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So funktioniert die Dividendenstrategie

August 19, 2020 10:22 UTC
Lesezeit: 24 Minuten

So funktioniert die Dividendenstrategie

Immer mehr Anleger träumen von einem passiven Zusatzeinkommen aus Dividenden und Zinsen. Während es in der aktuellen Niedrigzinsphase mit Zinsen auf festverzinsliche Anlagen eher schlecht aussieht, sind mit einer klugen Dividendenstrategie eine Outperformance zum Index und ein Passiveinkommen realisierbar. Mit einem Dividenden-Portfolio, das geschickt zusammengestellt wurde, ist es möglich, im Jahr eine Rendite von rund vier Prozent (inkl. Steuern) zu erzielen.

Was ist die Dividendenstrategie?

Bei einer Dividendenstrategie handelt es sich um eine Anlagestrategie, die auf Aktien mit hohen Dividenden setzt. Das entscheidende Auswahl-Kriterium ist hierbei die sogenannte Dividendenrendite. Der Anleger erhofft sich stabile Erträge, die weniger von volatilen Kursentwicklungen als mehr von konstant hohen Dividenden bestimmt werden. Bei der Dividendenstrategie nimmt der „Zins" also einen höheren Stellenwert ein als bei anderen Aktienstrategien.

Daneben stehen vor allem große Konzerne mit gleichbleibend hohen Ausschüttungen zumeist auch wirtschaftlich gut da und sind im Gegensatz zu mittleren und kleinen Unternehmen mit schwankenden oder niedrigen Dividenden weniger konkursgefährdet. Wenn die Dividendenrendite eines Unternehmens zum Beispiel durch ein Absinken des Börsenkurses überdurchschnittlich ansteigt, so wird damit eine mögliche Unterbewertung angezeigt. Somit fungiert eine Auswahl nach den höchsten Dividendenrenditen als Filter, um unterbewertete Aktien ausfindig zu machen.

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Die Dividendenrendite als wichtige Kennzahl

Die erwähnte Dividendenrendite ist eine wichtige Kennzahl, die das prozentuale Verhältnis der Dividendenhöhe zum Kurs darstellt. Sie besagt, wieviel Prozent des derzeitigen Kurswertes an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Die Dividendenrendite lässt sich berechnen, indem die Dividende einer Aktie durch den Aktienkurs geteilt wird:

Dividendenrendite = (Dividende / Aktienkurs) x 100

Mit der Kennzahl erhalten Anleger die Möglichkeit, die Rendite einer Aktie leichter mit den Gewinnen anderer Aktien zu vergleichen. Die Dividendenrendite kann sich je nach Ertragskraft eines Unternehmens zum Beispiel auf ein Prozent oder auf acht Prozent belaufen. Auch das aktuelle Zinsniveau spielt eine Rolle, wenn es um die Attraktivität einer Dividende für den Anleger geht. Sogar niedrige Dividendenrenditen sind in Zeiten von Niedrigzinsen interessant, während sich in Hochzinsphasen ausschließlich Aktien mit hoher Dividende mit festverzinslichen Papieren messen können. In der Regel liegen die Dividendenrenditen der meisten Aktien im DAX zwischen zwei und vier Prozent. In manchen Fällen liegt die Kennziffer aber auch darunter oder darüber.

Kurz erklärt: Was ist eine Dividende?

Wenn ein Anleger Aktien hält und damit an einer Aktiengesellschaft beteiligt ist, so ist die Dividende sein Anteil am Gewinn des Unternehmens. Denn gemäß § 58 Abs. 4 AktG hat der Inhaber einer Aktie in Deutschland Anspruch auf eine Beteiligung am Bilanzgewinn, sofern in einem Hauptversammlungsbeschluss oder in der Satzung keine andere Art der Gewinnverwendung vorgesehen wird. Die Höhe der Dividende wird vor der jährlichen Hauptversammlung vom Vorstand der Aktiengesellschaft vorgeschlagen. Die Dividenden-Ausschüttung wird durch einfache Mehrheit auf der Hauptversammlung bestätigt und beschlossen.

Nicht jedes Unternehmen zahlt Dividende

Nicht alle Unternehmen zahlen eine Dividende aus. Häufig verzichten Biotech-Unternehmen und Technologie-Unternehmen (zum Beispiel aus dem Nasdaq 100) auf Ausschüttungen an Aktionäre und investieren stattdessen in die Bereiche Entwicklung und Forschung.

