Risikomanagement für Forex- und CFD-Trading

Lernen Sie bewährte Strategien für Risiko- und Trademanagement kennen - Forex & CFDs mit sinnvoller Absicherung.

Beim Handel mit Forex und Contracts-For-Difference (CFD) kommt ein Hebel zum Einsatz, der Profite und Verluste stark vermehren ('hebeln') kann. Je größer das Potenzial für Gewinn, desto größer ist auch der mögliche Verlust. Bevor Sie anfangen mit Forex und CFD zu handeln sollten Sie sich der Risiken bewusst werden: eine gewisse Risikoakzeptanz gehört zum Trading von Hebelprodukten dazu, ohne dies ist kein Handel möglich.

Es gibt beim Forex-Handel viele Risiken, aber auch zahlreiche verschiedene Möglichkeiten diese zu begrenzen. Im Folgenden werden wir Sie in die Grundlagen der Risikoeindämmung durch geeignete Management-Strategien einführen. Bitte beachten Sie, dass es sich hier nicht um eine vollständige Liste aller Risiken und Möglichkeiten handelt, sondern um Basisinformationen, auf die Sie ihr Trade-Management aufbauen können.

Bevor sie in den Forex- und CFD-Handel einsteigen haben wir einige Tipps für Sie.
Wussten Sie schon?
  • Lesen Sie diesen Artikel, um mehr über Forex-Trading und Risikomanagement zu erfahren.
  • Eröffnen Sie ein MT4 Demokonto Demokonto Forex & CFD Trading im Demomodus üben.
  • Lesen Sie die FAQs, bevor Sie ein Livekonto eröffnen.

Was ist Risikomanagement?


Allgemeine Handelsrisiken

Ihre Gewinnchancen sind immer mit vergleichbaren Risiken verbunden. 'Forex-Risikomanagement' kann als Sammlung von Werkzeugen verstanden werden, die Ihnen dabei helfen, Ihre Verlustrisiken niedrig zu halten und damit Ihre Gewinnchancen zu erhöhen.

Risikomanagement im Forex- und CFD-Handel basiert auf vier wichtigen Grundsätzen:

  • Risiken erkennen
  • Analysieren und auswerten dieser Risiken
  • Lösungen zur Verringerung der Risiken entwickeln
  • Die gefundenen Lösungen managen und konsequent anwenden.

Den Markt richtig zu evaluieren ist ein Schwerpunkt für angehende, als auch erfahrene Trader. Die richtige Markteinschätzung, Long oder Short zu gehen, ist essentiell, aber erfahrene Trader bewerten Risikomanagement als ebenso wichtig.

Der Hebeleffekt

Vermutlich einer der Hauptgründe für viele, Forex & CFDs zu handeln, ist der eingebaute Hebel. Der Hebel erlaubt die Marginanforderung kleiner zu halten, als es bei einem Vollinvestment der Fall wäre, und steigert somit Ihre Gewinnmöglichkeiten, wenn Ihre Markteinschätzung aufgeht, oder eben die Verluste, wenn Sie sich auf der falschen Seite des Markets befinden.

Admiral Markets UK bietet für den Forex-Handel wählbare Hebel von 25:1 bis 500:1. Bei einem Hebel von 100:1 können Sie beispielsweise einen Betrag von 10.000 EUR mit einer benötigten Margin von nur 100 EUR bewegen.

Umso höher der Hebel, desto schneller können Sie signifikante Gewinne oder Verluste machen. Wählt man einen zu großen Hebel, wird von 'Over-leverage' gesprochen - in diesem Fall sind bereits geringe Marktschwankungen gefährlich. Handelt man wiederum mit kleineren Investition um over-leveraging zu vermeiden, senkt man auch seine potenziellen Gewinne. Die richtige Balance des Hebels ist wichtig und muss für Ihre Kontogröße passend gewählt werden.

