada und North Dakota. Es ist immer noch die Spitzenzeit für tatsächliche Ergebnisse.
  • 5:00 Uhr: Schließung von Wahllokalen an der Westküste. Ab diesem Zeitpunkt werden die Ergebnisse zumindest für das Repräsentantenhaus klarer.
  • 6:00 Uhr: Wahllokale in Alaska schließen. Das Endergebnis ist zu diesem Zeitpunkt bereits klar.

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Der Gewinner der US Präsidentschaftswahl ist bereits während der asiatischen Sitzung allgemein bekannt, wobei die Reaktionen auf den Devisenmarkt und den Dollar bereits in Echtzeit beobachtet werden konnten. Einige Stunden später folgen die starken Reaktionen der Aktienmärkte während der europäischen Eröffnung.

Wahlzeiten zur US Wahl

Quelle: dailykos.com

Der spezielle Fall der Briefwahl im Jahr 2020

Wegen der Corona Pandemie bitten immer mehr Amerikaner, per Post abstimmen zu können, aus Angst vor großen Ansammlungen von Menschen vor und in Wahllokalen.

Das Hauptproblem bei dieser Abstimmungsmethode besteht darin, dass es, wenn diese als Hauptwahlmethode genutzt wird, Tage oder sogar Wochen dauern kann, bis die Stimmzettel vollständig ausgezählt sind.

Daher besteht ein erhebliches Risiko, dass die Ergebnisse in der Nacht nach der Abstimmung nicht rechtzeitig und mit großer Verzögerung bekannt gegeben werden können.

Das Thema, das die Postdienste und Kandidaten sehr ernst nehmen, ist regelmäßig Gegenstand einer heftigen Debatte zwischen den beiden Lagern.

Umfragen zu Wahlabsichten haben in der Tat gezeigt, dass es eine tiefe parteipolitische Kluft gibt - Republikaner neigen zu persönlichen Abstimmungen, während Demokraten ihre Wahl eher per Post treffen wollen, um mögliche Risiken einer Ansteckung mit Covid-19 zu minimieren.

Darüber hinaus könnte die Dauer der Auszählung aufgrund einer hohen Briefwahlbeteiligung durch die Pandemie zu einem umstrittenen Ergebnis führen, was wiederum einen Grund zur Anfechtung des Ergebnisses liefern könnte.

Trump, der sich in Florida für eine Briefwahl angemeldet hat, stellt regelmäßig die Integrität der Fernabstimmung in Frage. Er lehnt es auch ab, den US-Postdienst finanziell zu unterstützen, da dies einen flüssigeren Ablauf der Briefwahlen ermöglichen würde.

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Faktoren, die die US Wahl 2020 beeinflussen könnten

Die folgenden Hauptfaktoren könnten die Wahl der Amerikaner sowohl in die eine als auch in die andere Richtung beeinflussen:

  • Covid-19: Das Vertrauen der Amerikaner ist nach neuen Gesundheitsmaßnahmen von Staaten, die zu schnell wiedereröffnet wurden, stark gesunken. Daher wenden sich viele Menschen, insbesondere in Florida, wegen seiner Reaktion auf die Epidemie von Trump ab. Die Zulassung eines Impfstoffs vor der US Wahl könnte das Bild wieder verändern, jedoch würde es Jahre dauern, um alle zu impfen. Die Hygienemaßnahmen werden voraussichtlich für die Dauer der Wahlen fortgesetzt und die Moral der Wähler untergraben, was ein starker Faktor gegen Trump ist.
  • Arbeitsmarkt: Die Bundesstaaten Michigan, Wisconsin und Pennsylvania wurden von Arbeitsplatzverlusten schwer getroffen, die über dem nationalen Durchschnitt liegen. Das Beschäftigungswachstum nimmt ab und die Einkommen von 31 Millionen Menschen sind nach dem Ende der Zahlung von 600 USD Arbeitslosengeld gesunken. Präsident Trump hat eine neue Rate von 400 US-Dollar eingeführt, zu der die Staaten 25% beitragen. Aber wird das ausreichen?
  • Black Lives Matter: Umfragen zufolge ist es der Mehrheit der Menschen unangenehm, wie Präsident Trump mit der Black Lives Matter-Bewegung umgegangen ist.
  • Briefwahlen: Eine signifikante Zunahme der Stimmenabgabe per Briefwahl ist wahrscheinlich, aber der US-Postdienst warnt davor, dass er möglicherweise nicht in der Lage sein wird, die Situation schnell genug zu bewältigen. Diese Situation wird von Trump als nachteilig angesehen, obwohl dieser sich weigert, zusätzliche finanzielle Mittel bereitzustellen.
  • Aktienmarkt: Eine Korrektur an der Börse nach der kräftigen Rallye, die sich nach dem durch die Coronakrise ausgelösten Tief Anfang des Jahres am Aktienmarkt eingestellt hat, wäre eine schlechte Nachricht für Donald Trump.
  • Anklage: Die Entwicklung der Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe gegen Joe Biden und der Anklage in Bezug auf die Ukraine und familiäre Bindungen könnten die Stimmung für Biden belasten.
  • Kampagnenausgaben: Biden wird 280 Millionen US-Dollar für Werbung in 15 Bundesstaaten ausgeben, verglichen mit den 145 Millionen US-Dollar von Trump, wie jüngste Schätzungen zeigen.
  • Präsidentschaftsdebatten: Der Druck hier liegt mehr auf Biden. Das Risiko eines Fehlers oder einer schlechten Leistung, wie es manchmal bei den Vorwahlen der Demokraten der Fall war, würde seine Siegeschancen verringern.

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Trump vs. Biden: Die politischen Agenden für die US Wahlen 2020

Die Hauptpunkte der politischen Programme von Trump und Biden bilden eine Grundlage, auf der viele Amerikaner ihre Stimmabgabe aufbauen.

Trumps politische Plattform:

  • Trump möchte seine seit Beginn seiner Amtszeit verfolgte Politik der Steuersenkungen und Deregulierung fortsetzen, diesmal mit Schwerpunkt auf Einkommensteuern.
  • Die wieder aufgenommene "America First" -Vision ist gleichbedeutend mit der Priorisierung der wirtschaftlichen Interessen der Vereinigten Staaten in Bezug auf die Führungsrolle der USA in der Welt. Die Zölle dürften daher weiterhin als Hauptinstrument zur Förderung des Neustarts des verarbeitenden Gewerbes und zur Verringerung des Handelsdefizits eingesetzt werden.
  • Der amtierende Präsident befürwortet eine weitere Reduzierung der Einwanderung durch die Förderung eines "leistungsbasierten" Systems, das Migranten mit bestimmten Fähigkeiten Vorrang einräumt und die illegale Einwanderung strenger bekämpft.
  • Zu erwarten ist, dass Trump erneut versucht, Präsident Obamas Gesetz über eine allgemeine Krankenversicherung (Affordable Care Act, ACA) aufzuheben und es durch ein neues System zu ersetzen, das Entscheidungsfreiheit fördert und die Prämien senkt.
  • Eine Energiepolitik, die sich weiterhin auf den Einsatz fossiler Brennstoffe und die Reduzierung der Umweltvorschriften der Obama-Ära konzentriert, steht weiterhin auf Trumps Wahlprogramm.