Andere Unternehmen schütten nur einen vergleichsweise geringen Anteil des Jahresgewinns an die Aktionäre aus. Die zurückbehaltenen Gewinne werden dann zum Beispiel für die Neu- oder Weiterentwicklung von Produkten verwendet oder um weitere Umsatzmöglichkeiten zu erschließen. Für die Anteilseigner kann dies durchaus positiv sein, da es für viele Unternehmen essenziell ist, sich mit einem neuen Produkt am Markt zu positionieren und sich rasch Marktanteile zu sichern bzw. einen vorhandenen Wettbewerbsvorteil zu bewahren oder auszubauen. Mit zunehmendem Alter eines Unternehmens steigt zumeist auch die Dividende - aus Wachstumsunternehmen werden substanzstarke Aktiengesellschaften.

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Die 3 bekanntesten Dividendenstrategien

1. „Dogs of the Dow" - die Dividendenstrategie von Benjamin Graham

Der legendäre Investor Benjamin Graham gilt als geistiger Ur-Vater aller Dividenden- und Valuestrategien. Im Jahr 1949 erschien sein Buchklassiker „Der intelligente Investor" (englischer Titel: „The Intelligent Investor"), in dem er die Empfehlung aussprach, die zehn Werte aus dem Dow Jones Index mit der höchsten Dividendenrendite zu kaufen und diese Titel nach einem Jahr gegebenenfalls auszutauschen.

Der Investor riet zu einer Investition in die 10 stärksten Dow Jones-Werte, weil diese US-Unternehmen als wirtschaftlich stabil gelten und in der Regel eine hohe Dividende abwerfen. Mit Grahams Dividendenstrategie lässt sich langfristig eine deutliche Outperformance über den Dow Jones erzielen. Die Anlagestrategie wurde unter der Bezeichnung „Dogs of the Dow"-Strategie bekannt.

Unklar ist bis dato, warum Dividendenaktien als „Dogs", also als „Hunde" beschrieben wurden. Es wird aber davon ausgegangen, dass man „Hunde" oder vielmehr „Straßenköter" auf andere Bereiche projizierte und damit eine fehlende Attraktivität zum Ausdruck bringen wollte. Trotz hoher Dividende wurden Dividendenaktien von Anlegern häufig verschmäht. Dieser Aspekt könnte eine Herleitung für die vergleichsweise unbeliebten Aktien sein.

2. „Low-5" - die Dividendenstrategie von Michael O'Higgins

Im Jahr 1991 verfeinerte Michael O'Higgins die Dividendenstrategie von Benjamin Graham. Dazu filterte er aus den zehn Aktien noch jene Titel mit dem niedrigsten Aktienkurs heraus. O'Higgins empfiehlt in seinem Buch „Beating the Dow", das Kapital auf die fünf Aktien aufzuteilen, die den augenscheinlich günstigsten Kurs aufweisen - die „Low-5" (die „niedrigen Fünf"). Er rät dazu, das Kapital genau ein Jahr lang in diesen Werten investiert zu lassen und anschließend nach dem gleichen Prinzip wieder umzuschichten. Wie der Vermögensverwalter festgestellt hatte, weisen Aktien mit einem niedrigen Börsenkurs generell höhere Kursschwankungen auf und bei einer hohen Dividendenrendite erreichen sie irgendwann wieder höhere Kurslevels.

Statistisch nachweisen lässt sich auch die Überlegenheit der Dividendenstrategie von O'Higgins gegenüber der Rendite-Entwicklung des Dow Jones Index. O'Higgins' Strategie erbrachte in der Zeit von 1973 bis 1998 eine jährliche Rendite von mehr als 20,7 Prozent. Auch für Deutschland existiert eine Erfolgsstatistik. So wurde mit der „Low-5"-Strategie im Zeitraum von 1987 bis 2001 durchschnittlich eine Rendite von etwa 25 Prozent pro Jahr erzielt. Dagegen kam der Deutsche Aktienindex (DAX) lediglich auf circa 12 Prozent Rendite.

Mit Hilfe der „Low-5"-Dividendenstrategie ließ sich in den zurückliegenden 20 Jahren aber weder in Deutschland noch in den USA eine nennenswerte Outperformance erzielen, zumindest keine, für die das Umschichten pro Jahr lohnenswert wäre.

3. „Low-4" und „Low-2" - die Dividendenstrategien von Robert Sheard

In seinem im Jahr 1998 erschienenen Buch mit dem Titel „The Unemotional Investor" untersuchte Robert Sheard weitere Dividendenstrategien, um herauszufinden, wie man die erzielbare Rendite noch weiter erhöhen könnte.