Erstellen Sie ein Demo-Konto um sich mit dem Forex- & CFD-Handel vertraut zu machen

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Falsche Markteinschätzung

Da der Markt eigentlich nie still steht, ist eine gewisse Schwankung (Volatilität) als normal anzusehen. Außerdem fällt beim Forex & CFD Trading stets ein Spread an, der Unterschied zwischen Ankauf- und Verkaufskurs, Bid und Ask. Jede Order ist zumindest zu Beginn kurz im Minus, da der Spread am Markt erst 'genommen' werden muss, indem Sie zum entgegengesetzten Preis kaufen, bzw. verkaufen. Dies und die generelle Möglichkeit, dass die persönliche Markteinschätzung mit dem entsprechenden Trade-Engagement nicht aufgeht, wird immer wieder im Trading vorkommen. Überschneidend zum Thema Stop Loss ist der entscheidende Punkt, wie viel gängige Marktschwankung einkalkuliert werden sollte, um nicht bei jeder kleinsten Schwankung durch die Aktivierung des Stops aus dem Markt genommen zu werden.

Seien Sie sich bewusst dass nicht jeder Trade eine Gewinn-Order sein wird.

Schnelligkeit

Nachrichten, Meinungen, Trends und politische Entscheidungen warten nicht auf Sie, und können in Millisekunden den Markt kippen! Beispiele für solche Ereignisse sind:

  • Eine einflussreiche Zentralbank kündigt schwerwiegende Zinsentscheidungen an und verursacht riesige Marktsprünge (Gaps) in wenigen Sekunden
  • Professionelle Marktteilnehmer setzen sehr große Geldmittel ein um den Markt in eine bestimmte Richtung zu beeinflussen.

Selbst wenn Sie aktiv den Markt beobachten, ist es oft nicht möglich solche Ereignisse schnell genug zu erkennen und zu reagieren. Um menschliche Reaktionszeiten zu umgehen können Sie automatisierte Absicherungsmaßnahmen wie Stop Loss in Ihr Risikomanagement einbauen um Verluste in solchen Situationen zu begrenzen. Denken Sie allerdings daran dass ein Stop Loss die Verluste nicht komplett vermeidet, sondern nur begrenzt.

Gaps/Marktlücken

Gaps, also Kurssprünge oder Lücken, entstehen meist in geschlossenen Märkten, wie über das Wochenende oder an Handelsfeiertagen. Aber auch bei geöffneten Märkten können diese Lücken entstehen wenn unerwartete, marktrelevante Nachrichten ein 'Durchschießen' der Kurse verursachen. Die hierbei entstehenden Lücken im Kurs bedeuten dass auch ein Stop Loss nur zum nächsten verfügbaren Marktpreis Orders schließen kann. Hier ein Beispiel anhand des EUR-USD Chart, das zeigt:

  • Eine ungewöhnlich große Lücke nach einem Wochenende im Juli 2015
  • Innerhalb der Lücke gibt es keine Kurse, wodurch es für Stop Loss unmöglich wird, vor dem nächten, verfügbaren Kurs auszulösen.
Marktlücken
Wussten Sie schon?

In der Trader-Sprache nennt man die durch die dargestellte Lücke verursachten Verluste negative 'Slippage'. Natürlich kann so eine Lücke auch den umgekehrten Effekt haben! Positive Slippage bedeutet größere Gewinne als Sie durch einen Take Profit angestrebt hatten.

Instrumente zur Risikobegrenzung


Stop Loss - Ihr persönliches Limit

Kurse können sich sehr schnell verändern, insbesondere in heißen Marktphasen. Eine sinnvoll platzierte Stoporder (SL) kann, da automatisiert, üblicherweise schneller reagieren als der Mensch und gilt deshalb als wichtigstes Instrument Ihres Risikomanagements. Mit unserem Admiral.Markets Kontomodell können Sie eine Stoporder direkt zusammen mit der Initialorder aufgeben. Unser TUNING für den MetaTrader 4, MT4 Supreme, beinhaltet das 'Mini Terminal', worüber Sie Ihre Tradingmöglichkeiten stark und sinnvoll erweitern.

Die Wahl des 'richtigen' Stops füllt unzählige Artikel und Berichte. 'Den' richtigen Stop für jeden Trader und jede Situation oder auch nur die immer passende 'goldene Stop Regel' gibt es wohl nicht. Um für den individuellen Trade den richtigen Stop zu finden, muss sich der Trader folgende Fragen stellen.

