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Markttechnik lernen - Trading auf unterschiedlichen Zeitebenen

Die Markttechnik: Wie analysiert man Charts anhand der Markttechnik

Beim Trading geht es darum, eine möglichst hohe, positive Trefferquote bei den Trades zu erzielen.

Dabei kann die Markttechnik als eine beliebte Analyse hilfreich sein: Die Markttechnik ist ein wichtiger Teil der technischen Chartanalyse.

Über die Markttechnik wird der bisherige Kursverlauf im Chart analysiert, um steigende oder fallende Trends zu entdecken. Die Richtung der Kurse, aber auch die Trendstärke sind dabei sehr wichtig.

"Wo entsteht Bewegung?" und ''Wer kauft nach mir?'' lauten die grundlegenden Fragen bei der Markttechnik. Dabei ist die Markttechnik entgegen häufiger Fehlannahmen kein Handelsstil.

Sie ist einzig und allein ein Analysetool für Charts.

Was ist Markttechnik?

Markttechnik gehört zu den technischen Analysemethoden und hat das Ziel, Trendwechsel zu Identifizieren und für sich zu nutzen.

Dabei sind Chartmuster für den Markttechnik Trader eher uninteressant.

Anstatt zu versuchen, bekannte Formationen in Charts optisch zu identifizieren und auf Grundlage dieser ''Muster'' Handelsentscheidungen zu treffen, basiert das Markttechnik Trading auf statistischen Berechnungen, welche sowohl den Kurs als auch das Handelsvolumen einbeziehen.

Mithilfe dieser Berechnungen wird versucht, Trends zu erkennen und einen Zeitpunkt zu identifizieren, in welchem ''Bewegung'' entstehen kann.

Testen Sie, ob die Markttechnik für Ihren Trading Stil funktioniert - kostenlos und ohne Risiko!

Die Markttechnik ausführlich erklärt

Mehr über diese technische Analysemethode, in der Theorie und anhand praktischer Beispiele in der Praxis im MetaTrader-Chart mit Daytrader Jochen Schmidt.

Die Zeiteinheiten beim Markttechnik Trading

Sinn und Zweck der verschiedenen Zeiteinheiten bei der Markttechnik ist es, eine Signalausbildung zu ermitteln, indem zwischen den unterschiedlichen Einheiten gewechselt wird.

Die kostenlose Handelsplattform MetaTrader 5 liefert Ihnen zahlreiche Zeiteinheiten, angefangen von M1, M2, M3, M5, M10, etc. bis zu MN, dem 1-Monats-Chart, bei dem eine Kerze einen Monat abbildet und man viele Jahre im Chart abgebildet sieht.

Die aktiven Daytrader und Scalper sind meist aber nur auf der kleineren Zeitauswahl unterwegs - plus dem großen, übergeordneten Bild zur Einordnung.

Nutzen Sie die Markttechnik für Ihre Trades in der Tradingsoftware für Profis: Dem MetaTrader 5

Erfolgreich nach Markttechnik traden - die Bedeutung von Trends

Von Groß nach Klein. Der Markttechniker kombiniert in der Regel zwei Trendgrößen miteinander:

  • die übergordnete Trendgröße: Das große Bild und
  • die untergeordnete Trendgröße: Die Signallage für den optimalen Einstieg.

Der Markttechniker arbeitet dabei "von groß nach klein": Man startet mit der größeren, übergeordneten Zeiteinheit und sucht dabei eine Übereinstimmung der Zeiteinheiten, was den Trendverlauf angeht.

Oft fragen sich Einsteiger in die Markttechnik, welche Timeframes, also Zeiteinheiten, denn genommen werden sollten.

Welche Zeiteinheit ist die richtige?

Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Folgende Fragen sollten Sie sich zur Beantwortung selbst stellen:

  • Wie lange plane ich mein Engagement, möchte ich scalpen (die Order nur Sekunden oder Minuten offen halten) oder plane ich eine längeren Zeithorizont?
  • Eröffne ich den Trade im "normalen" Handelsgeschehen, oder trade ich zu besonderen Zeiten (anstehende News, etc.)?
  • Wie groß ist meine Handelsposition, wie weit setze ich den Stop Loss?
  • Wie groß ist mein Tradingkonto ingesamt?

Die Beantwortung all dieser Fragen bestimmt auch die sinnvolle Kombination der Zeiteinheiten.

Bei einem kurzfristigen Engagement kann der Stundenchart und M5-Chart beispielsweise Sinn machen, während bei längerfristigen Engagements eine höhere Zeitebene nützlicher ist.

Viele Praxisbeispiele dazu erhalten Sie von professionellen Daytradern wie Jochen Schmidt und Heiko Behrendt mehrmals die Woche live in den Trading-Webinaren von Admiral Markets

Lernen Sie alles über Analysemethoden wie die der Markttechnik in unseren unzähligen Live-Webinaren

Warum der Trend so wichtig ist

Als Abgrenzung von der Charttechnik, also der Chartanalyse mit Hilfe von Indikatoren und anderen Tools, versucht die Markttechnik, die Trends zu finden.

"Wer kauft nach mir?" oder "Wer verkauft nach mir?" sind die wichtigsten Fragen im Handel, um Gewinne machen zu können. Der Trader kann nur Profit erwirtschaften, wenn andere Marktteilnehmer nach seiner Positionseröffnung in die gleiche Richtung traden.

Bei einer Long-Position lautet also die Frage:

  • Wer kauft nach mir?

Und bei einem Short-Engagement lautet die Frage:

  • Wer verkauft nach mir?

Dies ist die Frage nach dem Trend.

Dem folgend ist es wichtig zu wissen, wo der Trader sich befindet: Herrscht ein Aufwärtstrend oder ein Abwärtstrend? Ein Vergleich des großen Bildes mit den kleineren Fragmenten gibt die Aufschlüsse.

Wann hilft die Markttechnik beim Trading nicht weiter?

Viele Faktoren bestimmen an den Märkten, wohin die Kurse laufen!

Die Markttechnik eignet sich nicht optimal für alle Zeiten: Bei marktbewegenden Ereignissen, zum Beispiel NFP (Nonfarm Payrolls) News oder Zinsentscheidungen reagiert der Kurs in der Regel ausschließlich auf die Nachricht, und auch bei neuen Analysteneinschätzungen oder neuen fundamentalen Berichten ist die Markttechnik nicht die erste Wahl.

Die Markttechnik hilft, die Wahrscheinlichkeiten der "richtigen" Treffer zu erhöhen und Trends besser erkennen und einschätzen zu lernen.

Dieses Vermögen allein ist an der Börse Gold wert. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es an den Märkten jedoch nie. Deshalb ist das Risikomanagement mit Stop Loss auch bei der angewendeten Markttechnik nie zu vernachlässigen!

Üben Sie das Markttechnik Trading in einer risikofreien Testumgebung mit virtuellem Guthaben

Praktische Anwendungsbeispiele zur Markttechnik sowie nützliche Tipps und Tricks zu dieser Art der Chartanalyse erhalten Sie in der Dow Jones Analyse von Admiral Markets.

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Risikohinweis

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 77% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.