Dividendenstrategie „Low-4"

Er machte sich dafür die Strategie von O'Higgins zu Nutze und entwickelte sie weiter, indem er die fünf Aktien mit dem niedrigsten Kurs nicht gleich gewichtete. Die Dividendenaktie mit dem niedrigsten Kurs ließ er zum Beispiel aus, weil er vermutete, dass das Unternehmen wirtschaftlich wohl in einer schwierigen Situation sein müsse. Dagegen entwickelte sich die Aktie mit dem zweitniedrigsten Kurs in seinen Untersuchungen recht gut. In der „Low-4"-Strategie wird sie daher mit 40 Prozent Depotanteil doppelt gewichtet. Die anderen drei Werte werden in dieser Dividendenstrategie von Sheard mit jeweils 20 Prozent gewichtet.

Dividendenstrategie „Low-2"

Eine zweite Dividendenstrategie von Robert Sheard ist die „Low-2"-Strategie. Hier werden nur zwei Aktien in das Depot aufgenommen und ein Jahr gehalten. Dabei ist die Dividendenaktie mit dem zweitniedrigsten Kurs gesetzt. Bei der Auswahl des zweiten Wertes kommt es darauf an, ob dieser mit dem niedrigsten Aktienkurs zugleich auch die höchste Dividendenrendite aufweist. Sollte dem nicht so sein, kommt die Aktie gleich gewichtet ins Aktiendepot. Anderenfalls wird anstelle dieses Wertes die Aktie mit dem drittniedrigsten Kurs ins Depot aufgenommen.

In seinen Studien hatte Sheard herausgefunden, dass sich der Wert mit dem niedrigsten Aktienkurs insbesondere dann schlecht entwickelte, wenn sie zur gleichen Zeit die höchste Rendite aufwies. Im Schnitt ließ sich mit der Strategie „Low-2" in der Vergangenheit eine Rendite erzielen, die um 2,9 Prozent höher war als jene, die mit der „Low-4"-Strategie oder der O'Higgings-Strategie möglich war. Allerdings war auch das Risiko entsprechend höher, weil das Kapital nur auf zwei Einzelwerte aufgeteilt wird. Die „Low-2"-Strategie ermöglichte in einem Testzeitraum von 25 Jahren mit 24,5 Prozent beinahe eine doppelt so hohe Rendite als der Dow Jones Index (13,3 Prozent).

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Diversifizierung bei einer Dividendenstrategie

Eine Dividendenstrategie sieht die Aufteilung des Aktienportfolios auf Titel mit hoher Dividendenrendite vor. Die Strategie führt in der Regel zu einem ausgewogenen Portfolio aus Large Caps (Blue Chips) und Mid Caps.

  • Large Caps: Die sogenannten „Blue Chips" oder Standardwerte sind umsatzstarke Wertpapiere namhafter Firmen, auf deren Kursentwicklung große Indizes beruhen. Blue-Chip-Unternehmen zeichnen sich durch ein größeres Engagement institutioneller Investoren und ein hohes Handelsvolumen aus. In der Regel sind die Kursschwankungen geringer. Bekannte Standardwerte an der deutschen Börse sind unter anderem Allianz, BASF, Siemens oder Volkswagen.
  • Mid Caps: Als solche werden Unternehmen bezeichnet, die eine mittelgroße Marktkapitalisierung aufweisen. Sie stehen zwischen den niedrig kapitalisierten Unternehmen, den sogenannten Small Caps, und den hochkapitalisierten Unternehmen, den eben beschriebenen Large Caps. Mid-Cap-Unternehmen werden einem eigenen Bereich der Börse, dem MDAX, zugeordnet.

Häufig erfordern Dividendenstrategien lediglich eine Anpassung pro Jahr. Dadurch sind sie vergleichsweise kostengünstig. Die Dividenden-Ausschüttungen stabilisieren die Gesamtperformance, die aber weiterhin stark von der allgemeinen Marktentwicklung abhängt.

Die Vor- und Nachteile einer Dividendenstrategie

Auch Dividendenstrategien können Anlegern für ihr Depot keine Performance garantieren und weisen neben den zahlreichen Vorteilen auch einige Nachteile auf. Die Vor- und Nachteile von Dividendenstrategien haben wir einmal tabellarisch zusammengefasst:

Vorteile

Nachteile

Eine Dividendenstrategie ist einfach umzusetzen und bringt einen geringen Aufwand mit sich, insbesondere wenn es sich um die einfachen Strategien von Sheard, O'Higgins oder Graham handelt.