  • Was ist der Zeithorizont für den Trade? (Je länger ein Trade offen am Markt gehalten wird, desto mehr Marktschwankung/Kursschwankung kann erwartet werden)
  • Was ist das Kursziel, und in welchem Zeitrahmen soll es erreicht werden?
  • Wie groß ist das persönliche Konto, der aktuelle Kontostand?
  • Sind weitere offene Positionen vorhanden?
  • Wie groß ist die Position, passt die Positionsgröße zu dem Kontostand, dem Zeithorizont und der allgemeinen Marktlage?
  • Wie ist die allgemeine Marktstimmung (Volatilität, Nervosität, anstehende News und andere externe Faktoren)?
  • Wie lange ist der Markt geöffnet (baldiges Wochenende oder geschlossene Märkte über-Nacht)?

Da es keine 'goldene Regel' für das Stop-Limit gibt, empfiehlt es sich, mit einem Demokonto einige Beispieltrades zu tätigen und dort verschiedene Szenarien und verschiedene Limits auszutesten. Auch hier liefern Ihnen die sinnvollen, innovativen 'Tuning'-Erweiterungen für den MT4 Mehrwert - boosten Sie kostenfrei Ihre Tradingsoftware! Über die Erweiterung Trade Terminal erhalten Sie beispielsweise als Kennzahl auch das für Ihren Stop Loss in konkreten Geldbeträgen ausgewiesen, nicht nur in Pips/Punkten.

Erstellen Sie ein Demo-Konto und machen Sie sich mit Stop Loss Trading und MT4 Supreme vertraut.

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Ordergröße

Auch die besten Trader werden wohl niemals von 10 getätigten Trades zehnmal Gewinntrades vorweisen können! Eine gute Quote liegt erfahrungsgemäß bei circa 5 bis 8 Gewinn- und entsprechend 5 bis 2 Verlusttrades (von 10). Deshalb sollte auch an sinnvolle Ordergrößen gedacht werden.

Der ausgewählte Hebel

Sie wissen bereits, dass zu hohe Hebel (over-leveraging) ihre Risiken erhöhen und schon wenige negative Trades unter diesen Bedingungen ihr Gesamtergebnis zerstören können. Bei Admiral Markets können Sie:

  • Wählen Sie Ihren gewünschten Forex-Hebel zwischen 1:25 und 1:500 aus
  • unseren Handelsrechner in MT4 Supreme oder auf unserer Website nutzen, um mit verschiedenen Handelsszenarien zu experimentieren und um ein Gefühl dafür zu entwickeln, was die für Sie optimalen Handelsvolumen sind.
Externe Faktoren

Auch andere, externe Faktoren sollten für Ihr Trade- und Risikomanagement berücksichtigt werden. Einige Beispiele für solche Faktoren die ihre Kurse beeinflussen können sind:

  • Stromausfälle und abbrechende Internetverbindung
  • Ablenkungen beispielsweise beim Traden während der Arbeit.

Nutzen Sie unseren Handelsrechner um verschiedene Szenarien zu testen.

Weitergehender Service on top


Nicht jeder Broker liefert Ihnen weitergehende, kostenfreie Serviceangebote, die über den normalen Handel hinausgehen. Admiral Markets bietet Ihnen exklusive Schutzmechanismen und kostenlose Konto- und Handelssoftware-Erweiterungen!

Kostenlose SMS-Benachrichtigungen

'Information is king' im Trading! Für Ihr Live-Tradingkonto können Sie sich für unseren kostenlosen SMS Service registrieren im Kundenportal TRADER ROOM, um zusätzlich auch an das Mobiltelefon per SMS über Ein- und Auszahlungen und drohenden Margin Call/Stop Out informiert zu werden. KOSTENLOS!

