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Geld anlegen für Anfänger: Mit diesen 10 Tipps zur effektiven Geldanlage

Lesezeit: 23 Minuten

Geld anlegen für Anfänger: Mit diesen 10 Tipps zur sicheren Geldanlage

Geld anlegen ist im gegenwärtigen Marktumfeld gar nicht einfach. Zinsen gibt es schon lange nicht mehr. Aktien sind mit Risiken verbunden. Immobilien sind sehr teuer. Wie können Sie also Ihr Geld richtig anlegen? Wir erklären die wichtigsten Formen der Geldanlage und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile. Außerdem geben wir Ihnen zehn Tipps an die Hand, mit denen Sie Ihr Geld optimal investieren können.

Das magische Dreieck der Geldanlage

Das magische Dreieck der Geldanlage beschreibt verschiedene Zielkonflikte. Mit Ihrer Geldanlage bewegen Sie sich im Spannungsfeld zwischen den Zielen Rendite, Sicherheit und Liquidität. Liquidität bezieht sich auf die kurzfristigen Zugriffsmöglichkeiten auf Ihr Geld. Je liquider eine Geldanlage, desto einfacher können Sie darauf zugreifen.

Das magische Dreieck der Geldanlage

Quelle: Eigene Darstellung

Für diese Dreiecksbeziehung zwischen mehreren Zielen gelten verschiedene Grundregeln. Wenn Sie Ihr Geld mit einer höheren Renditeerwartung investieren, müssen Sie Abstriche bei der Sicherheit machen. Renditestarke Geldanlagen wie zum Beispiel Aktien gehen typischerweise mit größeren Risiken einher als zum Beispiel Festgeld.

Immobilien versprechen höhere Renditen als Tagesgeld oder Festgeld und sind (zumindest bei richtiger Handhabung) weniger riskant als Aktien. Dafür sind Immobilien weniger liquide. Auf in einer Immobilie gebundenes Vermögen können Sie nicht so einfach zugreifen wie auf ein Tagesgeldkonto oder ein Wertpapierdepot.

Kurzum: Je sicherer eine Anlage, desto geringer ist die Rendite. Je liquider eine Anlage, desto niedriger sind die Renditeerwartungen. Umgekehrt gilt: Je höher die Renditeerwartungen, desto riskanter und/oder illiquider ist eine Geldanlage.

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Welche Formen der Geldanlage gibt es?

Es gibt eine große Zahl möglicher Geldanlagen. Geldanlageprodukte werden durch Banken, Versicherungen, Broker, Bausparkassen und weitere Akteure angeboten. Die einzelnen Formen der Geldanlage unterscheiden sich erheblich im Hinblick auf Sicherheit, Verfügbarkeit und Renditeerwartung. Außerdem ist nicht jede Geldanlage mit jedem Budget zugänglich.

Die Klassiker der Geldanlage

Die klassischen Geldanlageprodukte sind in Deutschland typischerweise Geldanlagen mit geringem Risiko. Ganz vorne stehen hier Bausparverträge, Lebensversicherungen sowie Tagesgeld- und Festgeldkonten. Diese wollen wir Ihnen im Folgenden detailliert vorstellen.

Tagesgeld

Tagesgeldkonten sind eine unkomplizierte Geldanlage. Guthaben auf einem Tagesgeldkonto ist Sichtguthaben, d. h. es ist täglich fällig. Sie können jederzeit über das Guthaben verfügen. Der Unterschied zu einem Girokonto besteht darin, dass Sie zumeist nur Überweisungen zugunsten eines Referenzkontos durchführen können. Eine sonstige Teilnahme am Zahlungsverkehr ist nicht vorgesehen.

Der Zinssatz für Tagesgeldkonten hängt eng mit den Zinsen am Geldmarkt bzw. dem EZB Leitzins zusammen. Im aktuellen Marktumfeld (Stand: 15. Mai 2020) erhalten Sie für Tagesgeld nahezu keine Zinsen. Insbesondere ist es nicht möglich, Zinssätze in Höhe der Inflationsrate oder darüber zu erwirtschaften. Die Zinssätze sind variabel. Einige Banken garantieren Neukunden für einen bestimmten Zeitraum einen festen Zins. Außerhalb solcher Aktionen müssen Sie jedoch jederzeit mit Zinsanpassungen rechnen. Die Zinsen werden je nach Bank monatlich, quartalsweise oder jährlich gutgeschrieben.