Eine Dividendenstrategie ist aufgrund statistisch nachgewiesener historischer Outperformance vor allem für den langfristig orientierten Anleger geeignet, der sich ein passives Einkommen mit regelmäßigen Gewinnausschüttungen wünscht.

Insgesamt ist die Gesamtrendite einer Dividendenstrategie weniger schwankungsanfällig als zum Beispiel die einer Wachstumsaktien-Strategie.

Das Spekulieren mit Dividendenaktien birgt neben der vergleichsweise hohen Gefahr eines Fehlgriffs bei operativ schwächelnden Aktiengesellschaften weitere Risiken.

So kann ein Depot mit Dividendenfokus mitunter weniger stark diversifiziert sein. In den letzten Jahren wiesen zum Beispiel Technologie- und Wachstumsaktien eine deutlich höhere Performance auf als Dividendentitel.

Durch eine hohe Ausschüttungsquote kann es zudem steuerliche Nachteile geben. Der Grund: Ausgezahlte Dividendenbeträge unterliegen sofort der Versteuerung.

Ist eine Dividendenstrategie für mich geeignet?

Auf lange Sicht ist die Wahrscheinlichkeit, den Markt mit einer Dividendenstrategie zu schlagen, recht hoch - dies konnte statistisch belegt werden. Allerdings muss man dazu möglicherweise einen sehr langen Zeitraum betrachten. Es gibt durchaus Zeiträume von mehr als zehn Jahren, in denen sich andere Kategorien wie beispielsweise Technologie- oder Wachstumsaktien sehr viel besser entwickeln. Jedoch könnte sich das über kurz oder lang natürlich wieder umkehren.

Dementsprechend benötigen Sie als Anleger mit einer Dividendenaktie einen langen Atem. Auch ist es erforderlich, beim Benchmark-Vergleich die Transaktionskosten für das regelmäßige Umschichten der Aktien einzuplanen. Für Anleger mit kurz- bis mittelfristigem Anlagehorizont sind Dividendenstrategien daher weniger gut geeignet.

Besonders interessant sind Dividendenstrategien für Investoren, die sich ein hohes passives Einkommen schaffen oder eine einfache Langfriststrategie umsetzen wollen. Hier macht es sich bezahlt, auf Zuverlässigkeit und Stabilität zu setzen.

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Welche Aktien eignen sich 2020 für eine Dividendenstrategie?

Immer mehr Unternehmen streichen wegen der Corona Krise die Dividende. Unter den derzeit geltenden Schutzmaßnahmen können zudem keine Präsenz-Hauptversammlungen stattfinden. Deshalb machen viele Unternehmen inzwischen von der Möglichkeit Gebrauch, die Hauptversammlung online abzuhalten. Dies ist wichtig, da die Dividende erst nach einem Beschluss an die Aktionäre ausgezahlt werden kann.

In Zeiten niedriger Zinsen und sinkender Kurse bleiben die Unternehmen, die hohe Dividenden auszahlen, weiterhin gefragt. Aber nicht jede Aktie mit einer hohen Rendite ist ein Kauf. Anleger sollten nur bei einem passenden Gesamtbild zuschlagen. Folgende Aktien aus der DAX-Familie könnten im Jahr 2020 für Anleger interessant sein:

1. Allianz SE

WKN: 840400

ISIN: DE0008404005

Dividendenrendite 2019: 4,38 %

Die Allianz (ALV) zählt zu den führenden Versicherungskonzernen der Welt. Nach eigener Aussage ist der im Jahr 1890 gegründete Konzern die weltweite Nummer 1 in der Unfall- und Schadensversicherung. Daneben zählt die Allianz laut eigener Berechnung bei Lebensversicherungen zu den Top5-Anbietern. Zu den weiteren Leistungen des in München ansässigen Konzerns zählen auch Krankenversicherungen, Kredit- und Reiseversicherungen und das Rückversicherungsgeschäft. Eine weitere Sparte ist das Asset Management um die beiden Anlageverwalter Allianz Global Investors und Pimco. Die Allianz verwaltet insgesamt Anlagen im Volumen von über 1500 Milliarden Euro. Die Allianz Aktie ist im Euro Stoxx 50 und im DAX notiert.

