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Mit Aktien Geld verdienen - die 6 besten Wege

März 27, 2020 10:46 UTC
Lesezeit: 15 Minuten

Mit Aktien Geld verdienen - die 6 besten Wege

Es gibt Anleger, die glauben, dass Geld mit Aktien verdienen altmodisch ist. Das kann ein Fehlurteil sein. Wenn Sie wissen möchten, wie man mit Aktien Geld verdienen kann, lesen Sie gerne weiter.

Was sind Aktien?

Aktien sind Wertpapiere, die dem Inhaber einen Anteil an einer Aktiengesellschaft (AG) garantieren. In manchen Ländern gibt es auch die Rechtsform der KGaA, einer Kommanditgesellschaft auf Aktien, die Eigenschaften von Personen- und Kapitalgesellschaft in sich vereint.

Wie man mit Aktien Geld verdient, ist eine Frage, die die Menschheit schon lange beschäftigt.

Die erste Aktie überhaupt soll einen Anteil von 12,5% an der schwedischen Kupfermine Stora Kopparbergs Bergslags Aktiebolag verbrieft haben - und das war im Jahr 1288.

Die erste deutsche Aktiengesellschaft, die Handels-Compagnie an den Küsten von Guinea, wurde 1682 vom Kurfürsten von Brandenburg gegründet.

Diese Finanzinnovation vor einigen Jahrhunderten hatte großen Einfluss auf den Gang der Geschichte. Zum Beispiel wurden die großen Ostindien-Kompanien des 17. und 18. Jahrhunderts erst durch die Streuung der Geschäftsrisiken über viele Eigentümer (Aktionäre) möglich.

Heute werden auf der ganzen Welt Aktien gehandelt. Das Gesamtvolumen aller im Umlauf befindlichen Aktien bewegt sich irgendwo um die 150 Billionen US-Dollar.

Aber warum bieten Unternehmen überhaupt Aktien zum Kauf an? Schließlich übergeben sie damit die Kontrolle des Unternehmens an die Öffentlichkeit. Genau wie Anleger auch, wollen die Unternehmen Geld mit Aktien machen. Für viele ist die Ausgabe von Aktien die beste, wenn nicht sogar einzige Möglichkeit, an frisches Kapital heranzukommen.

Und Aktien haben gegenüber Schulden noch einen weiteren Vorteil: Im Gegensatz zu geliehenem Geld muss das durch den Aktienverkauf eingenommene Kapital nicht zurückgezahlt werden.

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Wie kann man mit Aktien Geld verdienen?

Diese Frage kann so beantwortet werden: Jeder kann Geld mit Aktien verdienen, wenn er sich richtig darauf vorbereitet.

Viele Studien belegen, dass auf lange Sicht die Performance von Aktienindizes die meisten anderen Anlageformen schlägt. Nehmen Sie als Beispiel die Renditen, die mit dem deutschen Leitindex DAX in den letzten 50 Jahren zu erzielen waren. Die Zahlen enthüllen ein paar interessante Zusammenhänge.

Wären Sie 1995 in den Index ein- und 2010 wieder ausgestiegen, hätten Sie eine durchschnittliche jährliche Rendite von 7,8% erzielt. Im 15-Jahres-Zeitraum von 1984 bis 1999 waren es sogar 15,4%. Angesichts solcher Zahlen wollen Sie sicher sofort wissen, welche Aktien Sie 2020 kaufen sollten.

Aber die DAX Rendite zeigt noch etwas anderes. Es gab auch Perioden hoher Verluste, von bis zu minus 43,9% (Quelle der in diesen beiden Abschnitten genannten Daten: Deutsches Aktieninstitut). Der entscheidende Punkt ist: Diese Verluste wurden dann realisiert, wenn die Haltedauer der Aktien lediglich ein Jahr oder weniger lang war. Mit anderen Worten: Die betroffenen Anleger haben zu früh verkauft.

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Das ist der Hinweis auf wahrscheinlich den zentralen Punkt, wenn Sie auf dem klassischen Weg mit Aktien Geld verdienen möchten: Sie sollten einen langen Atem haben.

Es kann schon mal neun bis zehn Jahre dauern, bis Sie mit Ihrem Aktienportfolio in die Gewinnzone kommen. Aber es kann sich lohnen. Seit es Börsen gibt, hat sich ein Investment in Aktien meistens ausgezahlt, wenn nur lange genug gewartet wurde.

Natürlich darf nicht unerwähnt bleiben, dass vergangenheitsbezogene Daten kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung einer Geldanlage sind.