Tagesgeld ist eine sehr sichere Geldanlage. Es gibt, abgesehen von der Inflation, nahezu keine Verlustrisiken und in aller Regel auch keine Kontoführungsgebühren. Achten Sie darauf, dass die Bank keine Entgelte für Kontoauszüge in Rechnung stellt und dass Anschluss an die deutsche Einlagensicherung besteht.

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Festgeld/Sparbriefe

Festgeldeinlagen bzw. Sparbriefe gelten als sichere Geldanlagen. Sie legen Geld für einen festgelegten Zeitraum zu einem festgelegten Zinssatz an. Üblich sind Zeiträume von 3-120 Monaten. Typischerweise steigt der Zinssatz mit der Laufzeit.

Im aktuellen Umfeld sind die Zinsen für Festgeldanlagen sehr niedrig. Es gelingt regelmäßig nicht, Zinssätze in Höhe der Inflationsrate oder darüber zu erwirtschaften. Dies gilt auch für sehr lange Anlagezeiträume. Legen Sie Ihr Geld auf einem Festgeldkonto an, können Sie bis zum Ende der Laufzeit nicht darüber verfügen. Sollte es zwischenzeitlich zu einem deutlichen Anstieg der Zinsen kommen, müssten Sie diesem tatenlos zusehen.

Guthaben auf Festgeldkonten sind durch die Einlagensicherung geschützt. Dies gilt auch für bereits gutgeschriebene Zinsen. Die Zinsen werden je nach Anbieter, Laufzeit und Betrag monatlich, jährlich oder (selten) endfällig gutgeschrieben.

Ein Tipp: Sie müssen sich bei Festgeldanlagen nicht für eine bestimmte Laufzeit entscheiden. Wählen Sie stattdessen einen Mix aus verschiedenen Laufzeiten. Legen Sie zum Beispiel 25% Ihres Geldes für ein Jahr, 25% für zwei Jahre, 25% für drei Jahre und 25% für vier Jahre fest an. Kommt es dann zu einem Anstieg der Zinsen, können Sie darauf zumindest mit einem Teil Ihres Geldes schneller reagieren.

Bausparvertrag

Bausparverträge gelten noch immer als Goldstandard für den Weg ins Eigenheim. Das Prinzip eines Bausparvertrags: Sie zahlen Guthaben ein, das sehr gering verzinst wird. Im Gegenzug erhalten Sie bei der Zuteilungsreife neben Ihrem Guthaben auch ein zinsgünstiges Darlehen.

Bausparkassen refinanzieren die Kredite für Darlehensnehmer aus den Guthaben und laufenden Einzahlungen der Verträge in der Einzahlungsphase. Dadurch sind Bausparkassen weniger stark von der Zinsentwicklung am Kapitalmarkt abhängig.

Die Zinsvorteile beim Bauspardarlehen müssen durch Verzicht an anderer Stelle finanziert werden. Es gilt das Prinzip: Je länger und je günstiger Sie später finanzieren wollen, desto länger und niedriger verzinst müssen Sie auch ihr Bausparguthaben anlegen.

Bauspardarlehen können die Finanzierungskosten des Eigenheims reduzieren. Bausparkassen erlauben inklusive ihrer eigenen Darlehen einen Beleihungsauslauf von bis zu 80%. Dadurch lässt sich der verbleibende Teil der Finanzierung häufig ohne Risikozuschlag realisieren.

Im aktuellen Marktumfeld sind Bausparverträge nur bedingt interessant. Der Grund sind die auch am freien Markt sehr niedrigen Hypothekenzinsen. Die Zinsen sind häufig niedriger als die Zinsen von Bauspardarlehen. Gleichzeitig ist die Guthabenverzinsung für Bausparverträge auf nahezu null gesunken. Beachten Sie, dass Sie nicht nur auf Zinsen verzichten, sondern auch eine Abschlussgebühr bezahlen. Diese beträgt in Regel 1,0% oder 1,6% - bezogen nicht auf das geplante Sparguthaben, sondern auf die Summe aus Sparguthaben und Bauspardarlehen.

Lebensversicherung

Die Lebensversicherung ist seit Jahrzehnten eines der beliebtesten Finanzprodukte in Deutschland. Eine klassische Kapitallebensversicherung kombiniert einen Todesfallschutz mit einer kapitalbildenden Versicherung. In dieser Variante werden die regelmäßigen Einzahlungen im Deckungsstock des Versicherers angelegt.