Das System versendet automatisch SMS-Benachrichtigungen bei einem Margin-Level von 130%, so dass Sie in aller Regel genug Zeit haben, zu reagieren:

  • Offene Order teilweise oder vollständig schließen
  • Durch unsere schnellen Einzahlungsmöglichkeiten Guthaben hinzufügen
  • Anderweitige Maßnahmen Ihrer Wahl.
Negative Balance Protection Policy

Unser einzigartiger Schutz vor Nachschußpflichten, vor negativem Kontosaldo. Über unsere Negative Balance Protection Policy kompensiert Admiral Markets UK eventuelle Sollstände auf Ihrem Tradingkonto Admiral.Markets, sofern diese durch reguläre Tradingaktivitäten verursacht wurden, zum Beispiel Gaps. Bitte beachten Sie:

Es ist allerdings wichtig zu verstehen dass:

  • Ihr Risiko ist dennoch bis zum Kontostand Null nicht unerheblich. Bitte nutzen Sie diese Policy nicht als zusätzliches Instrument für Ihr Trademanagement!
  • Schützt Sie vor Nachschusspflichten im Forex & CFD Trading und ist deshalb sehr beruhigend beim Handel von gehebelten Produkten.

machen Sie sich mit unserer Policy, den Bedingungen, vertraut Bedingungen und Details.

Stop Out

Das Stop Out Level, anderswo auch 'Margin Call' genannt, ist ein automatisches System, um Sie ebenfalls vor allzu großen Verlusten zu schützen, indem:

  • das Margin Level konstant in Realtime überwacht wird
  • Sie gewarnt werden, sobald Ihr Konto einen Margin Level von 100% erreicht, indem es den Kontostand in ihrem Terminal rot aufleuchten lässt
  • offene Positionen automatisch geschlossen werden - bei nur noch 30% verbleibenen Margin Level für das Admiral.Markets Kontomodell oder bei 50% für Admiral.Prime.
Risikomanagement bei außerordentlichen Ereignissen

Im Jahr 2015, rund um den 15. Januar, kam es zu einer überraschenden Entscheidung der Schweizer Notenbank. Bis dato hatte die Notenbank an einer Koppelung an den Euro festgehalten und diese Meinung dann plötzlich aufgegeben. Es erfolgten 'panikartige' Trades an den Märkten und ein enormes Überangebot auf einer Seite des Marktes - was zu mangelnder Liquidität führte. Marktteilnehmer wollten Trades ausführen lassen, was aber mangels Liquidität nicht möglich war oder nur zu sehr extremen Kursen. Da für einen gewissen Zeitraum praktisch keine Liquidität vorhanden war, konnten selbst gesetzte Stops nur stark verzögert und zu sehr weit entfernten Kursen ausgeführt werden (Stop Loss: Ausführung zum nächsten, erreichbaren Kurs!). Dies alles hat zu enormen Verwerfungen und zu Verlusten vieler Trader, aber auch zu großen negativen Salden geführt.

Solche extremst selten vorkommenen Ereignisse werden 'Black Swan' genannt - früher dachten die Menschen, dass es keine schwarzen Schwäne gibt - bis in Australien plötzlich doch solche gesichtet wurden. Auch unerwartete Ereignisse können geschehen, nichts an den Börsen ist völlig sicher. Der Vorfall mit der Schweizer Notenbank hat zwei Dinge deutlich gemacht:

  • unvorhersehbare Ereignisse können zu grundlegenden Marktumschwüngen führen
  • selbst Zentralbanken können ihre Meinung ändern.

Diese außerordentlichen Ereignisse sind naturgemäß kaum planbar oder kalkulierbar. Für Forex und CFD Trading, dem Handel mit gehebelten Produkten, gilt: Traden Sie nur mit Geld, welches Sie im schlimmsten Fall komplett verlieren könnten.

Regulierung

Admiral Markets UK ist reguliert von der Financial Conduct Authority, FCA. Diese weltweit höchstangesehene Regulierung schützt Sie über zahlreiche Absicherungsmaßnahmen wie einer Einlagensicherung. Im unwahrscheinlichen Falle einer Insolvenz sind Ihre Einlagen darüber geschützt. Der 'Financial Services Compensation Scheme' FSCS sichert Ihre:

  • Einlagen, die von Admiral Markets UK verwaltet werden, bis zu 50.000£ (rund 60.000 EUR)
  • auf unseren segregierten Konten hinterlege Einlagen bis zu 85.000£ (rund 100.000 EUR).