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Bidens politisches Programm:

  • Joe Biden könnte den Körperschaftsteuersatz sowie die Kapitalertragssteuer erhöhen und die Steuersenkungen von 2017 rückgängig machen.
  • Seine Mitstreiterin Elizabeth Warren könnte eine wichtige Rolle im Bereich Finanzdienstleistungen spielen: Reform der Private-Equity-Fonds, Reform der Vergütung von Bankchefs, Schaffung einer Barriere zwischen Geschäfts- und Investmentbanken und Umkehr der finanziellen Deregulierung durch Trump. Der Kandidat Joe Biden hat daher ein viel weniger markt- und geschäftsfreundliches Programm.
  • Es ist geplant, bis 2035 2 Billionen US-Dollar über einen Zeitraum von vier Jahren in saubere Energie mit 100% sauberen Stromstandards zu investieren. Dies wäre eine großartige Gelegenheit für europäische Energieunternehmen, die sich auf grüne Energien spezialisiert haben.
  • Zu erwarten ist, dass Joe Biden China gegenüber hart bleibt, wenn es um Technologie, geistiges Eigentum, Handel und die Rücknahme amerikanischer Arbeitsplätze geht, aber er wird dies eher in einem internationalen Umfeld tun, in dem er mit alliierten Staaten zusammenarbeitet. Er möchte zur WHO zurückkehren und wird wahrscheinlich nicht aus der WTO austreten.
  • Er könnte einige Zölle für China aufheben, die zu zusätzlichen Kosten für amerikanische Unternehmen geführt haben, und stattdessen finanzielle Anreize für amerikanische Unternehmen bieten, Arbeitsplätze nach Amerika zurückzubringen.
  • Die Beziehungen zu Europa würden sich wahrscheinlich verbessern. Bidens USA werden wahrscheinlich wieder dem Pariser Klimaschutzabkommen beitreten und eher bereit sein, mit Europa zusammenzuarbeiten.
  • Er hat einen Plan in Höhe von 775 Milliarden US-Dollar zur Stärkung der Kinder- und Seniorenbetreuung, der durch höhere Steuern für Immobilieninvestoren mit einem Einkommen von über 400.000 US-Dollar finanziert wird.
  • Biden möchte die universelle Vorschulerziehung für 3- und 4-Jährige mit einer Steuergutschrift von 8.000 USD für die Kinderbetreuung in Haushalten mit niedrigem bis mittlerem Einkommen und einer höheren Bezahlung der Betreuungskräfte finanzieren. Weiterhin will er Maßnahmen ins Leben rufen, um die häusliche Pflege älterer Menschen zu erleichtern.

Joe Biden präsentiert somit ein Profil, das sozialer ist als das wirtschaftlich orientierte Vorgehen Trumps.

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Analyse der Umfragen zur US Wahl 2020

Für die Umfragen zu den US Präsidentschaftswahlen zwischen Trump und Biden werden wir die Zahlen zweier hoch angesehener Unternehmen in diesem Bereich vergleichen. Diese sind:

  • FiveThirtyEight
  • The Economist

Die Präsidentschaftswahlen 2020 werden wahrscheinlich in fünf "Swing States" ausgetragen, wobei Kalifornien und New York höchstwahrscheinlich für Biden und Wyoming und Alabama mit ziemlicher Sicherheit für Trump stimmen.

Die fünf wichtigsten Staaten, die als "Swing-Staaten" bezeichnet werden, sind Pennsylvania (Biden hat 4,7% Vorsprung gegenüber Trump in den FiveThirtyEight-Umfragen vom 19. September), Florida (Biden + 1,8%), Wisconsin (Biden + 6%), Michigan (Biden + 8,1%) und Arizona (Biden + 3,7%). Trump gewann 2016 alle fünf Staaten.

Biden behält daher in diesen Schlüsselstaaten immer noch einen nicht zu unterschätzenden Vorsprung, jedoch verringert sich der Abstand in einigen von ihnen, insbesondere in Pennsylvania und Florida. In Michigan wie auch in Arizona, wo die beiden Kandidaten bis August dicht aufeinander folgten, hat sich Bidens Vorsprung zu Trump mittlerweile deutlich vergrößert.

Lokale Umfragen deuten daher derzeit auf die Möglichkeit eines Erdrutschsiegs für Biden hin, selbst die Umfragewerte in Texas (Trump + 3,9%) und Alaska (Trump + 8,6%) sind relativ knapp (2016 schlug Trump Clinton in Texas um 9% und in Alaska um 14,7%). Gleichzeitig holt Trump in Staaten wie Florida und North Carolina auf (Biden + 0,7%)

Die Grafik von FiveThirtyEight zeigt eine 77% ige Chance, dass Biden national mit einem Umfrage-Vorsprung von 6,9 Punkten gewinnt.