Die Gesamtverzinsung einer kapitalbildenden Lebensversicherung setzt sich aus dem Höchstrechnungszins („Garantiezins") und der laufenden Überschussbeteiligung zusammen. Da Versicherer Investitionen über sehr lange Zeiträume tätigen, fallen die Gesamtrenditen von Lebensversicherungen heute immer noch höher aus als im Einlagengeschäft.

Die Garantieverzinsung ist in den vergangenen Jahren jedoch drastisch gesunken. Die sehr langfristige Ausrichtung der Versicherungsgesellschaften führt bei einem Wiederanstieg der Zinsen zudem dazu, dass das gegenwärtige Zinstief noch länger nachwirkt.

Viele Lebensversicherer bieten deshalb verstärkt fondsgebundene Versicherungen an. Hier investieren Sie nicht in den Deckungsstock des Versicherers, sondern in Investmentfonds. Die Ertragsperspektiven sind insgesamt höher, aber auch mit größeren Unsicherheiten behaftet.

Sachwerte als Geldanlage

Viele Anleger sorgen sich um die Geldwertstabilität. Die Angst vor einer ausufernden Inflation sitzt besonders in Deutschland tief. Schließlich wirken die Erfahrungen der Hyperinflation von 1923 bis heute nach.

Wer sein Geld vor Inflation schützen möchte, investiert in Sachwerte. Dazu gehören neben Immobilien und Wertpapieren auch verschiedene weitere Anlageklassen. Ganz vorn steht Gold. Das Edelmetall gilt als sicherer Anlagehafen in Krisenzeiten.

Tatsächlich dient Gold bereits seit Jahrtausenden als Tausch- und Wertaufbewahrungsmittel. Privatanleger können Gold in physischer Form kaufen und zuhause lagern. Dies ist jedoch mit Verlustrisiken (z. B. Diebstahl) verbunden.

Eine Alternative zur Lagerung von physischem Gold zuhause ist die Lagerung in zentralen Wertlagern oder Bankschließfächern. Hierfür fallen Gebühren und gegebenenfalls zusätzliche Versicherungsprämien (bei Bankschließfächern) an.

Manche Anleger sehen in der Lagerung von Gold in Wertlagern oder bei Schließfächern ein zusätzliches Risiko. Der Staat, so wird befürchtet, könnte in einer extremen Krisensituation auf die Bestände der Anleger zugreifen.

Gold verspricht eine hohe Wertstabilität. Gleichzeitig bietet es jedoch weder Zins noch Dividende. Wer heute Gold als Inflationsschutz kauft, sollte genau hinsehen. Viele Erwartungen im Hinblick auf inflationäre Tendenzen sind möglicherweise bereits eingepreist.

Wer besonders kostengünstig und unkompliziert in Gold investieren möchte, setzt auf ETCs. Dies sind mit Gold besicherte Schuldverschreibungen. ETCs werden an der Börse gehandelt und ermöglichen den Kauf und Verkauf mit sehr geringen Geld/Brief-Spannen. Eine weitere mögliche Alternative ist das Gold Trading per CFD (Contract for Difference). Dieses Instrument bietet eine Hebelwirkung und eignet sich z. B. für die Spekulation auf kurz- und mittelfristige Geldanlagen.

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Wem Gold CFDs zu riskant sind, der kann auch erwägen, in einen Gold ETF zu investieren. ETFs sind börsengehandelte Indexfonds (Exchange Traded Funds), die den Wert eines Index, Sektors oder einer Gruppe von Unternehmen nachbilden. Sie eignen sich als langfristige Geldanlage, können aber auch kurzfristig als ETF CFDs getradet werden.

Neben Gold gibt es einige weitere Sachwerte, die zunehmend als Geldanlage betrachtet werden. Beispiele dafür sind Antiquitäten, Kunst, Münzen oder auch Handtaschen, Sneaker, Briefmarken usw.

Tatsächlich lassen sich mit solchen Geldanlagen attraktive Renditen erzielen. Dafür ist jedoch zumeist eine gewisse Sachkenntnis erforderlich. Anleger müssen zu günstigen Preisen einkaufen und die Gegenstände sachgerecht lagern. Beim Verkauf kommt es darauf an, den richtigen Käufer zu finden. Geldanlagen in diesem Bereich sind damit sehr viel aufwändiger und spezieller als in den traditionellen Anlageklassen.

