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Welche Strategien bringen Sie im Trading weiter?

Welche Strategien bringen Sie im Trading weiter?

Als Trader sind Sie immer wieder auf der Suche nach einer effizienten Handelsstrategie, die eine hohe Rendite erzielt.

In diesem Artikel werden wir zwei verschiedene Strategien ergründen, die Ihren Handel weiter optimieren können. Um Ihnen einige Grundlagen näher zu bringen, betrachten wir aber zunächst Handelsstrategien im Allgemeinen.

Eine der wichtigsten Grundlagen ist es, dass Sie sich bewusst machen müssen, auf welchen Handelsinstrumenten und auf welchen Zeiteinheiten Sie traden möchten. Dies ist essentiell für die Entwicklung Ihrer Strategie! Sie werden bei Ihrer Suche viele Strategien finden, auf denen Sie Ihre eigene Strategie aufbauen und Ihre eigenen Regeln hinzufügen können. Seien Sie sich also darüber bewusst, dass die Entwicklung einer eigenen Handelsstrategie Zeit, Geduld und viel Fleiß beansprucht.

Dennoch gibt es immer wieder Trader, die sehr komplexe Systeme entwickeln, die aber in der Praxis nur schwer umsetzbar sind. Ein Beispiel dafür ist Bruno Iksil, der unter dem Spitznamen "The London Whale" traurige Berühmtheit erlangte, weil er im Jahr 2012 eine Summe von ca. 6,2 Milliarden Dollar verlor, indem er eine übermäßig komplexe Handelsstrategie auf Derivate anwendete. Wie Sie sehen, ist es nicht primär die Komplexität, die für die Entwicklung einer erfolgreichen Handelsstrategie entscheidend ist.

Wenn Sie nun eine Strategie entwickeln, achten Sie bitte unbedingt darauf, dass diese zu Ihrem Trading-Stil passt und nicht zu komplex ist.

Um Ihnen dies zu erleichtern, bietet Admiral Markets viele Möglichkeiten, um verschiedene Handelsstrategien kennenzulernen. Besuchen Sie unsere kostenlosen Webinare oder auch unseren YouTube-Channel, wo wir Ihnen zahlreiche Handelssysteme vorstellen.

Die besten deutschen Trader: screening der Märkte und vieles weitere in unseren kostenlosen Webinaren!

Nachfolgend erklären wir Ihnen eine einfache und schnell anwendbare Strategie mit Moving Averages, auch gleitende Durchschnitte genannt.

Die "Simple Moving Average (SMA)"-Strategie

Die SMA-Strategie zielt darauf ab, den höchstmöglichen Gewinn zum eingegangen Chance-Risiko-Verhältnis zu generieren. Bei dieser Strategie misst die SMA den Durchschnittswert des Kursverlaufes eines bestimmten Zeitraumes und stellt diesen als Linie im Chart dar. Somit kann der Trader schneller den aktuellen Kursverlauf erkennen und somit auch, entsprechend des Signals schneller reagieren.

SMA-Linien als Beispiel

Das obige Bild zeigt einen 25-Stunden Moving Average (SMA) als rote gepunktete Linie und einen 100-Stunden SMA als grüne gepunktete Linie. Man kann erkennen, dass die schnellere, rote SMA-Linie über der langsameren, grünen SMA-Linie liegt, wenn die Buy-Position in den ersten beiden Strategien gehandelt wird. Ein kürzerer SMA, der über einem längeren SMA liegt, wird normalerweise als Bestätigung des Aufwärtstrends angesehen. Diese beliebte Trading-Strategie kann besonders für Anfänger hilfreich sein, da sie auf jeder Periode anwendbar ist und schnell ausgewertet werden kann.

Des Weiteren können Sie andere Indikatoren zu diesem System hinzufügen, um das entstandene Signal noch besser auszuwerten.

Bevor Sie Ihre Strategie im Live-Konto anwenden, denken Sie bitte immer daran, zunächst alles in einem kostenlosen Demokonto zu testen.

Optimieren Sie Ihre Gewinne mit Positionshandel

Sie können nicht vorhersagen, wieviel Gewinn Sie generieren werden oder welche Strategie Ihnen den meisten Erfolg bringen wird. Der Positionshandel könnte Ihnen aber dabei die nötige Unterstützung bieten.