Erneut hat der Allianz-Konzern seine Dividende erhöht, das siebte Jahr in Folge. In der Hauptversammlung (virtuell) am 6. Mai 2020 wurde die Dividende von 9,00 Euro auf 9,60 Euro je Aktie (6,7 %) angehoben.

Nachfolgend das langfristige Monatschart der Allianz-Aktie:

Dividendenstrategie Allianz

Quelle: MetaTrader 5 #ALV Monatschart, Datenspanne: 1. August 2014 bis 1. August 2020, abgerufen am 19. August 2020 um 9.49 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

2. BASF SE

WKN: BASF11

ISIN: DE000BASF111

Dividendenrendite 2019: 4,89 %

Bei BASF SE (BAS) handelt es sich um einen der führenden Chemiekonzerne der Welt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Ludwigshafen und stellt Nahrungsmittelzusätze, Chemikalien, Pflanzenschutzmittel, Lacke und Kunststoffe her. Darüber hinaus ist der Konzern über das Tochterunternehmen Wintershall bei der Förderung und dem Vertrieb und Gas und Öl aktiv. BASF betreibt weltweit sechs Verbundstandorte: Nanjing in China, Geismar und Freeport in den USA, Kuantan in Malaysia sowie Antwerpen und Ludwigshafen. Die BASF Aktie ist im Euro Stoxx 50 und im DAX notiert.

Die letzte (virtuelle) Hauptversammlung des Chemiekonzerns fand am 18. Juni 2020 statt. BASF will für das Jahr 2019 eine Dividende in Höhe von 3,30 Euro an seine Aktionäre ausschütten. Dies entspricht einer Anhebung um 0,10 Euro (3,2 %). Die Dividende wird damit das zehnte Jahr in Folge angehoben.

Nachfolgend das langfristige Monatschart der BASF-Aktie:

Dividendenstrategie BASF

Quelle: MetaTrader 5 #BAS Monatschart, Datenspanne: 1. Januar 2009 bis 1. August 2020, abgerufen am 19. August 2020 um 9.47 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

3. Bayer AG

WKN: BAY001

ISIN: DE000BAY0017

Dividendenrendite 2019: 3,84 %

Bei der im Jahr 1863 gegründeten Bayer AG (BAYN) handelt es sich um einen weltweit führenden Chemie- und Pharmakonzern. Das Unternehmen, das seinen Sitz in Leverkusen hat, produziert neben verschreibungsfreien und -pflichtigen Medikamenten sowie medizinischen Produkten (Injektionssysteme, Blutzuckermessgeräte) auch technische Werkstoffe wie Lacke und Folien sowie Schädlingsbekämpfungs- und Pflanzenschutzmittel. Zu den Kunden zählen Unternehmen aus der Elektronik-, Bau- und Automobilindustrie, landwirtschaftliche Betriebe, Krankenhäuser sowie die Endverbraucher. Bekannte und umsatzstarke Produkte der Bayer AG sind zum Beispiel Xarelto (Blutgerinnung), Betaferon (Multiple Sklerose), Adalat (Bluthochdruck) und Aspirin (Schmerzmittel). Die Bayer Aktie ist im Euro Stoxx 50 und im DAX notiert.

Die letzte Hauptversammlung der Bayer AG fand am 28. April 2020 statt. Für das Geschäftsjahr 2019 will der DAX-Konzern unverändert eine Dividende in Höhe von 2,80 Euro ausschütten. Der Konzernumsatz erhöhte sich um 3,5% auf 43,55 Milliarden Euro. Bayer erwartet für das Jahr 2020 einen Umsatz von 44 bis 45 Milliarden Euro, was einer Steigerung um zirka 3 bis 4 % entspricht.

Nachfolgend das langfristige Monatschart der Bayer-Aktie:

Dividendenstrategie Bayer

Quelle: MetaTrader 5 #BAYN Monatschart, Datenspanne: 1. Januar 2009 bis 1. August 2020, abgerufen am 19. August 2020 um 9.51 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

4. Bechtle AG

WKN: 515870

ISIN: DE0005158703

Dividendenrendite 2019: 0,95 %

Die Bechtle AG (BC8) gehört in Deutschland zu den führenden Anbietern von Informationstechnologie für Geschäftskunden. Das Unternehmen bietet kostengünstige und hochwertige Produkte, ganzheitliche effiziente IT-Konzepte und einen stetigen After-Sales-Service. Sowohl Großkonzerne als auch mittelständische Unternehmen und Kunden des öffentlichen Dienstes zählen zu den Kunden. Zu den Marken des Unternehmens gehören BECHTLE DIRECT, COMSOFT DIRECT sowie ARP.