Mit Immobilien Geld anlegen

Immobilien gelten als Inbegriff der stabilen Geldanlage. Das sprichwörtliche Betongold verspricht Wertstabilität und ansehnliche Renditen - in der Theorie jedenfalls.

In der Praxis ist der deutsche Immobilienmarkt vielerorts überhitzt. Die Preise sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. In den attraktiven Ballungsräumen müssen Käufer häufig mehr als 40 Jahresmieten bezahlen. Zusätzlich fallen hohe Erwerbsnebenkosten an. Die Grunderwerbssteuern sind in vielen Bundesländern deutlich gestiegen.

Auch die Baukosten liegen deutlich höher als noch vor zehn Jahren. Neben der hohen Auslastung der Bauwirtschaft tragen dazu auch immer strengere Verordnungen bei. Während die hohen Kaufpreise vor allem in den Ballungsräumen die Renditen drücken, sind die hohen Baupreise im ländlichen Raum die potenzielle Achillesferse jeder Investition.

Den niedrigen Renditen stehen wachsende Risiken gegenüber. Diese resultieren nicht nur aus dem gestiegenen Preisniveau. Der Gesetzgeber reagiert auf die steigenden Mieten mit zunehmend schärferen Gesetzen. Das bekannteste Beispiel dafür ist der Mietpreisdeckel in Berlin. Wer sein Geld in Immobilien anlegt, muss in diesen Tagen mit politischen bzw. rechtlichen Unsicherheiten leben.

Der Kauf von Immobilien zur Vermietung ist generell mit einigen Risiken verbunden. Die meisten Privatanleger kaufen einzelne Objekte. Dadurch unterbleibt die notwendige Risikostreuung. Diese betrifft Risiken in Bezug auf die Mieter und auf die Umgebung des Objekts.

Eine Alternative zum Direktinvestment in einzelne Immobilien sind offene Immobilienfonds. Hier sind die Risiken besser diversifiziert. Allerdings leiden auch diese Fonds zunehmend unter den hohen Kaufpreisen. Speziell Immobilienfonds mit vielen gewerblichen Objekten sind darüber hinaus anfälliger für konjunkturelle Risiken.

Nach wie vor beliebt sind Investitionen ins Eigenheim. Bei der Selbstnutzung entfallen Ausfallrisiken. Die Wertentwicklung einer selbstgenutzten Immobilie ist weniger wichtig, solange das Objekt nicht verkauft wird. Im aktuellen Marktumfeld sind die Zinsen für Immobilienkredite sehr günstig. Häuslebauer können sich deshalb mehr Kredit leisten und die hohen Kosten finanzieren. In vielen begehrten Lagen sind Eigenheime jedoch kaum noch erschwinglich.

Geldanlage Wertpapiere

Geld anlegen in Wertpapiere ist für Privatanleger heute sehr viel einfacher als noch vor 15 oder 20 Jahren. Mittlerweile können Sie über Broker in Aktien, ETFs, Anleihen oder Rohstoffe aus der ganzen Welt investieren. Sie können sich an der Entwicklung einzelner Unternehmen, Branchen und Länder direkt beteiligen. Auch die Investments in sehr spezifische Trends (E-Sports, Elektromobilität, Cannabis etc.) ist möglich.

Wertpapiere (und hier insbesondere Aktien) versprechen langfristig hohe Ertragsperspektiven. Etwas Zeit sollten Sie jedoch mitbringen. Zwischenzeitlich kann es zu Verlusten kommen. Die Chance auf eine profitable Geldanlage ist umso größer, je länger Sie Geld in Aktien investieren.

Das Anlageuniversum ist im Wertpapierbereich größer als in allen anderen Bereichen. Bei Admiral Markets können Sie (über das Invest.MT5 Konto) mehr als 4.000 Aktien und ETFs handeln. Sie haben dabei die Wahl aus 15 Handelsplätzen wie zum Beispiel Deutschland, USA, Großbritannien u.v.m.

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Neben den attraktiven Renditeperspektiven bieten Wertpapiere zwei weitere Vorteile. Erstens sind die Kosten im Handel mittlerweile sehr niedrig. Zweitens können Sie sehr einfach eine größtmögliche Diversifikation erreichen. Natürlich besteht bei Aktien immer das Risiko des Totalverlusts, wenn die Firma, in die Sie investiert haben, zahlungsunfähig wird.