Umfragewerte zur US Wahl 2020 von FiveThirtyEight

Quelle: FiveThirtyEight

Zum gleichen Zeitpunkt prognostiziert The Economist eine 86%-ige Chance für einen Sieg Bidens, der Trump in den verschiedenen nationalen Abstimmungsdurchschnitten etwa 8 Punkte voraus ist. In den Staaten, die das Ergebnis bestimmen, sind die Lücken jedoch enger, sodass bei der Wahl auch eine Verschiebung möglich ist.

Umfragewerte zur US Wahl 2020 von The Economist

Quelle: The Economist

In Bezug auf den Senat sieht der Kampf nach Prognosen von FiveThirtyEight enger aus. Tatsächlich schätzt das Unternehmen, dass die Demokraten mit einer Wahrscheinlichkeit von 57% einen leichten Vorsprung haben, um den Senat zu gewinnen. Die Demokraten könnten laut Umfragen leicht die Präsidentschaftswahlen gewinnen, aber ein Senatssieg wird sicherlich schwieriger zu erreichen sein.

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Vorsicht vor Umfragen: Erinnern Sie sich an die US Wahlen 2016

Die Wahlen 2016 sind ein perfektes Beispiel dafür, wie Umfragen falsch liegen können und wie schnell der Markt neue Informationen aufnehmen und darauf reagieren kann.

In der Nacht der US Wahlen 2016, als die Staaten nacheinander über ihre Ergebnisse berichteten und ein Trump-Sieg wahrscheinlicher wurde, brachen die Aktienmärkte schnell ein. Der S&P 500 war vor dem Markteintritt um mehr als 5% gefallen, beendete die Sitzung jedoch mit einem Plus von mehr als 1%. In den Wochen nach Trumps Wahl bildete sich dann eine bullische Rallye. Langfristig lag die durchschnittliche jährliche Rendite des Index zwischen 2017 und 2019 über 14%.

Noch vor der Wahl waren die Prognosen für die Aktienmärkte schlecht, sollte Trump gewinnen. Am Ende dauerte die Katastrophe nur wenige Stunden, gefolgt von einer langen und soliden Phase steigender Kurse.

Der Aktienmarkt als Indikator für die US Wahlen

Während die Umfragen bei den Wahlen 2016 ihre Grenzen zeigten, war ein weiterer Faktor bei der Vorhersage des Sieges des nächsten Präsidenten wesentlich genauer. In der Tat spielte die Wirtschafts- und Aktienmarktentwicklung eine wichtige Rolle für das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in den Vereinigten Staaten.

Laut Dan Clifton von Strategas Research Partners zeigt die Geschichte, dass die Vermeidung einer Rezession in den zwei Jahren vor einer Wahl ein Schlüsselindikator für eine Wiederwahl ist.

In den letzten 100 Jahren wurde jeder US-Präsident wiedergewählt, der in dieser Zeit eine Rezession vermieden hat. Nur einer, Calvin Coolidge, wurde nach einer Rezession in den zwei Jahren vor der Wahl wiedergewählt.

Cliftons Forschung zeigt auch, dass die Performance der Aktienmärkte vor der Wahl ein wichtiger Indikator für das Ergebnis war. Die Leistung des S&P 500 in den drei Monaten vor der Abstimmung prognostizierte 87% der Wahlen seit 1928 und 100% seit 1984.

Wenn die Börsenperformance positiv ist, gewinnt die amtierende Partei. Wenn im Gegenteil der Aktienmarkt in den drei Monaten vor der Wahl Verluste erlitten hat, verliert die amtierende Seite.

Im Jahr 2020 ist für Trump der Rezessionsfaktor stark ungünstig, aber er hat immer noch die Chance auf eine weitere Erholung der Aktienmärkte bis November.