Aber schauen wir uns doch mal konkret an, was eine jährliche Rendite von 7,8% aus dem DAX-Beispiel in Euro und Cent bedeuten kann. Kurz gesagt: Ihr Einsatz würde sich mehr als verdreifachen, wie folgende einfache Rechnung zeigt:

Beispielrechnung für potenziellen Zinsertrag beim Aktienkauf

Quelle: www.zinsen-berechnen.de

Das ist nicht schlecht, allerdings auch nicht für jedermann geeignet. Nicht alle wollen eineinhalb Jahrzehnte warten. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten, wie man mit Aktien Geld verdienen kann. Diese stellen wir Ihnen im Folgenden vor.

Anlagegrundsätze bei Aktieninvestitionen

Da seit Jahrhunderten Geld mit Aktien verdient wird, ist die Menge an Ratschlägen zum Thema unüberschaubar. Aber es gibt ein paar Grundlagen, die die Zeit überdauern und die Sie beherzigen sollten. Hier einige der Evergreens:

Keine Angst vor Bullen und Bären. Bestimmt haben Sie die Begriffe Bullen- und Bärenmarkt schon mal gehört. Im Bärenmarkt fallen die Aktien, die Investoren sind „bärisch". Der Bullenmarkt steigt und die allgemeine Gefühlslage ist „bullisch".

Ursprung dieser Analogie soll die Art sein, wie die beiden Tiere mit Gegnern im Kampf umgehen. Während der Bär alles mit seinen riesigen Pranken nach unten drückt, nimmt der Bulle den Opponenten auf die Hörner und schleudert ihn nach oben.

Der Punkt von alldem ist, dass sich Bullen und Bären abwechseln. Deshalb dürfen sich Aktienanleger nicht leicht beeindrucken lassen - weder von Bullen noch von Bären. Langfristig sind Aktien als Anlageklasse bis jetzt meistens gestiegen. Das Urgestein der deutschen Aktienkultur, André Kostolany, drückt es so aus:

„Das Verhältnis von Börse und Wirtschaft ist wie das eines Mannes auf einem Spaziergang mit seinem Hund. Der Mann geht langsam vorwärts, der Hund rennt vor und zurück."

Nicht alle Eier in einen Korb: Genauso wichtig wie das Vermeiden von Panik und Euphorie ist es, sein Portfolio zu diversifizieren. Kaufen Sie im Idealfall Aktien aus unterschiedlichen Branchen und Weltregionen. Manchmal bricht der Automarkt ein, aber die Pharmaproduzenten machen gute Geschäfte. Läuft es mal in der industrialisierten Welt schlecht, sind vielleicht Aktien aus Schwellenländern ein guter Ausgleich.

Nicht ins fallende Messer greifen: „Never catch a falling knife" ist eine interessante Börsenweisheit. Mit „fallendem Messer" ist ein abrupter und starker Kursverfall einer Aktie gemeint. Unerfahrene Trader erinnern sich dann gerne an den schlauen Tipp, dass man gegen den Markttrend handeln sollte. Sie sehen eine Kaufchance und greifen zu. Aber der Kurs fällt weiter. Und weiter. Und weiter. Bis das Unternehmen bankrott und die Aktie nichts mehr wert ist.

Einfach mal aussitzen: Aber nicht alle fallenden Kurse sind Messer. Genauso, wie man Gewinne laufen lassen und nicht zu früh verkaufen sollte, ist es oft auch die richtige Strategie, bei fallenden Kursen gar nichts zu tun. Irgendwann kommt die Wende.

Gerade die letzten beiden Grundregeln verdeutlichen eines: Wenn mit Aktien Geld machen leicht wäre, könnte es jeder. Es gib eben meist keine einfachen, schnellen und allgemeingültigen Regeln. Eigene Recherchen bleiben dem Trader nicht erspart. Dabei helfen können die folgenden Überlegungen.

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3 Strategien, um mit Aktien Geld verdienen zu können

Wachstumsstrategie

Die Wachstumsstrategie ist das kleine Einmaleins, um mit Aktien Geld verdienen zu können.

Einfach deshalb, weil sich die Rendite am Aktienmarkt aus Kursgewinnen und Dividendenzahlungen zusammensetzt. Beides ist nur von Unternehmen zu bekommen, die wachsen, also im Zeitverlauf ihre Gewinne steigern.