Für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren zahlen Sie bei Online Brokern wie Admiral Markets nur wenige Euro. Die laufenden Kosten von Wertpapierinvestments sind niedrig. So beläuft sich die jährliche Verwaltungsgebühr vieler guter ETFs auf 0,2% oder weniger. Mit ETFs können Sie sehr einfach in Aktien investieren. Wählen Sie aus ETFs auf einzelne Branchen oder Länder oder investieren sie gleich in einen weltweit anlegenden ETF wie den MSCI Emerging Markets.

Für Geldanlagen in Wertpapiere gibt es sehr unterschiedliche Strategien. Viele Anleger verfolgen Buy & Hold Ansätze. Diese versprechen langfristig Erfolg. Anleger beteiligen sich schließlich am Produktivvermögen der globalen Volkswirtschaften. Langfristig steigern Unternehmen ihre Gewinne durch Produktivitätszuwächse und neue Technologien. Besitzer von Wertpapieren sind an diesen Fortschritten automatisch beteiligt.

Auch aktive Ansätze sind möglich. Anleger können die Märkte beobachten und zum Beispiel verstärkt nach Kursrückgängen einsteigen. Mit solchen aktiven Ansätzen sind höhere Renditen möglich - es gibt jedoch auch zusätzliche Risiken.

Mit Wertpapieren lassen sich sehr unterschiedliche Ziele verfolgen. Wertpapiere eignen sich zum Vermögensaufbau über Sparpläne ebenso wie zur einmaligen Vermögensanlage. Wenn Sie in Aktien und Co. investieren, verfügen Sie über einen eingebauten Inflationsschutz – schließlich bestehen Unternehmen letztlich aus Sachwerten.

Das Risiko Ihres Portfolios können Sie ein Stück weit steuern. Sie können das Risiko senken, indem Sie zum Beispiel kurzläufige Staatsanleihen beimischen. Umgekehrt können Sie ein größeres Risiko eingehen, indem Sie ETFs mit eingebautem Hebel kaufen.

CFDs - die Geldanlage für Macher

CFDs (Contracts for Difference, Differenzkontrakte) sind Finanzinstrumente für aktive Anleger, die direkt am Marktgeschehen beteiligt sein möchten. Ein CFD bezieht sich auf einen bestimmten Basiswert (Underlying) wie eine Aktie, einen Index oder einen Rohstoff. Der CFD bildet die Kursentwicklung des Basiswerts nahezu 1:1 ab.

Allerdings müssen Sie anders als beim Kauf einer Aktie oder eines ETFs nicht den gesamten Kurswert bezahlen. Stattdessen hinterlegen Sie bei einem CFD Broker lediglich die Margin. Daraus resultiert eine Hebelwirkung.

Ein Beispiel: Sie kaufen einen CFD auf den DAX. Der DAX notiert zu diesem Zeitpunkt bei 10.000 Punkten. Der Kontraktwert des CFD Brokers beläuft sich auf 1,0 EUR pro Indexpunkt. Der Wert des Kontrakts beläuft sich somit auf 10.000 EUR. Die Initial Margin beträgt 5%. Bedeutet also, dass Sie 500 EUR zur Eröffnung einer Position benötigen.

Steigt der DAX um 5% auf 10.500 Punkte, erzielen Sie 500 EUR Gewinn. Dies entspricht 100% bezogen auf Ihren Einsatz in Höhe von 500 EUR. Der prozentuale Gewinn ist damit 20x größer als der prozentuale Gewinn im DAX. Dies liegt an der 20-fachen Hebelwirkung. Allerdings multipliziert der Hebel nicht nur die potenziellen Gewinne, sondern auch die potenziellen Verluste eines Trades. Ihr Kontostand kann im Falle eines Verlusts mit einem Hebelprodukt viel schneller aufgebraucht sein als bei einem klassischen Investment. Gehen Sie dabei also mit großer Vorsicht vor.

Mit CFDs können Sie auf die Kursentwicklung verschiedenster Märkte spekulieren. Bei CFD Brokern wie Admiral Markets können Sie CFDs auf alle wichtigen Märkte handeln. Dazu gehören die bekannten Indizes (DAX30, Dow Jones, S&P 500, CAC40 etc.) genauso wie Einzelaktien (zum Beispiel Tesla, Google, VW), Rohstoffe (WTI Öl, Gold) und Anleihen (zum Beispiel Bund Future).