Entwicklung des S&P 500 Index während früherer Präsidentschaftswahlen

Quelle: Strategas Research Partners

Warum sollte man sich bei der US Wahl auf den Aktienmarkt konzentrieren?

Wenn Sie mit der Funktionsweise von Aktienmärkten nicht vertraut sind, ist das wichtigste Element, das es zu verstehen gilt, dass es sich um einen Ort handelt, an dem Investoren Aktien börsennotierter Unternehmen wie Apple, Facebook und Nike kaufen und verkaufen.

Da das Hauptziel eines börsennotierten Unternehmens darin besteht, Gewinne für seine Aktionäre zu erwirtschaften, verbringen Investoren viel Zeit damit, herauszufinden, welche Unternehmen in Zukunft gut abschneiden werden, damit auch sie sich "einkaufen" und Gewinne erzielen können. Dies kann in Form eines steigenden Aktienkurses mit zunehmendem Wert des Unternehmens oder in Form von Dividendenzahlungen geschehen, die die meisten Unternehmen viermal im Jahr leisten.

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Während Investoren die Unternehmensgewinne, Produkteinführungen und Finanzkennzahlen, wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), betrachten werden, um qualitativ hochwertige Unternehmen zu bestimmen, in die sie investieren sollten, gibt es externe Ereignisse, die ebenfalls einen Einfluss haben. Zum Beispiel zeigt der vierjährige Wahlzyklus meistens eine Korrelation zwischen dem Aktienmarkt und den Tendenzen der Wahlen.

Die Märkte sind immer misstrauisch gegenüber Veränderungen. Neue Regierungen haben neue Ideen, die sich unter anderem auf Beschäftigung, Steuern und Regulierung auswirken können. Alle bedeutenden Veränderungen können sich auf die Unternehmensgewinne auswirken. Während jedoch einige Unternehmen von Veränderungen profitieren können, ist dies bei anderen nicht der Fall. Deshalb glauben viele Menschen, dass die Auswirkungen auf den Aktienmarkt während der US Wahl ausgeglichen werden können.

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Welche Faktoren können den Aktienmarkt während der US Wahl beeinflussen?

Die Wertentwicklung der Aktienmärkte während eines Wahljahres wird normalerweise durch eine Kombination von Faktoren bestimmt. Einige davon sind:

  • Die Tatsache, dass der amtierende Präsident zur Wiederwahl steht
  • Klimapolitische und wirtschaftliche bzw. geopolitische Erwartungen
  • Die Knappheit (und Unvorhersehbarkeit) der Wahl
  • Schlüsselfragen des Bewerbers und wahrgenommene Bedrohung für den Aktienmarkt (z.B. erhöhte Steuern, Aufhebung von Pro-Business-Programmen, verstärkte Regulierung)
  • Wahrscheinlichkeit einer Partei, die den Kongress nach der Wahl kontrolliert

So reagiert der Aktienmarkt auf die Präsidentschaftswahl

Die Theorie des vierjährigen Wahlzyklus wurde zuerst von Yale Hirsch, einem bekannten Börsenhistoriker, entwickelt. Auch viele andere Manager internationaler Investmentfonds haben ebenfalls Zeit damit verbracht, die Aktienmarktperformance während der Wahljahre zu analysieren.

Im Allgemeinen kommen die meisten Analysten jedoch zu dem Schluss, dass insgesamt die ersten beiden Jahre einer Präsidentschaft tendenziell die schwächsten sind, während die letzten beiden Jahre weit überdurchschnittliche Renditen liefern können.

Ein Grund dafür ist, dass die ersten beiden Jahre einer Amtszeit voller neuer Ideen sind, die sich erst nach einiger Zeit herauskristallisieren und auf die Wirtschaft durchschlagen können. In den letzten beiden Jahren konzentriert sich die amtierende Partei mehr auf die Wiederwahl und setzt damit eine Agenda und Politik fest, die dem Markt und den Investmentportfolios der Bürger zugute kommen.