Hier stichwortartig, was die Wachstumsstrategie ausmacht:

  • Sie ist eine Strategie zum Kauf von Aktien, die sich auf Unternehmen konzentriert, von denen erwartet wird, dass sie im Vergleich zu ihrer Branche oder dem Markt überdurchschnittlich wachsen.
  • Wachstumsinvestoren neigen dazu, kleine, junge Unternehmen zu bevorzugen, die bereit sind, zu expandieren.
  • Häufig konzentriert sich die Wachstumsstrategie bei der Bewertung von Aktien auf vier Schlüsselfaktoren:
  1. Historisches und zukünftiges Gewinnwachstum,
  2. Gewinnmargen,
  3. Eigenkapitalrenditen und
  4. Aktienkursentwicklung.

Dividendenstrategie

Die Dividendenstrategie bevorzugt Aktien mit der höchsten Dividendenrendite, also dem Verhältnis der gezahlten Dividende zum jeweiligen Aktienkurs.

Beispiel: Die Aktie von Unternehmen A kostet aktuell 100 Euro. Zu diesem Zeitpunkt wird eine Dividende von drei Euro pro Aktie bezahlt. Die Dividendenrendite beträgt dann 3%.

Damit ist auch klar, dass die Dividendenrendite nur eine Momentaufnahme ist. Schließlich ändert sich der Aktienkurs ständig. Letztlich ist die Grundannahme dieser Strategie, dass Unternehmen mit hoher Dividendenrendite mittel- und langfristig erfolgreicher sind als der Marktdurchschnitt.

Die konkrete Ausführung der Dividendenstrategie ist einfach: Man wählt die zehn oder 12 Titel mit der höchsten Dividendenrendite aus, legt sie ins Depot und sieht sich ein Jahr später, zum nächsten Dividendentermin, das Ergebnis an. Diese Strategie ist analog zu der Dogs of the Dow Strategie auch als Dogs of the DAX bekannt.

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KGV-Strategie

Wie der Name schon sagt, orientiert sich die KGV-Strategie in erster Linie an der Entwicklung einer weitverbreiteten Kennziffer der Fundamentalanalyse, dem Kurs-Gewinn-Verhältnis.

Dort ist das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV, englisch: Price-Earnings-Ratio oder P/E Ratio) eine wichtige Kennzahl zur Bewertung von Aktien. Berechnet wird sie schlicht wie folgt:

KGV = Kurs einer Aktie / Gewinn je Aktie

Bei einem niedrigen KGV gilt eine Aktie als günstig, ein hohes deutet darauf hin, dass die Aktie überbewertet, sie also zu teuer sein könnte.

In der Praxis sucht der Anleger eine bestimmte Anzahl von Aktientitel mit dem geringsten KGV aus. Diese Aktien werden dann für längere Zeit gehalten.

Zwar folgt die KGV-Strategie im Prinzip den Ideen des "Value Investing", die sich kurz so zusammenfassen lassen: „Kaufe gute Unternehmen günstig und verkaufe mit Gewinn". Allerdings gilt das KGV heute als relative krude Kennzahl, auf die allein sich kein Anleger verlassen sollte.

Übrigens: Auch wenn Sie sich dazu entschließen, statt direkt Aktien zu kaufen, in Finanzinstrumente, die auf Aktien aufbauen, Geld zu investieren (siehe nächster Abschnitt), können diese Strategien gute Dienste leisten.

Angenommen, Sie möchten über einen ETF in einen Börsenindex investieren. Auch bei dieser vergleichsweise passiven Art, Geld anzulegen, kann zum Beispiel die Dividendenstrategie bei der Auswahl des konkreten Index' helfen.

Aber jetzt zu der Frage, wie man mit Aktien Geld verdienen kann, ohne sie zu besitzen.

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6 Möglichkeiten, mit Aktien Geld zu verdienen

Wenn vor 20-30 Jahren Privatleute Geld anlegen wollten, kamen außer festverzinslichen Anleihen (zum Beispiel Bundesschätzchen) eigentlich nur Aktien infrage.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Bemühungen, im Rahmen des Börsengangs der Deutschen Telekom 1996 die Anlageform Aktie beim konservativen deutschen Sparer populär zu machen.

Trotz dieses holprigen Starts, den Aktien für die breite Masse in Deutschland hingelegt haben, können sie heute als die klassische Geldanlage gerade für Privatanleger gelten. Aktien sind relativ leicht zu verstehen und transparent.

Aber genau da liegt für viele Anleger auch das Problem. Der alte Rat, Aktien zu kaufen, sie liegen zu lassen und nach zehn Jahren mal nach dem Investment zu sehen, ist einfach nichts für am aktiven Trading Interessierte.

Aber: Inzwischen gibt es eine große Bandbreite alternativer Anlagemöglichkeiten. Neben einem Investment direkt in Aktien können Sie auch andere Instrumente, wie zum Beispiel Derivate, nutzen, um mit Aktien Geld zu machen.