Das Geschäftsjahr 2019 war eines der erfolgreichsten in der Geschichte des Unternehmens. Der Umsatz erhöhte sich um 24,3% auf 5,37 Milliarden Euro. Das Vorsteuerergebnis (EBT) stieg um 22,3% auf 236,3 Millionen Euro. Auf der Online-Hauptversammlung am 27. Mai 2020 wurde eine Dividende in Höhe von 1,20 Euro je Aktie vorgeschlagen. Dies entspricht einer Erhöhung gegenüber dem Vorjahr (1,00 Euro) um 20%. Es ist die zehnte Dividendenerhöhung in Folge. Bechtle zahlte seit dem Börsengang im Jahr 2000 ohne Unterbrechung eine Dividende an die Anteilseigner aus.

Nachfolgend das langfristige Monatschart der Bechtle-Aktie:

Dividendenstrategie Bechtle

Quelle: MetaTrader 5 #BC8 Monatschart, Datenspanne: 1. Juli 2008 bis 1. August 2020, abgerufen am 19. August 2020 um 9.53 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

5. Deutsche Post AG

WKN: 555200

ISIN: DE0005552004

Dividendenrendite 2019: 3,68 %

Die Deutsche Post AG (DPW) zählt zu den international führenden Logistik- und Postkonzernen. Das Bonner Unternehmen bietet rund um seine Marken Deutsche Post und DHL ein umfangreiches Angebot im Schienen- und Straßentransport, im internationalen Expressgeschäft, in der Kontraktlogistik sowie in der See- und Luftfracht. Nach eigener Aussage beschäftigt die Deutsche Post DHL weltweit etwa 480.000 Mitarbeiter und ist somit einer der größten privaten Arbeitgeber. Die Deutsche Post Aktie ist im Euro Stoxx 50 und im DAX notiert.

Die Hauptversammlung des Jahres 2020 fand am 13. Mai statt. Während das Unternehmen den Aktionären im Vorjahr eine Dividende in Höhe von 1,15 Euro je Aktie ausbezahlt hatte, erhalten die Anteilseigner für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende von 1,25 Euro je Aktie. Sie wurde damit um 8,7 % angehoben. Bereits im Februar teilte der DAX-Konzern mit, dass der Umsatz im Geschäftsjahr 2019 um 2,9 % auf 63,3 Milliarden Euro stieg.

Nachfolgend das langfristige Monatschart der Deutsche-Post-Aktie:

Dividendenstrategie Deutsche Post

Quelle: MetaTrader 5 #DPW Monatschart, Datenspanne: 1. Januar 2009 bis 1. August 2020, abgerufen am 19. August 2020 um 9.54 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

6. Deutsche Telekom AG

WKN: 555750

ISIN: DE0005557508

Dividendenrendite 2019: 4,11 %

Die Deutsche Telekom AG (DTE) ist ein international führender Anbieter von Informationstechnologie- und Telekommunikationsleistungen. Das Bonner Unternehmen verfügt über ein umfangreiches Angebot in den Bereichen Mobilfunk, Breitband/Festnetz, Internet und Internet-TV für private Kunden sowie Kommunikationstechnik- und Informations-Lösungen für Geschäftskunden. Nach eigener Aussage verfügt die Deutsche Telekom AG weltweit über 17 Millionen Breitbandanschlüsse, rund 30 Millionen Festnetzkunden sowie etwa 140 Millionen Mobilfunkkunden. Der Konzern ist weltweit in mehr als 50 Ländern vertreten. Die Deutsche Telekom Aktie ist im Euro Stoxx 50 und im DAX notiert. Rund 70 Prozent der Anteilsscheine liegen im Streubesitz, 17,4 Prozent liegen bei der bundeseigenen KfW und 14,5 Prozent hält der Bund.

Am 19. Juni 2020 hatte die Deutsche Telekom AG zur Hauptversammlung ohne physische Präsenz der Aktionäre geladen. Für das Geschäftsjahr 2019 will der DAX-Konzern den Anteilsinhabern eine Dividende in Höhe von 0,60 Euro ausschütten. Dies ist gegenüber dem Vorjahr eine Kürzung um 10 Eurocent bzw. 14 %. Bereits im November 2019 wurde die Dividendenkürzung avisiert und insbesondere mit den hohen Kosten für die Mobilfunkauktion in Deutschland begründet. Nach Aussage des Konzerns soll die Dividende in Höhe von 0,60 Euro auch die Mindestdividende für die nachfolgenden Jahre sein.