Der Positionshandel beinhaltet das langfristige Halten von Positionen, normalerweise zwischen einem Monat und einem Jahr. Dies hat den Vorteil, dass Sie Ihre Position nicht permanent verwalten und im Auge haben müssen. Dennoch ist dafür ein langfristiger Plan und die Fähigkeit, die zukünftige Marktrichtung einzuschätzen, nötig. Um mit dem Positionshandel zu beginnen, müssen Sie zunächst entscheiden, auf welchem Handelsinstrument Sie traden möchten. Dabei gibt es für jedes Handelsinstrument Faktoren, die berücksichtigt werden müssen:


Faktor 1: Hohe langfristige Volatilität

Ohne Volatilität im Markt wird es für Sie schwierig, Gewinne zu generieren. Deshalb suchen Sie sich am besten Märkte, bei denen in nächster Zeit volatile Phasen zu erwarten sind oder die bereits lange volatile Perioden aufweisen.

Eine Möglichkeit, die Erfolgsaussichten zu erhöhen besteht darin, Währungspaare auszuwählen, die durch politische oder wirtschaftliche Ereignisse beeinflusst werden.

Faktor 2: Geringe kurzfristige Volatilität

Ein Währungspaar mit niedriger, kurzfristiger Volatilität bewegt sich eher langsam. Somit wird es für Sie schwieriger, Trades zu eröffnen, die im Einklang mit Ihren Regeln stehen. Sie werden somit auch öfter Seitwärtstrends nutzen wollen, um Ihre Strategie anzuwenden. Allerdings gibt es in Seitwärtsphasen keinen Trend, der bestätigt oder herausgefunden werden könnte. Dies birgt die Gefahr, dass Sie unnötige Verluste generieren und sich damit unter Druck setzen. Diesen Druck können Sie vermeiden, indem Sie sich einen volatilen Markt suchen, der unsere Bedingungen erfüllt, um die technische Analyse anzuwenden.

Faktor 3: Verwendung von niedriger Margin

Während Forex- und CFD-Trader häufig mit sehr hohen Hebeln traden, eignet sich dies nicht direkt für den Positionshandel.

Beachten Sie folgende Variablen, um zu bestimmen, wie viel Margin notwendig ist, um Ihre Strategie zu verfolgen:

  • Persönliche Situation (Geldbetrag, der Ihnen neben Ihrem Handelskonto zur Verfügung steht)
  • Denken Sie daran, nur mit Risikokapital zu handeln
  • Welcher Hebel passt zu Ihrer Handelsstrategie?

Beachten Sie, dass der Hebel zwar nicht Ihre Gewinne oder Verluste multipliziert, Sie mit einem höheren Hebel aber deutlich mehr Volumen handeln können. Ein hoher Hebel ist daher nicht zwangsläufig riskanter als ein niedriger Hebel. Jedoch nimmt die Hemmschwelle für riskante Trades ab. Den Hebel und das passende Trading-Volumen sollten Sie also mit Bedacht wählen .

Viele dieser wichtigen Faktoren müssen in Ihrem Risikomanagement Beachtung finden. Tipps zu Ihrem Risikomanagement finden Sie hier.


Vorteile des Scalpings

Einige Trader beobachten die Märkte gerne zu jeder Zeit. Sie haben so das Gefühl, mehr Kontrolle über ihre Trades zu haben. Für ebendiese Trader ist der Tradingstil des Scalpings sehr gut geeignet.

Die Idee hinter dem Scalping besteht darin, eine Vielzahl an Trades zu eröffnen und zu schließen - und zwar innerhalb eines kurzen Zeitraums.

Händler halten diese Positionen normalerweise für eine bis fünf Minuten und verbringen den ganzen Tag damit, die Kauf- und Verkaufssignale zu überwachen. Einige haben mit diesem Ansatz große Renditen erzielt, darunter auch Paul Rotter. Dieser erlangte mit Scalping einen legendären Status und erhielt für seine schnellen Handelsaktionen den Spitznamen "The Flipper". Er eröffnete an der Terminbörse Eurex gleichzeitig Kaufs- und Verkaufspositionen und sobald eine der Positionen einen Gewinn aufwies, schloss er diese im selben Moment. Ein entscheidender Faktor für Rotters Erfolg war die genaue Beobachtung der Trades und des Orderbuches. Seine Regeln und verschiedene andere Schlüsselvariablen trugen zu seinem Erfolg bei.

Um Ihre Handelsstrategie ähnlich effizient zu machen, sollten Sie sich über folgende Faktoren im klaren sein:

  1. Ihr gewünschtes Chance-Risiko-Verhältnis
  2. Wieviel Zeit möchten Sie am Tag mit dem Trading verbringen?
  3. Fühlen Sie sich mit Ihrer Strategie wohl? (Tradingpsychologie)
  4. Können Sie Ihre Regeln für Ihre Handelsstrategie einhalten?

Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass Sie niemals aufhören sollten, Ihre Strategie zu verbessern. Jede Strategie braucht Zeit, um entwickelt zu werden.

Testen Sie Ihre Strategie am besten mit unserem kostenlosen Demokonto.

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Risikohinweis

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 83% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.