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Im Folgenden stellen wir sechs Möglichkeiten dafür vor. Zuerst werden die einzelnen Instrumente kurz beschrieben. Ihre jeweiligen Vor- und Nachteile sind dann übersichtlich in einer Tabelle für Sie zusammengefasst.

  1. ETF steht für Exchange Traded Fund, also börsengehandelte Fonds. ETFs sind passiv gemanagt, sie bilden einen Index nach (dazu gibt es unterschiedliche Verfahren). Wie andere Wertpapiere auch können sie von Anlegern an den entsprechenden Börsenplätzen gehandelt werden
  2. Fonds bündeln die Anlagegelder von Investoren in bestimmte Anlageformen, wie zum Beispiel Aktien- oder Immobilienfonds:
  3. Zertifikate sind komplexe Finanzinstrumente, die im Detail selbst für erfahrene Anleger oft nur schwer zu verstehen sind. Das liegt schon allein daran, dass der Herausgeber eines Zertifikats (Emittent) alle Eigenschaften wie Laufzeit, Zins oder Rückzahlungsmodalitäten frei festlegen kann. Allgemein handelt es sich bei Aktienzertifikaten um Schuldverschreibungen, deren Wertentwicklung von der Entwicklung der zu Grunde liegenden Aktien oder eines Aktienindex' abhängt.
  4. Futures sind verbindliche Termingeschäfte bei denen der Kauf oder Verkauf eines bestimmten Basiswerts (Underlying) zu einem festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft geregelt ist. Diese Standardisierung bringt einerseits den Vorteil der Preistransparenz mit sich. Andererseits kommen Futures für Privatanleger in der Regel nicht infrage, da durch die vorgegebenen Kontraktgrößen die Mindestinvestition regelmäßig sehr hoch ist.
  5. Beim CFD Handel (Contracts for Difference) haben Trader die Möglichkeit, von Kursbewegungen zu profitieren, ohne den Basiswert zu besitzen. Es handelt sich um ein relativ einfaches Wertpapier, dessen Kurs durch die Preisbewegung zwischen Kauf und Verkauf berechnet wird. Das Geschäft basiert auf einem Vertrag direkt zwischen Kunde und Broker. Aktien-, Forex-, Waren- oder Futures-Börsen sind nicht beteiligt. Der Handel mit CFDs bietet mehrere Vorteile, die die Popularität des Instruments im letzten Jahrzehnt erhöht haben. Einer davon, wenn Sie mit Aktien Geld verdienen möchten, ist, dass als Underlying nicht nur Aktien, sondern zum Beispiel auch ETFs zur Verfügung stehen (bei Admiral Markets mehr als 300 ETF CFDs). Damit können Sie die Vorteile beider Anlageformen kombinieren.
  6. Optionen: Im Gegensatz zum Future ist eine Option ein bedingtes Termingeschäft. Das heißt, sie beinhaltet das Recht, eine Aktie von jemandem zu kaufen oder an ihn zu verkaufen. Wie beim Future wird der Preis von Aktie X im Zeitpunkt t von vorneherein festgelegt. Der Unterschied ist, dass das Geschäft nicht ausgeführt werden muss.

Hier die Instrumente in der Übersicht:

Instrument

Vorteile

Nachteile

ETFs

  • „Eingebaute" Diversifizierung durch Abbildung eines Index'
  • Kostengünstig, da kein aktives Management
  • Sparpläne möglich
  • Gegenüber „reinen" Aktien wird eine Gebühr fällig
  • ETF ist nicht gleich ETF. Das ist zwar kein echter Nachteil, aber Anleger sollten wissen, welche Merkmale der ETF, den sie kaufen möchten, aufweist.

Fonds

  • Fondsvermögen ist Sondervermögen
  • Vergleichsweise gute Risikodiversifizierung
  • Häufig ungünstige Kostenstruktur

Zertifikate

  • Es kann sowohl auf steigende als auch fallende Kurse gesetzt werden.
  • Es können komplexe Anlagestrategien verfolgt werden.
  • Ziemlich intransparent und oft schwer verständlich
  • Verlustrisiko entsprechend hoch
  • Schuldverschreibung mit Kreditausfallrisiko

Futures

  • Börsengehandelt und damit standardisiert
  • Volle Preistransparenz
  • Sehr große Kontraktgrößen
  • Fester Endzeitpunkt, auch wenn für den Anleger ungünstig

CFDs

  • Sehr flexibel, dadurch Zugang zu einer Vielzahl von Anlageformen weltweit, rund um die Uhr
  • Geringe Margin-Anforderungen, die in der EU außerdem Regulierungen unterliegen (unter anderem ist eine Nachschusspflicht ausgeschlossen)
  • Geringe Kosten in Form von Spreads (zum Beispiel bei Admiral Markets in Höhe von typischerweise nur 0,8%)
  • Kein Handel über eine Börse; daher ist Seriosität des Brokers entscheidend
  • Durch die Hebelwirkung auch erhöhtes Risiko, die eingezahlte Margin zu verlieren.