Nachfolgend das langfristige Monatschart der Telekom-Aktie:

Dividendenstrategie Deutsche Telekom

Quelle: MetaTrader 5 #DTE Monatschart, Datenspanne: 1. Juli 2008 bis 1. August 2020, abgerufen am 19. August 2020 um 9.53 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

7. Hannover Rück SE

WKN: 840221

ISIN: DE0008402215

Dividendenrendite 2019: 3,18 %

Die Hannover Rück (HNR1) zählt mit einem Prämienvolumen von zirka 13,8 Milliarden Euro zu den führenden Rückversicherungsgruppen der Welt. Sie betreibt sämtliche Bereiche der Personen- und Schaden-Rückversicherung und unterhält mit zahlreichen Versicherungsgesellschaften in verschiedenen Ländern Rückversicherungsbeziehungen.

Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2019 hat der Rückversicherer Hannover Rück erneut die Basisdividende erhöht und wird darüber hinaus eine Sonderdividende auszahlen. Vorstand und Aufsichtsrat schlugen der Hauptversammlung am 6. Mai 2020 eine Basisdividende in Höhe von 4,00 Euro (Vorjahr: 3,75 Euro) und eine Sonderdividende von 1,50 Euro (Vorjahr: 1,50 Euro) für das abgelaufene Geschäftsjahr vor.

Nachfolgend das langfristige Monatschart der Hannover-Rück-Aktie:

Dividendenstrategie Hannover Rück

Quelle: MetaTrader 5 #HNR1 Monatschart, Datenspanne: 1. Juli 2008 bis 1. August 2020, abgerufen am 19. August 2020 um 9.56 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

8. ProSiebenSat.1 Media SE

WKN: PSM777

ISIN: DE000PSM7770

Dividendenrendite 2019: 6,11 %

ProSiebenSat.1 Media (PSM) ist einer der führenden Medienkonzerne in Europa. Das Hauptgeschäft besteht aus werbefinanziertem Free-TV, das in Deutschland, Österreich und der Schweiz in 45 Millionen Haushalten empfangen wird. Die Programme der Sender ProSieben, ProSieben MAXX, SAT.1, SAT.1 Gold, kabel eins und sixx haben das Ziel, sämtliche kommerziell relevanten Zielgruppen im deutschsprachigen Raum zu erreichen. Die Gruppe betreibt über das klassische TV-Geschäft hinaus außerdem mit maxdome die größte Online-Videothek Deutschlands und bietet ferner Online-Spiele über die Plattform MyVideo an.

Die ProSiebenSat.1 Media SE schloss das Geschäftsjahr 2019 mit einer Umsatzsteigerung von 3 % ab. Zunächst empfahl der Vorstand dem Aufsichtsrat, der Hauptversammlung am 10. Juni 2020 eine Dividende von 0,85 Euro (Vorjahr: 1,19 Euro) vorzuschlagen. Aufgrund der negativen Auswirkungen der Corona Krise revidierte das Unternehmen seinen Dividendenvorschlag vom 5. März 2020 jedoch und empfahl im April 2020, für das Geschäftsjahr 2019 keine Dividende auszuschütten. Mit dieser einmaligen Maßnahme soll eine zusätzliche Liquidität in Höhe von 192 Millionen Euro gesichert werden. Ansonsten soll an der bisherigen Dividendenpolitik aber festgehalten werden.

Nachfolgend das langfristige Monatschart der ProSieben-Sat.1-Aktie:

Dividendenstrategie ProSiebenSat.1

Quelle: MetaTrader 5 #PSM Monatschart, Datenspanne: 1. Juli 2008 bis 1. August 2020, abgerufen am 19. August 2020 um 9.57 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

9. SAP SE

WKN: 716460

ISIN: DE0007164600

Dividendenrendite 2019: 1,30 %

SAP (SAP) ist der international führende Anbieter von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware zur Firmensteuerung. Dazu zählen Lösungen zu Produktion, Lagerhaltung, Vertrieb, Personalwesen und Finanzbuchhaltung. Unter den Kunden sind nahezu alle führenden Weltkonzerne. Das wichtigste Produkt des Unternehmens ist die insbesondere von Konzernen eingesetzte Business Suite. Mit Netweaver verfügt SAP darüber hinaus über eine Integrationsplattform zur Anbindung von Lösungen externer Anbieter.