Zudem werden alle betrieblichen Vorgänge bei Admiral Markets konstant überwacht und unterliegen strengen Regulierungen.

Ein guter Weg um die bereits angesprochenen Risiken des Forex-Trading in Zukunft zu vermeiden, ist aus der Vergangenheit zu lernen. Es macht Sinn, sich die Zeit zu nehmen und ein Trading-Tagebuch zu führen.

Eine Analyse Ihrer Trades wird immer aufschlussreiche Ergebnisse liefern. Beispielsweise könnten Sie feststellen dass:

  • Sie bessere Ergebnisse beim Trading um News herum erzielen, oder von einer speziellen Risikomanagement-Strategie erfolgreich Gebrauch gemacht haben, die Sie weiter ausnutzen können
  • Sie generell negative Ergebnisse in einem speziellen Handelsinstrument erreichen, oder einen Nachteil einer Risikomanagement-Strategie entdecken können.

Die Stärken zu kennen ist für erfolgreiche Trader so essentiell wie sich seiner Schwächen bewusst zu sein. Schwächen weisen auf unvertraute Gewässer hin, in denen schwer ersichtliche Risiken lauern können. Eine Handelsanalyse hilft zu verhindern, dass Kurs auf den sprichwörtlichen Eisberg genommen wird.

Für Ihre Trade-Analyse liefert Ihnen Admiral Supreme, das Tuning für den MetaTrader 4, ebenfalls weitergehende, sinnvolle Zusatzfeatures: über die Erweiterung CONNECT und dem Bereich 'Trade Analysis' sehen Sie weitergehende Tradeinformationen, exklusiv auch Ihren Kontostand (Balance) nach jedem getätigtem Trade.

Testen Sie Ihre Risikomanagement-Strategien mit dem kostenlosen Admiral Markets Demo-Konto

Zusammenhänge erkennen


Der Forex-Markt bietet aufregende und spannende Möglichkeiten, Gewinne oder Verluste zu machen. Denken Sie daran, dass das Vernachlässigen von Risikomanagement jedoch auch zu gravierenden Geldverlusten führen kann! Das schwächste Glied im eigenen Trading-Konzept zu finden und richtig damit umzugehen kann Ihnen dabei helfen, Verluste zu minimieren. Vergessen Sie nicht, dass selbst 8 von 10 positiv verlaufenen Trades durch nur ein oder zwei schwerwiegende Verlusttrades zunichte gemacht werden können.

Der psychologische Faktor wird vielen Startern zu Beginn zu schaffen machen, denn zum Risikomanagment gehört auch, Verlusttrades zu schließen und Verluste zu realisieren. Offene Positionen im Minus zu beenden kann emotional belastend sein - es wird aber im Risikomanagement immer wieder vorkommen. Bevor Sie starten, sollten Sie sich folgendes klar machen:

  • Verluste sind an der Börse unvermeidbar
  • Verlusttrades sind 'emotional einzuplanen' - und zu begrenzen.

Dieser Artikel dient als Übersicht über Risikomanagement beim Forex- & CFD-Handel und bietet Erklärungen und Gegenmaßnahmen zu allgemeinen Handelsrisiken an. Admiral Markets bietet jedoch keine Anlageberatung an, also:

  • nutzen Sie bitte die hier angebotenen Informationen für ihr persönliches Risikomanagement
  • seien Sie sich bewusst, dass diese Informationen nur dabei helfen, ihr Risiko zu begrenzen - nicht etwa, es zu 100 Prozent zu eliminieren.

Die Auswahl der geeigneten Risikomanagement-Werkzeuge und deren konsequenter Einsatz kann das Verhältnis zwischen ihrem Gewinn und Verlust signifikant in die richtige Richtung beeinflussen.

Risikomanagement im Forex- und CFD-Handel

Risiken erkennen

Mögliche Risiken beim Handel von gehebelten Produkten identifizieren.

Methode auswählen

Entwickeln von Strategien für Risikomanagement, die ihrem Tradingstil entsprechen.

Kontrollmaßnahmen

Kontinuierliche Kontrolle der angewandten Maßnahmen.

Konstant anwenden

Konstante Ausübung der Strategien, die Sie in ihrem Trade-Management entwickelt haben.