Optionen

  • Long und Short Positionen möglich
  • Laufzeitgebunden, das heißt, Totalverlust möglich

Was muss ich investieren, um mit Aktien Geld zu verdienen?

Allgemeingültig lässt sich diese Frage natürlich nicht beantworten. Um es etwas zu erleichtern, sollten Sie sich zu zwei Aspekten nähere Gedanken machen: Anlegerpräferenz und Anlageinstrument.

Die Anlegerpräferenz beeinflusst die Höhe der Investition auf verschiedene Weise. Es macht natürlich einen Unterschied, ob ein Anleger zum Beispiel mit einem ETF-Sparplan und monatlichen Raten von 100 Euro geduldig über zwei Jahrzehnte ein bescheidenes Vermögen schaffen möchte. Oder aber, ob ein vier-, fünf-, oder sogar sechsstelliger Betrag zur freien Verfügung steht, mit dem man in das aktive Trading einsteigt.

Und da kommt auch der Aspekt Anlageinstrument ins Spiel. Wie im vorherigen Abschnitt gesehen, machen unterschiedliche Instrumente verschieden hohe Investitionen notwendig. Daher kommen zum Beispiel Futures in der Regel für die meisten Privatanleger nicht infrage.

CFDs ermöglichen durch die Hebelwirkung, mit einem geringeren Einsatz höhere Gewinne zu erzielen.

Die folgende Grafik veranschaulicht das eindrucksvoll. Mit einem Zehntel des Kapitaleinsatzes bei CFDs im Vergleich zu einer direkten Investition in Aktien kann man eine um den Faktor 10 höhere Rendite und somit den gleichen Gewinn erzielen.

Schaubild Aktien CFDs

Dabei darf selbstverständlich nicht in Vergessenheit geraten, dass der Hebel auch in die andere Richtung wirkt. Entwickelt sich der Markt zu Ihren Ungunsten, ist auch der Totalverlust der eingezahlten Sicherheitsleistung nicht ausgeschlossen.

Wenn Sie sich aufgrund der genannten Vorteile für den CFD Handel entscheiden, ist es gerade am Anfang unbedingt ratsam, sich zuerst langsam und intensiv mit dem Thema vertraut zu machen.

Eröffnen Sie also ein kostenfreies Demokonto und üben Sie die Abläufe und Ihre persönliche Risikostrategie ein. Und zweitens sollten Sie nie ein angemessenes Risikomanagement vergessen. Dazu gehört vor allem der richtige Einsatz von Stop Loss Marken.

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Welche Möglichkeit, Geld durch Aktien zu verdienen, eignet sich für mich am besten?

Diese Frage können nur Sie beantworten. Jeder Anleger ist anders. Der eine ist risikoscheu, der andere ein Draufgänger. Manche sehen ihr Vermögen geduldig wachsen, andere wollen schnell Erfolge verbuchen. Es gibt Anleger, die sich gerne intensiv mit ihren Investments beschäftigen. Und es gibt Anleger, die alles am liebsten automatisieren würden.

Wie in diesem Artikel besprochen, gibt es verschiedene Vehikel, um Geld mit Aktien zu verdienen. Jedes Anlageinstrument passt dabei mehr oder weniger gut auf die spezifischen Eigenheiten eines bestimmten Investors.

Wenn Sie noch Anfänger sind, machen Sie es sich nicht zu kompliziert. Aktien, ETFs und CFDs auf Aktien oder ETFs eignen sich gut für Einsteiger. Lassen Sie es dabei langsam angehen, sammeln Sie Erfahrungen und bald können auch Sie mit Aktien Geld verdienen.

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Dieses Material beinhaltet keine und sollte nicht als Investmentberatung, Investmentempfehlung, Angebot oder Werbung für jegliche Art von Transaktion mit Finanzinstrumenten aufgefasst werden. Bitte seien Sie sich bewusst, dass Artikel wie dieser keine verlässlichen Voraussagen für gegenwärtige oder zukünftige Entwicklungen darstellen, da sich die Umstände jederzeit ändern können. Bevor Sie irgendeine Art von Investment tätigen, sollten Sie einen unabhängigen Finanzberater konsultieren, um sicherzustellen, dass Sie die vorhandenen Risiken richtig verstehen und einschätzen können.
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