Laut Jurrien Timmer, dem Investmentfond-Direktor für Fidelity Investments, ist der interessanteste Aspekt des vierjährigen Wahlzyklus, dass alle Unterschiede der ersten beiden Jahre im vierten Jahr verschwunden sind. Dies wird zum Teil auch durch den prozentualen Anstieg des Dow Jones Industrial Average von 1949 bis 2019 in jedem Schritt des vierjährigen Wahlzyklus bestätigt: Nach der Wahl, in der Mitte der Amtszeit, vor der Wahl und im Wahljahr, wie in der Abbildung unten dargestellt:

DJIA Durchschnittliche Gewinne während der Amtsperiode des US Präsidenten

Quelle: Jeffery Hirsch

Einige Analysten haben diese Theorie sogar übernommen und ab dem Jahr 1789 getestet. Zum Beispiel hat Timmer die monatlichen Daten von 1789 analysiert, indem er eine Mischung aus den Börsenindizes S&P 500 und Dow Jones Industrial Average verwendet hat. Interessant dabei ist, dass das Muster nach wie vor zutrifft. Die ersten beiden Jahre einer Präsidentschaft sind im Allgemeinen die schwächsten, während die letzten beiden Jahre im Allgemeinen die stärksten sind. Dies ist aus dem roten Balkendiagramm unten ersichtlich:

Der Präsidentschaftszyklus

Quelle: Fidelity

Reaktion des Aktienmarktes auf die US Wahl 2020

Im folgenden S&P 500 Chart zeigen die roten Linien die jüngsten US Präsidentschaftswahlen an. Zwar haben nicht alle Wahljahre mit Gewinn abgeschlossen, aber es gab mehr Gewinn- als Verlustabschlüsse - was mit der oben besprochenen langfristigen Datenanalyse übereinstimmt. Dies ist auf die Auswirkungen von Ereignissen wie der Finanzkrise von 2008 und der Technologieblase von 2000 zurückzuführen.

In der untenstehenden Grafik des S&P-500-Index zeigen die roten Linien die jüngsten Daten der Präsidentschaftswahlen an. Dies ermöglicht es uns, den Aktienmarkt vor und nach den Wahlen zu betrachten:

S&P 500 Monatschart im Verlauf der US Wahl Perioden

Quelle: Admiral Markets MetaTrader 5, [SP500] Monatschart. Datenspanne: 01. Januar 2001 bis 25. Mai 2020. Abgerufen am 25. Mai 2020 um 8:45 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Die jüngste rote Linie im Chart zeigt die US Präsidentschaftswahl Trump vs. Clinton 2016. Das Jahr endete mit einem Plus von 11,9%, wie die langfristige Analyse zeigt. Interessanterweise war das nächste Jahr jedoch nicht schwach und übertraf sogar weiterhin die historischen Durchschnittswerte. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Donald Trump eine unternehmensfreundliche Politik mit beispielsweise Unternehmenssteuersenkungen ankündigte. Dies trug dazu bei, einen Börsenboom für 2017 vor einem rückläufigen Jahr 2018 anzuheizen.

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Aus der folgenden Tabelle wird ersichtlich, wie sich der Aktienmarkt in anderen Wahljahren entwickelt hat:

Jahr

Präsidentschaftskandidaten

Gewinner

Rendite (%) S&P500 Index

2016

Donald Trump vs Hilary Clinton

Trump (Republikaner)

11.9%

2012

Barack Obama vs Mitt Romney

Obama (Demokrat)

16%

2008

Barack Obama vs John McCain

Obama (Demokrat)

-37%

2004

George W Bush vs John Kerry

Bush (Republikaner)

10.9%

2000

George W Bush vs Al Gore

Bush (Republikaner)

-9.1%

1996

Bill Clinton vs Bob Dole

Clinton (Demokrat)

23%

1992

Bill Clinton vs George H W Bush

Clinton (Demokrat)

7.6%

Wie man am Aktienmarkt während der US Wahl handeln kann

Die Annahme, dass der Aktienmarkt in den letzten zwei Jahren des vierjährigen Wahlzyklus ansteigt, ist nur ein Aspekt, auf den man sich konzentrieren sollte. Es wäre klug, sich nicht nur auf diesen einen Faktor zu konzentrieren. Die Analyse der gesamtwirtschaftlichen Bedingungen, der leistungsstarken Sektoren und der Fundamentaldaten der Unternehmen sollte bei jeder Handels- oder Investitionsentscheidung ebenfalls eine große Rolle spielen.