CFDs eignen sich für Geldanlagen mit relativ kleinem Budget. Dies liegt zum einen an der Hebelwirkung. Zum anderen fallen auch die Kosten bei relativ kleinen Investitionen geringer aus. Während viele Wertpapierbroker Pauschalen verlangen, richten sich die Kosten im CFD Handel vorwiegend nach der Positionsgröße.

Mit CFDs können Sie außerdem nicht nur auf steigende (LONG), sondern auch auf fallende Kurse (SHORT) spekulieren. Sie sind damit vollkommen unabhängig von der Marktlage. Außerdem können Sie CFDs nutzen, um Aktienpositionen abzusichern.

CFDs bieten hohe Renditechancen, sind jedoch auch mit einem entsprechenden Risiko verbunden. Diese Anlagen eignen sich für Anleger, die das Marktgeschehen aktiv verfolgen.

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Welche Anlageformen gelten als sichere Geldanlage?

Sichere Geldanlagen stehen bei vielen Anlegern in Deutschland hoch im Kurs. Als besonders sicher werden Staatsanleihen sowie Tagesgeld und Festgeld eingestuft.

Auf den ersten Blick trifft dies zu. Guthaben auf Tagesgeld- und Festgeldkonten unterliegt keinerlei Schwankungen. Die Zinsen sind (zumindest bei Festgeld) garantiert, ein Verlust durch die Einlagensicherung nahezu ausgeschlossen.

Dies gilt zumindest auf dem Papier. Wird allerdings die Inflation berücksichtigt, führen sichere Geldanlagen im aktuellen Marktumfeld fast zwangsläufig zum Verlust.

Dazu ein einfaches Rechenbeispiel mit Tagesgeld. Für Tagesgeld erhalten Sie aktuell 0,1% Zinsen. Wenn Sie 10.000 EUR zu diesem Zinssatz für zehn Jahre anlegen, verfügen Sie am Ende exakt über 10.100,45 EUR.

Beträgt die Inflation während der zehn Jahre 2,5% pro Jahr, sind die Preise am Ende des Zeitraums um 28% gestiegen. Das bedeutet, dass sie rund 22% der Kaufkraft verloren haben. Die Sicherheit bezahlen Sie somit mit einem nahezu sicheren Kaufkraftverlust.

Mit Festgeldeinlagen können Sie minimal höhere Zinsen erzielen - aber nur, wenn Sie sehr lange Zeiträume in Kauf nehmen. Dann können Sie lange nicht über Ihr Geld verfügen. Steigt die Inflation in diesem Zeitraum drastisch an, verlieren Sie besonders viel Kaufkraft. Durch die Festlegung können Sie dann nicht mehr auf veränderte Situationen reagieren.

Staatsanleihen sind im aktuellen Marktumfeld kein Ausweg. Die Renditen für deutsche (und damit als sicher geltende) Staatsanleihen liegen im Bereich von 0% und sogar darunter, im Negativbereich. Wenn Sie die Anleihen zu den aktuellen Kursen kaufen und bis zur Fälligkeit halten, erleiden Sie somit einen Kaufkraftverlust wie bei Tagesgeld oder Festgeld.

Staatsanleihen können Sie auch vor Fälligkeit verkaufen und damit jederzeit auf Ihr Geld zugreifen. Während der Laufzeit gibt es jedoch Kursrisiken. Sollte das Zinsniveau zwischenzeitlich spürbar steigen, müssten die Kurse von Staatsanleihen deutlich fallen. Dann können Sie nur mit einem Kursverlust vorzeitig auf Ihre Anlage zugreifen.

10 Tipps, mit denen Sie Ihr Geld richtig anlegen

Wenn Sie beim Geld anlegen einige Grundsätze beachten, können Sie langfristig Erfolg haben. Wir nennen Ihnen hier zehn Tipps, mit denen sie Geld richtig anlegen.

1. Vermögensaufbau beginnt mit der Rückzahlung von Schulden

Sie haben Schulden bzw. tilgen laufende Kredite? Dann sollten Sie sich zuerst um die Rückzahlung aller Verbindlichkeiten kümmern. Die Zinsen für Kredite sind in aller Regel höher als die Erträge, die Sie mit Ihrer Geldanlage erwirtschaften. Immobilienkredite können eine Ausnahme bilden.