Das in Walldorf ansässige Unternehmen befindet sich aktuell im Umbruch und setzt zunehmend auf sogenannte Cloud-Angebote. Die Informationen liegen hierbei in Rechenzentren und der Zugriff erfolgt über das Internet. Die Echtzeitanalyse-Plattform HANA ist das Herzstück der neuen Cloud-Strategie des Unternehmens. Bei HANA werden die Informationen nicht wie bei klassischen Systemen auf Festplatten gespeichert und anschließend in den Arbeitsspeicher übertragen, vielmehr werden sie sofort in großen Arbeitsspeichern verfügbar gemacht. Bisher ermöglicht die neue Technologie ungeahnte Geschwindigkeitsvorteile. SAP wird die Plattform zukünftig zur zentralen Technologieplattform des Unternehmens ausbauen. Die SAP Aktie ist im Euro Stoxx und im DAX notiert.

Am 20. Mai 2020 fand die virtuelle Hauptversammlung des Softwarekonzerns SAP statt, welche im Internet live übertragen wurde. Für das Geschäftsjahr 2019 will der Konzern seinen Aktionären eine Dividende in Höhe von 1,58 Euro je Aktie auszahlen. Im Vergleich zur Vorjahresdividende in Höhe von 1,50 Euro entspricht dies einer Erhöhung um 5,3 %. Interessant: SAP schüttet seit dem Gang an die Börse im Jahr 1988 eine Dividende aus. Die reguläre Dividende wurde im gesamten Zeitraum nie gesenkt.

Nachfolgend das langfristige Monatschart der SAP-Aktie:

Dividendenstrategie SAP

Quelle: MetaTrader 5 #SAP Monatschart, Datenspanne: 1. Januar 2009 bis 1. August 2020, abgerufen am 19. August 2020 um 9.58 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

10. Siemens AG

WKN: 723610

ISIN: DE0007236101

Dividendenrendite 2019: 3,96 %

Die Siemens AG (SIE) ist ein in Berlin und München ansässiger, weltweit führender Technologiekonzern, der im Jahr 1847 gegründet wurde. Zum Portfolio des Unternehmens zählen Dienstleistungen und Produkte in den Bereichen Anlagenbau, Energie und Medizintechnik. Siemens ist weltweit in über 190 Ländern vertreten und verfügt allein in Deutschland über mehr als 125 Standorte. Die Siemens Aktie ist im Euro Stoxx 50 und im DAX notiert.

Der DAX-Konzern hat die Dividende zum sechsten Mal in Folge angehoben. In der letzten (virtuellen) Hauptversammlung am 5. Februar 2020 wurde die Dividende um 0,10 Euro (2,6 %) auf 3,90 Euro je Aktie erhöht.

Nachfolgend das langfristige Monatschart der Siemens-Aktie:

Dividendenstrategie Siemens

Quelle: MetaTrader 5 #SIE Monatschart, Datenspanne: 1. Januar 2009 bis 1. August 2020, abgerufen am 19. August 2020 um 9.59 Uhr. Bitte beachten Sie: Vergangene Performances sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Entwicklungen.

Der richtige Broker für Ihre Dividendenstrategie

Aufgrund der aktuellen Krise ist davon auszugehen, dass das Zinsniveau zunächst im Bereich der historischen Tiefststände bleibt. Viele Zinspapiere wie zum Beispiel Anleihen werfen kaum noch etwas ab. Anleger, die ihr Kapital nicht unverzinst auf einem Bankkonto liegen lassen wollen, benötigen renditestarke Alternativen. Die Auswahl ist überschaubar. Häufig zahlen börsennotierte Konzerne sogar höhere Dividenden für ihre Papiere als Zinsen für langfristig laufende Unternehmensanleihen.

Krisenfeste und ausschüttungsstarke Aktien werden in Zeiten von Nullzinsen deshalb immer beliebter. Für Anleger führt somit kein Weg an Dividendenaktien vorbei. Allerdings ist nicht allein die Rendite wichtig, sondern auch Nachhaltigkeit und Stabilität. Deshalb haben wir für Sie recherchiert und Ihnen in diesem Artikel zehn vielversprechende Dividendenaktien für das Jahr 2020 vorgestellt, die Sie zu guten Konditionen bei Admiral Markets handeln können.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.
Die Admiral Markets Group besteht (unter anderem) aus den folgenden Unternehmen:
Admiral Markets Cyprus Ltd
Wir sind reguliert durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC)
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Admiral Markets UK Ltd
reguliert durch die Financial Conduct Authority (FCA).
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