Es gibt jedoch eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Händler und Investoren diese Informationen nutzen können. Einige werden im Folgenden hervorgehoben:

1. Investieren Sie in die stärksten Sektoren und Unternehmen im dritten und vierten Jahr

Viele Anleger stellen sich zur Zeit die Frage, ob sie ihre Aktien vor der US Wahl verkaufen sollten. Diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten, da es bei der Reaktion der Aktien auf den Ausgang der US Wahl auch davon abhängt, um welche Aktien es sich handelt. Zur Performance der Aktien nach den US Wahlen gibt es verschiedene Annahmen.

Wenn sich der Aktienmarkt insgesamt in den Jahren drei und vier des vierjährigen Wahlzyklus tatsächlich besser entwickelt, könnte die Ermittlung der stärksten Sektoren (und Unternehmen innerhalb dieser Sektoren) zu einigen sehr starken Trends führen. Beispielsweise könnten Banken wie JP Morgan und die Bank of America gut abschneiden, wenn neue politische Ankündigungen eine Lockerung der Regulierung vermuten lassen.

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2. Investieren Sie in den Jahren drei und vier in einen Aktienindex

Anstatt sich einzelne Aktien auszusuchen, können Anleger auch in einen allgemeinen Aktienmarktindex wie den S&P 500-Index investieren. Dies kann durch Investitionen in Börsenindex-ETFs erfolgen. Der Vanguard S&P 500 UCITS ETF soll beispielsweise die Performance des S&P 500 Index nachbilden und wird vom legendären Anleger Warren Buffett favorisiert.

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Quelle: Admiral Markets, MetaTrader 5

Im folgenden Video erklären wir Ihnen die wichtigsten Funktionen des MetaTrader 5:


3. Die schwächsten Sektoren und Unternehmen im ersten oder zweiten Jahr shorten

Da der allgemeine Trend in den ersten beiden Jahren des Präsidentschaftswahlzyklus zu schwachen Gewinnen führt, könnten Händler versuchen, die schwächsten Sektoren aus der Wahl im vierten Jahr zu identifizieren. Wenn sich ein Sektor aufgrund neuer politischer Veränderungen nach einer neuen Amtszeit des Präsidenten nicht erholen kann, können Anleger ihr Geld woanders anlegen, was zu einem Rückgang in einigen Sektoren führen kann. Die Identifizierung von Unternehmen innerhalb dieser Sektoren und die Verwendung von Produkten wie Contracts for Difference (CFDs) kann Händlern helfen, sogenannte Leerverkäufe von Aktien im Rahmen der US Wahl zu tätigen und möglicherweise von einem fallenden Markt zu profitieren.

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Admiral Markets MT5 Neue Order

Quelle: Admiral Markets, MetaTrader 5, Neue Order

4. Warten Sie auf die Entwicklung eines Trends im Börsenindex und handeln Sie ihn!

Die meisten Einzelhändler würden sich dafür entscheiden, auf die Etablierung eines Trends zu warten und dann in die Richtung dieses Trends zu handeln. Wenn er sich zum richtigen Zeitpunkt historisch bedingter Verzerrungen auf der Grundlage des Vierjahreszyklus entwickeln kann, könnte er zu einem längerfristigen Trend führen. Dies könnte kurzfristigen Händlern reichlich Gelegenheit bieten, in den Markt hinein und aus dem Markt heraus zu handeln.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.