Ganz besonders wichtig ist die Rückzahlung von sehr teuren Schulden. Dazu gehören zum Beispiel Salden auf Kreditkarten und Dispositionskredite. Hier zahlen Sie leicht Zinssätze von 10% und mehr pro Jahr.

2. Bauen Sie Reserven für den Notfall auf

Vorübergehende Einnahmeausfälle und unvorhergesehene Ausgaben treten immer wieder auf. Für diesen Fall sollten Sie gewappnet sein. Sparen Sie auf einem Tagesgeldkonto oder einem Girokonto drei durchschnittliche Monatsausgaben an.

3. Analysieren Sie Ihre persönliche Situation

Machen Sie eine Bestandsaufnahme Ihrer persönlichen finanziellen Situation. Stellen Sie sich die folgenden Fragen:

  • Wie viel verdienen Sie monatlich im Durchschnitt?
  • Wie hoch sind Ihre Ausgaben?
  • Welcher Betrag bleibt nach Abzug aller Ausgaben monatlich übrig?
  • Welche finanziellen Freiräume bzw. Engpässe ergeben sich im Hinblick auf Ihre Lebensplanung?
  • Stehen größere Belastungen wie zum Beispiel auswärts studierende Kinder an?
  • Sind Entlastungen zum Beispiel durch eine Erbschaft absehbar?

4. Setzen Sie sich Ziele

Welche Ziele möchten Sie mit ihrer Geldanlage erreichen? Je präziser Sie diese Ziele formulieren, desto besser. Welche Rendite möchten Sie im Durchschnitt pro Jahr erzielen? Wie lange möchten Sie Geld anlegen? Welchen Betrag möchten Sie anlegen?

5. Bestimmen Sie Ihren Anlegertyp

Geldanlagen gibt es für jeden Anlegertyp. Es ist wichtig zu wissen, welcher Anlegertyp sie sind. Scheuen Sie sämtliche Risiken? Dann sind Sie wahrscheinlich ein konservativer Anleger und mit Festgeld, Bausparverträgen und Lebensversicherungen gut bedient.

Sie möchten etwas mehr Rendite, aber nur kontrolliertes Risiko? Ausgewogene Portfolios bestehen aus Aktien und sicheren Geldanlagen. Es kann zu Verlusten kommen, die jedoch überschaubar sind.

Als offensiver Anleger nehmen Sie gerne Risiken in Kauf. Fragen Sie sich selbst: Welcher prozentuale Verlust ist für Sie maximal erträglich?

6. Mit der Renditechance steigt das Risiko

Wenn Sie verschiedene Geldanlagen miteinander vergleichen, stoßen sie immer wieder auf Angaben zur erwarteten jährlichen Rendite. Es ist wichtig zu wissen, dass es sich hierbei um Annahmen handelt. Es gibt keine Garantie für eine bestimmte durchschnittliche Wertentwicklung – auch nicht in einer sehr langfristigen Perspektive. Diese Annahmen beruhen letztlich auf der Vergangenheit.

Vergegenwärtigen Sie sich, dass mit der Chance auf Rendite auch das Risiko steigt. Wenn Sie in Aktien aus Schwellenländern investieren, können Sie hohe Erträge erzielen. Das Portfolio kann jedoch auch stark im Wert schwanken.

7. Reduzieren Sie Verlustrisiken durch Diversifikation

Anleger sollten stets das Gebot der Diversifikation beachten. Setzen Sie niemals alles auf eine Karte – und auch nicht auf wenige Karten. Es ist heute sehr einfach, ein breit gestreutes Portfolio aufzustellen. Investieren Sie in verschiedene Anlageklassen, Länder, Regionen und Branchen. Dadurch reduzieren Sie die sogenannten unsystematischen Risiken.

8. Berücksichtigen Sie Transaktionskosten

Bei vielen Geldanlagen fallen Transaktionskosten an. Besonders hoch sind diese bei Immobilien. Hier zahlen Sie Grunderwerbsteuer, Notargebühren und gegebenenfalls eine Maklercourtage. Je nach Bundesland und Ausgangssituation können die Erwerbsnebenkosten mehr als 10% des Kaufpreises ausmachen.

Auch bei Wertpapieren gibt es Transaktionskosten. Deren Höhe unterscheidet sich maßgeblich zwischen verschiedenen Brokern. Achten Sie deshalb auf günstige Online Broker. Bei Admiral Markets können Sie Aktien sehr günstig handeln - zum Beispiel ab 1,0 USD an US-Börsen.

9. Agieren Sie mit einem kühlen Kopf

Geldanlagen sind wichtige Lebensentscheidungen. Diese sollten Sie mit einem kühlen Kopf treffen. Lassen Sie nicht zu, dass Angst oder Gier Ihre rationalen Überlegungen beeinträchtigen.

Ein Beispiel: Investieren Sie nicht panisch in Aktien oder Gold, weil sie Angst vor einer Hyperinflation haben. Sehr wahrscheinlich ist die Angst übertrieben und der Zeitpunkt möglicherweise falsch gewählt. Umgekehrt wäre es genauso falsch, nach einem Rücksetzer der Kurse sämtliche Aktien aus dem Depot zu verkaufen und nur noch in Festgeld zu investieren. Sie verzichten dann auf wertvolle Ertragsperspektiven.

10. Setzen Sie auf leistungsstarke und zuverlässige Partner

Für Festgeld können Sie jede Bank mit deutscher Einlagensicherung auswählen und sich am Zinssatz orientieren.

Beim Kauf von Immobilien sollten Sie sich einen guten Makler suchen. Für den Abschluss einer Lebensversicherung empfehlen sich Gesellschaften mit überdurchschnittlicher Ertragsstärke. Im Wertpapierhandel benötigen Sie einen breit aufgestellten Broker mit niedrigen Kosten, großer Produktpalette und tatkräftigem Kundenservice. Kurzum: Für Ihre Geldanlage benötigen Sie einen verlässlichen und leistungsstarken Partner.

Im Wertpapierhandel ist Admiral Markets dieser verlässliche Partner. Wir bieten Ihnen einen kompetenten deutschsprachigen Kundenservice mit eigener Niederlassung in Berlin. Über unsere Plattform können Sie CFDs auf tausende Basiswerte handeln sowie in Aktien und ETFs investieren. Dabei bieten wir Ihnen über alle Basiswerte hinweg hervorragende Konditionen. Diese umfassen im Kontomodell Invest.MT5 unter anderem:

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Wo sollten Sie Ihr Geld anlegen?

Wenn Sie Geld anlegen, benötigen Sie den richtigen Anbieter. Für Festgeldanlagen eignet sich die Bank mit dem höchsten Zinssatz – eine Anbindung an die deutsche Einlagensicherung vorausgesetzt. Dasselbe gilt für Tagesgeld.

Wenn Sie eine Lebensversicherung abschließen, sollten Sie auf eine hohe Ertragskraft des Versicherers achten. Viele weniger gut aufgestellte Versicherer erwirtschaften schon heute nicht mehr genügend Erträge. Diese Problematik wird sich in den kommenden Jahren noch verschärfen. Dies drückt die Renditen Ihres Vertrags.

Für Investitionen in Immobilien benötigen Sie Zugriff auf günstig bewertete Objekte. Diesen Zugriff kann Ihnen ein am lokalen Immobilienmarkt gut positionierter Makler verschaffen. Sowohl für Sanierungen als auch für den Bau neuer Immobilien benötigen Sie verlässliche Partner und gute Beratung. Es muss Ihnen gelingen, Objekte zu einem vertretbaren Preis zu erwerben bzw. zu bauen. Sonst fallen die Renditen im aktuellen Marktumfeld gering aus.

Für Investitionen in Wertpapiere und ähnliche Produkte benötigen Sie einen möglichst gut aufgestellten Broker. „Gut aufgestellt" bedeutet, dass der Broker Ihnen Zugang zu einer Vielzahl von Handelsplätzen ermöglicht. Außerdem sollte der Broker über alle Produkte hinweg günstige Konditionen anbieten können. Dies ist nur bei Brokern mit starker eigener Marktposition und ausgereifter Handelsplattform wie dem bei Admiral Markets kostenlos erhältlichen MetaTrader 4 oder 5 möglich.

Admiral Markets erfüllt diese Kriterien. Wir bieten Ihnen Zugang zu ca. 4000 Werten und durchgängig konkurrenzfähige Spreads und Kommissionen. Admiral Markets ist schon seit langer Zeit am Markt aktiv und verfügt über ausgereifte Technologien und versierte deutschsprachige Kundenbetreuer.

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